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Bewerbung für Studienaufnahme

Noch bis zum 15. Juli 2012 können sich Studienberechtigte für zulassungsbeschränkte Bachelorstudiengänge an der TU Berlin bewerben. 33 Studiengänge stehen zur Wahl. Nicht zulassungsbeschränkt sind Elektrotechnik, Mathematik und Physik (Einschreibefrist ist der 1. Oktober). Der Schwerpunkt der TU Berlin liegt im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Sie ist die einzige Universität in der Region, an der eine ingenieurwissenschaftliche Ausbildung möglich ist.

Das Spektrum reicht von den Ingenieurwissenschaften, Informatik, Naturwissenschaften und Mathematik über wirtschafts-, planungs- und geisteswissenschaftliche Studiengänge bis hin zu dem Lehramtsstudium für die Fächer Berufsschullehrerausbildung und Arbeitslehre. Erste Anlaufstelle für Studieninteressierte ist das CampusCenter im TU-Hauptgebäude. Auch das Team des Telefonservice-Express (Mo-Do, 9-17 Uhr, Fr. 9-14 Uhr) berät rund um Fragen der Bewerbung.

Während der Langen Nacht der Wissenschaften am 2. Juni 2012 hat das CampusCenter von 17 bis 1 Uhr geöffnet. Interessierte können sich dort umfassend über das Studium an der Uni informieren. sys

Mehr im Internet unter:

www.tu-berlin.de/?id=7001

Erste Klasse für die Masse

Die TU Berlin erhält mehr als zehn Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre“. Das Fördergeld wird für die Umsetzung von Maßnahmen aus ihrem Antrag „Erste Klasse für die Masse“ eingesetzt und unter anderem in eine verbesserte Studieneingangsphase investiert. sys

Eine der Besten

Die TU Berlin ist in der Elektrotechnik und Informationstechnik deutschlandweit eine der besten Universitäten. Das belegt die nun veröffentlichte Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2011“ des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). In der Forschung erreicht die TU Berlin darin alle acht möglichen Spitzenplätze. Im Anwendungsbezug kann sie vier Spitzenplätze und in der Internationalität alle drei möglichen Spitzenplätze für sich verbuchen. Damit wird ihr unter allen betrachteten Universitäten eines der besten Ergebnisse bescheinigt. Auch beim Maschinenbau belegt sie in der Forschung drei Spitzenplätze. Mit diesem Ergebnis ist sie in die Gruppe der starken Universitäten aufgestiegen. In der Internationalität belegt sie einen Spitzenplatz. In der Betriebswirtschaftslehre ist sie in der Forschung und Internationalität im Spitzenfeld der starken Hochschulen vertreten. In der Forschung zählt sie dabei zu den zwei besten Universitäten. pp

Mehr im Internet unter:

www.che-ranking.de

Zweiter Platz im Gründungsranking

Die TU Berlin bietet künftigen Unternehmern exzellente Bildungsvoraussetzungen. Das belegt das aktuelle Ranking „Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?“. Dort hat die Universität bundesweit den zweiten Platz belegt. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität in München haben 63 deutsche Universitäten hinsichtlich ihrer Angebote zur akademischen Gründungslehre und Unterstützung angehender Unternehmensgründer verglichen. Das Ergebnis zeigt, dass die TU Berlin ihre Studierenden und Alumni beim Transfer von Forschungsergebnissen in die Gesellschaft intensiv unterstützt. pp

www.gruendung.tu-berlin.de/505.htm

Von den Personalchefs geschätzt

Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen – Absolventinnen und Absolventen dieser Fächer an der TU Berlin werden von Personalchefs besonders geschätzt. Beim Uniranking 2012 der Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ konnte sich die TU Berlin in diesen Fächern jeweils einen Platz unter den Top Ten sichern. Das jährlich durchgeführte Ranking basiert auf den Angaben von knapp 7000 Personalchefs großer deutscher Unternehmen, die den Ruf der verschiedenen Fächer an deutschen Universitäten beurteilen. Die TU Berlin erreichte im Fach Wirtschaftsingenieurwesen Platz vier, in Informatik und Naturwissenschaften jeweils Platz sechs, in Maschinenbau Platz sieben und in Elektrotechnik Platz zehn. Das Ranking ist ein Projekt der „WirtschaftsWoche“, der Beratungsgesellschaft „Universum Communications“ und des Personaldienstleisters „access KellyOCG“. stt

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