Zeitung Heute : Vom Kommen und vom Gehen

Es ändert sich etwas für sie in Deutschland, sagt der Präsident des Zentralrats der Juden. Zum Schlechten. Vielleicht stimmt das, aber es ist nicht alles

Michael Gleich

„Du meine Güte! Jüdisches Leben!“ Barbara Witting ist gereizt. Seit drei Jahren leitet sie die Jüdische Oberschule in Berlin. Vorher war sie Direktorin eines Gymnasiums in Bergisch-Gladbach. „Jüdisches Leben! Was ist denn jetzt schon wieder der Anlass?“ Paul Spiegels Interview. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland hatte sich vor kurzem im „Spiegel“ über das Verhältnis zwischen den Deutschen und den hier lebenden Juden geäußert. Er scheint resigniert zu haben. Ihm falle eine verstärkte Relativierung der Nazi-Verbrechen auf, die Tendenz, einen Schlussstrich zu ziehen, und er bezog sich dabei auf Stimmen, die aus der politischen und gesellschaftlichen Mitte Deutschlands kommen. Spiegel sagte: „Du kannst also machen, was du willst, du erreichst nichts.“

Wie leben junge Juden in Berlin? Was erwarten sie von ihrem Leben in Deutschland? „Jeder Alarm ist ernst zu nehmen!“ Die Anweisung stammt vom Sicherheitschef der Jüdischen Gemeinde. Sie hängt im Sekretariat der Oberschule. „Nach wie vor kann man sich als Jude in Deutschland sicher fühlen“, sagt Barbara Witting. Sie neigt den Kopf, und während sie überlegt, streicht sie ihren Rock glatt. „Aber ich falle ja auch äußerlich nicht als Jüdin auf.“ Von ihren 340 Schülern sind 204 Juden. Barbara Witting sagt: „Etwa 20 sind streng religiös.“

Die Schule ist im Bezirk Mitte, in der Großen Hamburger Straße. Sie hat einen Realschul- und einen Gymnasialzweig. Im Treppenhaus riecht es nach Küche. Die Schüler erhalten in der Aula koscheres Mittagessen. Eine der vielen Regeln sagt, dass Fleischiges von Milchigem getrennt werden muss. Weil das sehr kompliziert ist, verzichtet die Schulküche ganz auf Milchprodukte.

„Die Schule ist so koscher wie ein Cheeseburger.“ Nathan hat einen bayerischen Akzent. Er lebt in der Nähe der Schule zur Untermiete, in der Küche steht ein separater Karton mit Geschirr und koscheren Lebensmitteln. Nathan wirkt älter als andere Abiturienten. Er hat einen dunklen Bartschatten, schwarze, kurze Haare, sehr männliche Gesichtszüge. Er lacht. „Jeder denkt, dass ich jüdisch aussehe. Aber ich bin zur Hälfte persisch.“ Sein Vater stammt aus Teheran, seine Mutter aus Niederbayern. Aufgewachsen ist er in München. Als er 17 war, hatte er Krach mit seiner Mutter. Er zog zu einem Rabbiner und jobbte in einer Bar. Dann ging er nach Israel in einen religiösen Kibbuz. Aber er wollte noch das Abitur nachholen. Nach einem Jahr kam er zurück nach Deutschland, nach Berlin. Er ist einer von Barbara Wittings Schülern.

An seiner Zimmertür hängt eine Schriftrolle, die Mesusa. Sie enthält die Gebote. Und auf dem kleinen Schreibtisch steht die Menora, der siebenarmige Leuchter, der an den zerstörten Tempel von Jerusalem erinnert. Daneben liegen Lehrbücher für Hebräisch und Persisch und ein Buch über das Pessachfest. An Pessach erinnern sich die Juden daran, wie sie vor mehr als 3000 Jahren zu einem Volk wurden, wie Gott sie zuerst vor den zehn Plagen verschonte, sie aus der ägyptischen Sklaverei befreite und wie sie in aller Eile, geführt von Moses, ins Gelobte Land aufbrachen.

Nathans Zimmer ist sparsam eingerichtet: eine Matratze, ein Gartenstuhl, kein Fernseher, nur ein Radio. „Ich höre BBC“, sagt er. Er lernt für das Abitur und für den englischen Aufnahmetest an einer Uni in Israel. An der Wand hängt die israelische Flagge. Alles weist darauf hin, dass Nathan auf dem Sprung ist. „Das deutsche Judentum ist tot“, sagt er. Hier gebe es nur noch diesen kleinlichen innerjüdischen Streit.

Er erzählt von seiner Ausreise aus Israel nach dem Kibbuzjahr. „Auf dem Flughafen in Tel Aviv nahm mich eine Beamtin in die Mangel: meine Abstammung, mein Vater ein Iraner, mein irgendwie muslimisches oder arabisches Aussehen, andererseits Deutscher und so weiter. Die Frau war echt hart. Doch dann wurde sie milder.“ Als Nathan gerade ins Flugzeug steigen wollte, kam sie ihm auf dem Gang hinterher, umarmte ihn und sagte, ihre Kollegen und sie würden sich freuen, wenn er nach Hause käme. „Sie meinte Israel.“

In ein paar Wochen nach dem Abitur, wird es soweit sein. Alle Papiere sind vorbereitet, und den Aufnahmeantrag für die Universität hat er schon abgeschickt. „Security Studies, also Sicherheitspolitik“, sagt er. Nach dem ersten Uniabschluss kann ich gleich als Unteroffizier zur Armee. Ich bin ja immerhin schon 23.“

Nathan hat keine Freundin in Berlin. „Ich heirate nur eine jüdische Frau“, sagt er. „Anders funktioniert das nicht. Allein die vielen Regeln und Speisegesetze, die ich einhalten muss. Oder die Kinder: Wenn die Mutter nicht religiös ist, werden es die Kinder vielleicht auch nicht. Wenn ich meine Klassenkameradinnen so sehe – unvorstellbar.“

Da ist zum Beispiel Maria. „Im Vergleich zu Nathan bin ich nicht religiös“, sagt sie. „Koscher zu essen und zu leben, ist mir zu anstrengend.“ Zweimal in der Woche arbeitet sie abends in einer Billardbar in den Hackeschen Höfen. Spieltische, Sofas, Ledersessel. An der Decke hängen Ventilatoren. Maria geht hinter die Theke und spült Gläser, es ist halb zwölf. Das Klicken und Bollern der Kugeln hat aufgehört. Victoria, Sophie, Dina und Ben-David, ihre Schulfreunde – alle nicht-jüdisch – sitzen noch vorne in der Sofaecke. Wie Nathan stehen sie kurz vor dem Abitur. „So, die Damen wollen sich heute wohl die Kante geben“, sagt Maria und schaut Victoria an, um die Ben-David seinen Arm gelegt hat. „Im Judentum muss man sich nicht entschuldigen, wenn man lebt“, sagt Ben-David. „Tanzen, trinken, Kinder zeugen – das ist Pflicht. Steht geschrieben! Das weiß ich von Nathan.“

Marias Freunde springen von einem Thema zum nächsten: Wer mit wem, wie man sich perfekt hingibt. Dann geht es um die letzte Klassenreise. Sophie findet es unerträglich, dass vor dem Konzentrationslager in Auschwitz ein Hot-Dog- Stand steht. „Also, wenn das eine Klassenfahrt sein sollte, dann weiß ich nicht! Die war heftig. Maria und ich waren ja auch in Majdanek: Auf einmal fliegt mir Staub ins Gesicht und jemand sagt: Das ist die Asche. Nach der Reise habe ich einen Monat kaum geschlafen, so schlecht ging es mir.“

Maria, mittelbraune Haare, Pferdeschwanz, schaut ständig auf ihr Handy. Auch jetzt, vier Minuten vor zwölf. Keine SMS. Sie drückt den Rücken durch, wirft den Kopf nach hinten und knallt das Handy auf den Tisch. Keine Nachricht von ihrem Freund. „Den kann sie vergessen“, sagt Dina leise. Maria hat in wenigen Sekunden Geburtstag. Sie wird 19, und ihr Freund kommt nicht. „Er ist wohl dabei, sich abzusetzen“, sagt sie. „Er ist sowieso viel älter als ich.“ Ihr Freund ist kein Jude. Ob jemand jüdisch ist, spielt für sie keine Rolle, sagt sie. Sie glaubt an Gott, sie geht gerne in die Synagoge und sie liebt die jüdischen Feste. Heiraten? Kinder? Sie sagt, ihr Mann könne Jude sein, Moslem, Christ oder Atheist. Hauptsache liberal und tolerant.

Marias Mutter ist in Ost-Berlin aufgewachsen mit dem Wissen, dass sie jüdisch ist – „Aber wir haben Weihnachten gefeiert, ohne weiter darüber nachzudenken.“ Maria erzählt, dass ihre Großmutter als Kind nach England geschickt wurde. „Das hat sie gerettet. Nach dem Krieg wollte sie mit jüdischen Dingen nichts mehr zu tun haben.“ Entscheidend für die Hinwendung der Mutter zum Judentum war deren Vater. Er trat nach dem Fall der Mauer in die Jüdische Gemeinde ein. Und sie hat ihre Tochter auf die jüdische Schule geschickt

„Die Schulen verursachen zwei Drittel unseres Gemeindedefizits“, sagt Fredy Gross. Er ist der Schuldezernent der Jüdischen Gemeinde und ihr stellvertretender Vorsitzender. Es gibt noch eine zweite jüdische Schule in Berlin, eine Grundschule. Sie liegt im Westen der Stadt, am Grunewaldrand. „Die Schulen machen rund eine Million Miese pro Jahr.“ Gross sagt deutlich, woran das liegt: „Die Russen zahlen zu wenig.“

Im Mathematik-Leistungskurs der Oberschule sitzen sie und warten darauf, dass ihr Unterricht anfängt. „In Russland haben wir in der sechsten Klasse schon Aufgaben gelöst, die man in Deutschland erst in der neunten lernt“, sagt Natalia. Für Mathematik haben sich nur Schüler entschieden, deren Leben in den Trümmern des sowjetischen Imperiums begann. Sie sprechen Deutsch, und zwar fließend: Natalia, Anna, Roman und Alexander. Ihre Verbindung zum Judentum war in Russland gering. In der Sprache der Matheschüler: „kaum größer als null“. Verschiedentlich kam eine Oma ins Spiel, die manches „Jüdische“ erklären konnte, und irgendwer hatte den Kindern stets gesagt, man solle stolz darauf sein, wenn im Pass unter „Nationalität“ nicht „russisch“ stehe, sondern „jüdisch“.

Warum war Deutschland das Ziel? Weil ihre Eltern glauben, dass sie, die Kinder, es hier zu etwas bringen, weil die soziale Sicherheit hier am größten ist und das Leben in Israel zu gefährlich. Ihre Eltern sind aufgebrochen. Angekommen sind ihre Kinder. Keiner in diesem Leistungskurs glaubt, dass seine Zukunft in Deutschland durch Judenhass in Frage gestellt ist. Sie machen den Eindruck, dass sie nicht weiterwandern werden. Alexander sagt: „Nur wer wie Nathan ein Gefahrensucher ist, lebt gefährlich.“

Die Einwanderer aus Osteuropa haben die deutsche zur drittgrößten jüdischen Gemeinschaft Europas gemacht, ein Drittel der Kinder auf den beiden jüdischen Schulen in Berlin hat sowjetische Wurzeln. Und die Höhe des Schulgeldes ist abhängig vom Einkommen der Eltern. Von dieser Regelung ausgenommen sind die nichtjüdischen Schüler. Die meisten der aus Osteuropa zugewanderten Juden finden keine Arbeit, können das Schulgeld nicht zahlen und erhalten von der Gemeinde einen Zuschuss. Der Gemeindevorstand muss also sparen. Die Suche nach Einsparmöglichkeiten richtet sich nicht nur auf die Schulen. Fredy Gross beklagt die nach seiner Meinung zu hohen Gehälter von Gemeindeangestellten, Rabbinern und Kantoren. „Zum Beispiel haben wir Avitall Gerstetter einen Aufhebungsvertrag vorgelegt“, sagt Fredy Gross. Mit anderen Worten: Die Kantorin der Jüdischen Gemeinde soll weniger Geld bekommen.

Avitall bedeutet Gottes Morgentau. Avitall Gerstetter, Anfang 30, hat rotblondes Haar, eine Pracht, lang, kräftig, lockig. Ihre Haut ist blass, aber jetzt ist Gerstetter nicht einfach nur blass, sie ist weiß im Gesicht. Eine halbe Stunde noch, dann muss sie vor die Beter auf die Bima treten, an das Vorlesepult. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Minuten verschwindet sie im Café Orange auf die Toilette. Draußen schlendern die Touristen durch die Oranienburger Straße, vor der Absperrung legen sie die Köpfe in den Nacken und betrachten die goldene Kuppel der Synagoge. In der Synagoge hat Avitall schon hundertmal den Schabbatgottesdienst geführt. Trotzdem hat sie jetzt Angst.

„Ich muss vielleicht nach New York gehen oder nach Israel oder sonstwohin“, sagt sie, als sie zum Tisch zurückkehrt. Samuel Urbanik, Gerstetters Freund, will sich durchs Haar fahren, hält dann inne, denn er hat seine weinrote Kippa auf, mit der er sich vor dem Schabbat auch auf der Straße als Jude zu erkennen gibt. „Mit ihrer Stimme und ihren Fähigkeiten könnte Avitall überall hin“, sagt er. Er selbst ist Betriebswirt und hat gerade erst mit Freunden die „Koscheria“ eröffnet, einen Laden für koschere Weine.

Vor ein paar Minuten klang er noch sehr munter, hat Witze erzählt: „Was macht ein Jude, der wie Robinson auf einer einsamen Insel strandet? Er baut zwei Synagogen. Und was sagt der einsame Jude, wenn man ihn nach Jahren endlich findet? Die erste Synagoge ist für mich. Die zweite ist die, in die ich niemals gehen würde.“ Er hatte sich auch über die Berliner Polizisten lustig gemacht, die ein paar Meter vom Café entfernt die Synagoge bewachen. Es seien immer die Unsportliche, die man zum Schutz der Juden abstelle. Samuel trainiert Judo, boxen kann er auch. Aber das allein gibt ihm kein sicheres Gefühl. „Zum Glück haben wir die israelischen Jungs“, sagte er.

Samuel will in Berlin bleiben. „Ich will hier jüdisches Leben erhalten und etwas aufbauen!“ – „Das will ich doch auch“, sagt Avitall Gerstetter. „Ich will auch nicht, dass Hitler hier am Ende doch gesiegt hat.“

Die Jüdische Gemeinde steht vor der Aufgabe, die neue Mehrheit aus dem Osten zu integrieren. Es gibt Streit. Gewählte Repräsentanten und Vorstandsmitglieder traktieren sich gegenseitig mit Beleidigungen, offenen Briefen und Rücktrittsforderungen. Sogar von Schnüffeleien, Korruptionsvorwürfen und Gewaltandrohungen ist die Rede. Avitall Gerstetter ist in diese Turbulenzen geraten. Es heißt, sie erfülle nicht ihre Pflichten als Kantorin, eine Frau als Vorbeterin widerspräche der traditionellen Trennung von Männern und Frauen in der Synagoge, der Gesang einer Kantorin sei nicht so feierlich wie der Gesang eines Mannes. Der Streit um Gehälter und Sparmaßnahmen vermischt sich mit Fragen des musikalischen Geschmacks und mit den unterschiedlichen Auffassungen von Liturgie und Religiosität.

Fredy Gross, der stellvertretende Vorsitzende der Gemeinde, erzählt den Witz über den jüdischen Robinson anders. „Als schließlich ein Schiff kommt und ihn findet, stehen auf seiner Insel nicht zwei, sondern drei Synagogen. Und als man ihn danach fragt, sagt der Jude: Die erste ist orthodox, die zweite ist liberal und die dritte ist die, in die ich niemals gehen würde.“

„Avitall wird gemobbt“, sagt Samuel Urbanik auf dem Weg in die Synagoge. „Das spielt sich in den Kulissen ab. Fremde bekommen das nicht mit.“ Die israelischen Jungs winken Gerstetter und Urbanik an dem Metalldetektor vorbei. Die Sicherheitsleute kontrollieren nur Gottesdienstbesucher, die ihnen unbekannt sind. Vor dem Betsaal stehen schon Leute. Ein Mann spricht sie an: „Ich habe Sie neulich im Fernsehen gesehen! Sie haben wunderbar gesungen!“ Gerstetter bedankt sich und zieht ihren Talar an. Sie hat in Berlin Gesang, Englisch und Pädagogik studiert, und ihre Ausbildung als Kantorin schloss sie in New York ab.

Avitall Gerstetter tritt auf die Bima und beginnt zu singen. Es sind etwa 80 Beter versammelt. Die Kantorin hat ihnen den Rücken zugewandt. Sie blickt auf den Thoraschrein. Einige Beter singen mit und sind schon in das Gebet vertieft, andere begrüßen sich und sprechen noch leise miteinander. Urbanik hat sich auf die Seitenbank gesetzt, damit er das Gesicht seiner Freundin sieht. „Ich bringe mit meiner Stimme die Gebete zu Gott.“ So hat sie ihre Aufgabe als Kantorin beschrieben. „Sie kommt höher als eine normale Sopranistin“, flüstert Urbanik. „Gott hat zwar nie Sopran verlangt, aber ihre Stimme deckt dreieinhalb Oktaven ab. In der Oper könnte sie die Königin der Nacht singen.“

Andreas Nachama, ein liberaler Rabbiner, bis 2001 Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, leitet heute die Stiftung Topographie des Terrors. „Keiner von uns ist Moses“, sagt er. „Mir scheint, Paul Spiegel hat einen falschen Zugang. Natürlich arbeitet man für das Ganze. Aber was im Geschichtsbuch übrig bleibt, ist nichts.“ Andreas Nachama sieht von seinem Stiftungsbüro aus auf das Berliner Abgeordnetenhaus und den Martin-Gropius-Bau. „Moses ist ein bescheidener Mensch“, sagt er. Und: „Nachdem Hitler Selbstmord begangen hatte, gab es sogar noch viele Totenmessen für ihn. Trotzdem ist eine Demokratie entstanden und trotzdem gibt es hier jetzt große jüdische Gemeinden. Als ich 1962 meine Bar-Mizwa-Feier hatte, sagte mein Rabbiner: ,Im Jahre 2000 wirst du einer von 800 Juden sein, die noch hier leben.’ Jetzt sind wir 11000.“

Wenige Tage nach dem Gottesdienst sagt Avitall Gerstetter: „Ich habe die Kündigung bekommen.“ Und Nathan hat Nachricht aus Israel: „Die Universität will mich haben.“

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