Verkehr : Radfahrer mit Sensoren

Bis 2050 hat sich der weltweite Verkehr dramatisch erhöht. Die Erdbevölkerung wächst rasant, der Wohlstand und die Globalisierung erzeugen immensen Personen- und Güterverkehr. Die Vision Zero, das heißt keine Getöteten im Straßenverkehr, ist dank einer beispiellosen Zusammenarbeit von Infrastrukturbetreibern und Automobilindustrie geglückt. Alle Autos sind mit Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, die mit der Verkehrsinfrastruktur und anderen Fahrzeugen kommunizieren. Viele Fußgänger und Radfahrer, insbesondere Kinder und ältere Personen, verfügen bereits über Sensoren, die von Assistenzsystemen erkannt werden.

Durch die ständige Auswertung der Kommunikationsdaten zwischen den Fahrzeugen und der Infrastruktur haben die Verkehrslenkungszentralen immer einen aktuellen Überblick über die Lage. Abgas- und Lärmprobleme gehören durch leistungsstarke Elektroantriebe der Vergangenheit an. Durch die Integration in die Fahrerassistenzsysteme entfallen die Verkehrsschilder, Wegweiser sind nicht mehr erforderlich. Tunnelsysteme durchziehen unsere Innenstädte, wo der Hauptgüterverkehr abgewickelt wird und die Autos parken können.

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