Zeitung Heute : Viele Investitionen in die Zukunft

Die GASAG bietet Berlinern Versorgungssicherheit

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BERLIN – Damit Berlin und die Berliner es warm haben, investiert die GASAG viel Geld. Über 600 Mio. Euro sind seit 1990 in eine sichere Gasversorgung geflossen.

Das meiste Geld kostete die Sanierung und Verlängerung des alten Gasnetzes. Die GASAG als Westeuropas größter kommunaler Gasversorger unterhält immerhin 6800 Kilometer Versorgungsleitungen und rund 150 000 Hausanschlussleitungen. Zur modernen Netz-Infrastruktur gehören aber auch ein neues Leitsystem für Berlins Erdgasnetz mit rund 10 000 auswertbaren Datenpunkten, hochmoderne Entstörungsfahrzeuge und eine digitale Netz-Dokumentation. Damit ist das Geld gut angelegt. Die Effizienz des Gastransports wurde deutlich erhöht und Havarien haben Seltenheitswert. Den Vorteil haben die rund 700 000 Berliner Erdgaskunden.

Doch Versorgungssicherheit hat bei der GASAG viele Namen. Das Unternehmen betreibt zum Beispiel einen großen Erdgasuntertagespeicher am nördlichen Rand des Grunewalds. Dieser Speicher hat ein Fassungsvermögen von rund 1 Mrd. Kubikmeter. Damit hält er heute rund 40 Prozent des Jahresabsatzes der GASAG vor.

Investiert wird bei der GASAG natürlich an vielen Stellen. Das GASAGService-Center arbeitet heute mit neuester IT-Technologie. www.gasag.de bietet einen umfassenden Onlineservice mit hohen Datenschutzstandards. Seit 2001 wurden mit Millionenaufwand zwölf Erdgastankstellen errichtet und die größte Erdgas-Fahrzeug-Flotte der Hauptstadt angeschafft. Mehrere Förderprogramme helfen Heizungsumstellern, Solarinteressenten und Erdgasfahrern. Und viel Geld floss im Rahmen einer Umweltkooperation mit dem Berliner Senat – um eine jährliche CO2-Verringerung von 60 000 Tonnen zu erreichen. Gut zu wissen, dass 57 Prozent der Aufträge nach Berlin fließen. Und hier Berliner Unternehmen und den hier Beschäftigten zugute kommen.

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