Zeitung Heute : VIDEO-RETRO

Wolf Kahlen

Eine Art „Dornröschenschlaf“ habe die Ruine der Künste in den vergangenen fünf Jahren gehalten, sagt Wolf Kahlen über diesen „Ort für materielle und immaterielle Künste“, den der Videopionier 1985 in einer vom Krieg gezeichneten Dahlemer Villa gründete. Unzählige Künstler von Carl Andre bis Beuys haben hier ortsspezifisch gearbeitet. Nun wird das 25-jährige Bestehen der Ruine mit einer Retrospektive von Kahlen selbst gefeiert.

Ruine der Künste, bis Mi 30.6., Mo-So 17-20 Uhr

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