Verbrechen : Schusswunden im Pfälzer Wald

Er war eine Räuberlegende. Dann tötete er einen Mann. Jetzt ist Bernhard Kimmel frei, aber seine Erinnerungen halten ihn gefangen

Torsten Hampel[Neustadt an der Weinstraße]

Kimmel ist wieder da. Al Capone von der Pfalz, edler Räuber, Meisterschütze, Held der Frauen. Größte Fahndung der Nachkriegszeit, Granatwerfer haben sie heranschaffen müssen wegen ihm. 22 Jahre Gefängnis zuletzt, 31 insgesamt. Läuft auf dürren Beinen wieder durch die Wälder, und keiner weiß es. Und jetzt? "Ach, Angst vorm Alter und was es mit sich bringt."



Bernhard Richard Kimmel, Jahrgang 1936, der Räuberhauptmann aus der Ortschaft Lambrecht bei Neustadt an der Weinstraße, ist frei. Er ist wieder in der Gegend und, bevor er sich am Abend an den Wirtshaustisch setzt, zum ersten Mal wieder im Pfälzer Wald gewesen. Er ist herumgelaufen den ganzen Tag, hat Orte gesucht, an denen er Jahrzehnte nicht mehr gewesen ist, er hat geschaut und sich erinnert und vermisst, dort, wo alles passierte und wo irgendwann ein Mann tot liegen blieb. Dort im Wald ist Kimmel damals immer gewesen, nachts, dort waren seine Verstecke. Und da liegen heute immer noch ein paar Milchkannen der Molkerei Neustadt in der Erde, mit seinen Waffen und seinem Werkzeug und seiner Beute darin. Erzählt man sich so.



Hier müsste auch die Buche mit den zwei ineinander geschlungenen Stämmen sein. Mit seinen Frauen ist er den Weg oft gegangen, von der Totenkopfhütte zur Hellerhütte ist es ein schöner Halbstundengang, leicht bergauf die ganze Zeit, es gab Grund, unterwegs innezuhalten. An der Doppelbuche hat er immer begonnen, von der Ewigkeit zu erzählen, schau mal, die sind für immer verbunden, die Bäume. Mit der Tilli und der Gudrun hat er das gemacht und auch mit der Isolde, der Vertrauten. Kaum angefasst hat er die Isolde, nur manchmal haben sie miteinander geschlafen. Sie haben sich nicht geliebt, sie war zu schön, sagt Kimmel. So schön, sie hat im Wald gestrahlt, die Bäume haben sich verneigt vor ihr, und wenn er sie einmal berühren wollte, dann hat sie gesagt: "Nicht jetzt, Bernd, heute Abend, ich versprech's dir."



Die Buche ist auch nicht mehr da. Da wo sie gestanden haben muss, ist heute eine Waldstraße.



Der alte Mann mit den dünnen Beinen unter der Jeans erzählt jetzt davon, dass man ihm Folgendes ausgerichtet hat: Die Frauen, mit denen er zusammen war im Leben, würden ihn heute nicht mehr aushalten. Sie würden es nicht ertragen, ihm zu begegnen. Eine hat eine Psychotherapie machen müssen wegen ihm.



Es ist Abend, Bernhard Kimmel sitzt im Wirtshaus. Seit einigen Jahren trägt er eine Brille. Die Augen sind schlecht geworden, weil er im Gefängnis nie hat in die Ferne sehen können, sagt er. Das Haar ist von den Seiten sorgfältig nach vorn zur Stirn gekämmt, das lässt ihn jünger erscheinen. Er hat noch Spuren von der Sonnencreme im Gesicht, die am Nachmittag mit seinem Schweiß zusammengeflossen ist. Er sagt den Satz: "Verarbeiten kannst du es nicht, man muss auf ein erträgliches Niveau kommen." Er meint die Schuldgefühle und den Toten. Den Mann, den er erschossen hat.



Wenn Bernhards Großvater vom Schinderhannes erzählte, veränderte sich sein Aussehen. Die Mattigkeit wich aus dem Gesicht und auch die Blässe. Die vergilbten Heftchen, die er auf dem Dachboden hatte, waren aus der Kaiserzeit. Seitdem er nicht mehr aus dem Bett konnte, musste Bernhard sie ihm holen. Der Großvater strich sie dann sorgsam sauber, und weil auf den Titelblättern der Schinderhannes abgebildet war, sah es so aus, als würde er ihn streicheln. Der Schinderhannes auf den Bildern ähnelte Jesus ein wenig oder auch einem Jäger, edle Züge, langes Haar. Ein Mann, der die Reichen beraubte und den Armen half, solche Geschichten standen in den Heften. Und es gab noch ein Buch, dick und rot, über den wahren Schinderhannes, historisch, über Johannes Bückler, mit alten Stichen und französischen Dokumenten. Auch ein Bild der Guillotine, und wie der Henkersknecht nach der Hinrichtung dem Publikum den abgeschlagenen Kopf entgegenhält.



Wenn sein Enkel ans Bett kam, unterbrach der Großvater das Sterben. Und irgendwann stellte er ihm die Frage: "Also, wie ist das bei dir? Beim Räuber und Gendarm, wer bist du dann? Na? Siehst du."



Deutschland war gerade im Krieg, der zweite, den der Großvater erlebte. Zusammen mit seinem kränklichen Sohn, Bernhards Vater, hatte er jahrelang den roten Pfälzer Sandstein oben aus dem Felsen gebrochen, durch den Wald herunter ins enge Tal gekarrt, in dem Lambrecht klemmt, und ein Haus daraus gemacht. Als es fertig war, starb er. Das Haus stand, und die Räuberlegende war in Bernhards Kopf. So erzählt es Kimmel an diesem Abend im Wirtshaus. Er hat das oft erzählt, die Geschichte hat sich verändert mit den Jahren. Er hat sie passend gemacht, sie muss nicht stimmen.



Aus dem Strafantrag der Staatsanwaltschaft im Prozess gegen die Kimmel-Bande vom Oktober 1961: "Bis zu ihrer Festnahme sind die Bandenmitglieder wie ein Rudel reißender Wölfe fast Nacht für Nacht über die Pfalz hergefallen. (...) Sie überlegten bald nicht mehr, wo sie einbrechen sollten, sondern wo sie noch nicht eingebrochen hatten."



Vom 24. Oktober 1957 bis zum 7. Januar 1961 verübt die Bande 187 erfasste Straftaten, darunter 43 Panzerschrankdelikte. Die Beute ist klein, insgesamt fallen ihr nicht einmal 150 000 Mark in die Hände. Die Aufzählung der Tatorte spart nur wenige Orte in Rheinhessen und der Pfalz aus: Weyer 4200 Mark, Niederflörsheim 8700 Mark, Hainfeld 12 000 Mark, Burrweiler 4200 Mark, Ingenheim 11 000 Mark. 25 Monate dauert es, die Straftaten aktenkundig zu machen.



So ein "Tresor, wie er dasteht und Uneinnehmbarkeit ausstrahlt, dieses Monument aus Stahl", sagt Kimmel. Es sei auch ein wenig um den Wettkampf mit den Panzerschränken gegangen. Wer ist stärker.



Über Nacht verschwanden die Hakenkreuzfahnen aus Lambrecht. Und plötzlich stand der Mann vor Bernhards Höhle im Wald. Bernhard kannte ihn, es war der Gendarmerieleutnant. Er hatte ihn vor ein paar Monaten noch dabei gesehen, wie er eine Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion auspeitschte. Bernhard kannte auch die Frau, sein Vater war Kommandant im Zwangsarbeiterlager von Lambrecht. Der Leutnant hatte die Peitsche wieder dabei und eine Pistole. Doch diesmal schwitzte er. Die Amerikaner waren im Ort, alles aus. Der Leutnant legte die Uniformjacke ab, zog die Hosenträger herunter, aus einem Pappkarton nahm er ein weißes Hemd, eine Cordhose und eine Strickjacke. Das alte Zeug in den Karton, obendrauf die Peitsche und die Pistole. "Hier, such ein Versteck oder vergrab es. Ich komme wieder." Dann lief er weg.



Bernhards erste Waffe. Auf der Seite die Gravur. Carl Walther, Zella-Mehlis, Thüringen, Modell PP, 7,65 mm. Der Wald war plötzlich voll davon. Es gab Handgranaten und sogar liegen gelassene Panzer und Geländewagen. Der magere Junge mit den großen Augen, der seine Nachmittage immer hier verbrachte, stieß ständig auf die Dinge, die die Wehrmacht bei der Flucht nach Osten, in die Rheinebene, hinterlassen hatte, und bald wusste er auch, wie man mit einer Walther PP umgeht. Einmal, sagt Kimmel, hat er sie sich auch selbst an den Kopf gehalten.



Das war, als Natascha zum Bahnhof gebracht wurde. Natascha war 15, sie war die Jüngste der russischen Frauen im Lager. Bernhard hat sie einmal gemalt, und sie hat sich auch malen lassen. Leute haben das gesehen. Die Gestapo soll gekommen sein.



Schon bei der HJ?



Nein.



Ganze Sätze.



Nein, er ist noch nicht bei der Hitlerjugend, sagte der Vater für ihn.



Höchste Zeit, dass er lernt, was ein echter deutscher Junge niemals tun darf. Wir tun auch unsere Pflicht, wir müssen jedem Hinweis nachgehen.



Dann gingen sie. Bernhard sah Natascha nur noch das eine Mal, bevor sie auf die Ladefläche eines amerikanischen Lastwagens stieg. Sie drückte ihm etwas in die Hand. Zurück im Wald öffnete er es, ein Ring aus Kupferdraht lag darin. Er holte den Pappkarton und nahm die Pistole heraus.



Bernhard Kimmelhat in seinem Leben tausende Pistolenkugeln abgefeuert, auf Bäume, "da die Buche ist voller Blei", hat er am Mittag im Wald gesagt, auf Zielscheiben, in die Luft. Einmal auf einen Mann.



Es ist die Zwischenzeit, das Ende der Kimmel-Bande ist 21 Jahre her, seit über elf Jahren ist er nun aus dem Gefängnis raus. Vorzeitig entlassen der Musterhäftling, begnadigt vom Ministerpräsidenten Helmut Kohl. Hat sich verdingt als Militaria-Händler und beim Fernsehen, ein paar Regisseure hatten sich für ihn interessiert, es gibt eine lange Dokumentation und einen Spielfilm über ihn.



Kurz vor Weihnachten 1981, in einer Nacht vor dem Sparkassenbungalow in Bensheim bei Ludwigshafen. Er hat eine Pistole dabei wie immer, wenn er aus dem Haus geht. Und einen Sprengsatz, zum Panzerknacken. Und dann stecken 200 Splitter davon im Körper des Polizisten Achim Benick und eine Kugel im Kopf von dessen Kollegen Hubert Rupprecht. Benick, 26 Jahre alt, ist gelähmt, Rupprecht stirbt, mit 31. "Ein Schusswechsel wie im Krieg", sagt Kimmel. "Ich wollte die verscheuchen, ich wollte die nicht töten. Ich hatte selber Angst." Das Gericht hat ihm nicht geglaubt.



"Ja, es tut mir Leid. Was soll ich dir schon sagen, du verstehst es ja doch nicht." Mal hinfahren nach Bensheim am nächsten Tag, das Grab besuchen und nachsehen, ob die Sparkasse noch da ist? "Wäre ein bisschen höhnisch, nicht? Außerdem würden mich die Leute erkennen." Kimmel ist jetzt ein Geschoss. Er sitzt am Tisch, er hebt die Hand, tut so, als hielte er eine Pistole darin und zielt, und jetzt streckt er den Zeigefinger vor in die Luft, lässt ihn rotieren wie einen Propeller, und das ist jetzt die Kugel, sagt er, die ist in der Luft nicht so stabil. "Pistolenkugeln sind nicht besonders beherrschbar." Bei Maschinenpistolen sei das besser. Es soll erklären, warum Hubert Rupprecht starb, warum der letzte Schuss auf ihn nicht in die Luft gegangen ist wie die drei anderen zuvor.



Gisela Rupprecht, die Witwe: "Kommen Sie besser nicht rein. Der Älteste", er war damals drei Jahre alt, "weiß noch nicht, dass Kimmel raus ist. Wenn er rauskommt, bring ich ihn um, sagt er immer. Er verzeiht dem nie. Ich auch nicht."



"Karl Wertz Neujahr 1960 1961" steht auf dem Stein, er ist an der Hellerhütte im Wald in die Erde gelassen, der Name eines anderen Toten. Roter Sandstein wie das Elternhaus und wie überhaupt jedes zweite Haus in der Gegend. Die Kimmel-Bande wollte feiern, sie sind die paar Kilometer bergabwärts in die Totenkopfhütte eingestiegen, voll mit Champagner war die, dann haben sie sie abgefackelt. Auf dem Weg zur Hellerhütte, den er in den guten Zeiten und bei Tag immer mit den Frauen ging, haben sie herumgeballert, und als sie das Haus frühmorgens passierten, kamen die Reste einer Silvestergesellschaft aus der Tür. Prügelei, wieder Schüsse. Nicht Kimmel, sein Freund Lutz Cetto hat gefeuert. Dann dauert es noch drei Wochen. Festnahme, erster Prozess im Oktober 1961. Dazwischen war die Flucht mit Tilli.



Ihr Name ist auf seinen linken Unterarm gestochen, zwischen Armbanduhr und der hochgekrempelten Manschette seines Karohemdes, drei Zentimeter lang. Er trägt die Hemdsärmel immer hochgekrempelt. Tilli, verwischt, in Großbuchstaben, Druckschrift. Bei ihr steht an derselben Stelle Bernd. "Das war 1959, bei einem Freund", sagt Kimmel. Da kennen sie sich schon ein paar Jahre. Sie ist 14, er 20, er hat bereits ausgelernt in der Tuchweberei Gebrüder Haas in Lambrecht, da sieht er sie zum ersten Mal. Tilli arbeitet in der Spulerei, er bei den Webern, sie kommt immer mit einem Kästchen voller Garnspulen bei ihm vorbei. Sie macht mit in seiner Bande.



Sie laufen durch den Wald, nach den Milchkannen sehen, und beim allerletzten Mal ist die Polizei dabei. Sieben Mann, ein Lokaltermin für die Ermittlungen. In einem Mannschaftswagen sind sie hergefahren, haben unterwegs Tilli aus der Tuchfabrik abgeholt, und hier, im Wald, wo Kimmel fast jeden Baum kennt, haut er ab. Abhang runter, im Geröll aufschlagen, weiterrollen bis ins Strauchdickicht. Zur nächsten Milchkanne, die Maschinenpistole raus und zurück, bisschen ballern und mit Tilli an der Hand wieder rein in den Wald. 1000 oder 2000 Polizisten kommen in die Pfalz, in Lambrecht fällt die Schule aus, die Männer müssen irgendwo untergebracht werden. Sie kämmen die Wälder durch, verhören nahezu jeden im Ort, manche vor der Haustür, manche bestellen sie ins Stadthaus in die Einsatzzentrale, und sie haben die Granatwerfer dabei. Die Pfälzer mögen Kimmel von nun an. Er narrt die Obrigkeit. Sie ahnen, dass er es war, der im März 1960 nach einem Einbruch ins Neustädter Weikert-Kaufhaus Kleingeld in die Gärten der Tagelöhner dort gestreut hat. Sie nennen ihn jetzt Al Capone, Tilli ist Revolver-Tilli. Vier Tage später stellen sich die beiden.



Wiedergesehen? "Sie hat mich im Stich gelassen, ja Gott, was sollte sie schon machen." Kimmels Hände, die die ganze Zeit auf der Tischplatte gelegen haben, gehen kurz hoch, dann sinken sie zurück. Tilli hat geheiratet und zwei Kinder bekommen.



Und Gudrun, die '81 vor der Sparkasse in Bensheim aufgepasst hat, dass keiner kommt? "Das ist die mit der Psychotherapie. Lebt jetzt in Frankfurt."



Als er im Gefängnis war wegen Bensheim hat ein Dichter über ihn gesagt, er habe "keinen erlebt, der sich so gewehrt" habe, der sich dort "so sehr geläutert hat" wie er. Es ist Martin Walser, er kennt Kimmel seit der Zwischenzeit, seit den 70er Jahren, als beide zusammen an einem Film arbeiteten. Walser Drehbuch, Kimmel Berater. "Ich dachte, es geht nur noch ins immer Hellere", sagt Walser über die Zeit damals. Briefe haben sie sich geschrieben, in einem steht der Satz: "Sagen Sie den prüfenden Instanzen, dass ich jede Bürgschaft für Sie übernehme."



Kimmel hat ein Bild von Rupprecht an der Zellenwand gehabt. Er besitzt es immer noch, ein Kriminalpolizist hat es ihm einmal zugesteckt. Er hat der Witwe geschrieben. Er hat im Gefängnis angefangen zu modellieren, es gab schon Ausstellungen seiner Skulpturen. Lauter Selbstzerfleischungskunst. Aufgerissene Münder, leere Augenhöhlen.



Das ist es, was man sehen kann. Es erweckt den Anschein, er bereut. Dass er es möglicherweise mehr tut als andere, die einen umgebracht haben. Doch ein Mann ist tot. Immer noch.



Es gab den Vorsatz, zu Bernhard Kimmelzu fahren, um herauszubekommen, wozu Reue nutz ist, ob sie irgendetwas heilt. Vor Jahren stand von ihm in der Zeitung. Ausstellungseröffnung, Bankräuberlegende, Mörder, Walser, Läuterung. In der Zwischenzeit gingen Briefe ins Gefängnis, um diesen Besuch vorzubereiten. Beim Vorsatz ist es geblieben. Kimmel hat dafür eine Legende erzählt. Oder vielleicht doch sein Leben.



Kimmel ist wieder frei. Sein Rechtsanwalt sagt über ihn, er habe sich die Freiheit immer gewünscht. Und der Wunsch werde ihm "die Kraft geben, in der Freiheit zurechtzukommen".



Kimmel sagt, er kann jetzt endlich wieder seine Schritte lenken, er kann eine Wiese überqueren. "Ich kann in einen Wald hineinlaufen."



Alles erinnert dort an ihn. Die Bäume mit den Schusswunden. Der Gedenkstein für Karl Wertz, den Kimmels Bandenfreund tötete. Die Sandsteinmauer auf einem Berggipfel, voller Flechten. Eine über die Jahre schwarz gewordene Eisenplatte ist darin eingelassen. "Schutzhaus und Anlage aus der reichen Spende des Herrn Hilgard-Villard in New-York hergestellt vom Pfälz. Verschönerungs-Verein 1882". Zwischen dem Doppel-L von "hergestellt" ein Einschussloch.

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