• Warum hatte er kein Mitleid mit seinen Söhnen? Champanery wollte sich rächen für die Trennung. Seine Frau wusste, wie gefährlich er ist.

Zeitung Heute : Warum hatte er kein Mitleid mit seinen Söhnen? Champanery wollte sich rächen für die Trennung. Seine Frau wusste, wie gefährlich er ist.

Kein Amt nahm sie ernst – und er ertränkte die Kinder.

Jürgen Schreiber

Am Ende ihres kurzen Lebens liegen Kevin und Steven steif und kalt in einer orangenen Plastikwanne am Frankfurter Mainufer. Die Kinder sind an der Taille mit einem Nylongürtel aneinander gefesselt, so eng, man könnte meinen, sie suchten noch im Tod die brüderliche Nähe. Feuerwehrleute fischten die Fünf- und Vierjährigen aus dem Fluss, ihr Mörder war schon seit Tagen auf der Flucht. Einem wüsten Vermächtnis gleich hinterließ er bei sich daheim noch die Tatzeit groß und rot auf einem weißen Laken: „23 Uhr 50“!

Nachdem Bhupendraroy-Govindj Champanery am 20.Juli 2002 im Frankfurter Südosten seine beiden Söhne ertränkt hat, inszeniert er theatralisch den eigenen Abschied. In der Wohnung drapiert er eine Plastikrose aufs Bett, malt wie für einen Grabstein mit Filzstift ihre Geburts- und Sterbedaten unter ein christliches Kreuz. Nach Hindu-Ritus verbrennt der indisch-stämmige Deutsche Räucherstäbchen. Eine kleine US-Flagge an der Wand, daneben das berühmte Foto Marilyn Monroes mit wehendem Rock und ein kitschiges Marienbild komplettieren das schauderhafte Arrangement.

Offenbach, Taunusring 29, Champanery zieht vor dem Verschwinden die Bilanz des Mordtages. Er hinterlässt wirre Briefe an seine Frau und die Polizei, kritzelt mit Filzstift eine Skizze vom Schauplatz des Verbrechens, markiert mit „X“ die Stelle, wo die Buben bei Flusskilometer 38 lägen – allerdings verschweigt der 44-Jährige, dass er sie selbst hinterhältig ins Wasser stieß. Kevin und Steven starben auf halber Strecke zwischen dem Wegweiser „Stadtmitte 3,0 km“ und der Anlegestelle für Touristendampfer: „Volle Fahrt Voraus, Richtung Vergnügen“, direkt bei der Gerbermühle, einem von Goethe besungenen Treffpunkt: „Von der Isar bis zum Rhein / Mahlen manche Mühlen / Doch die Gerbmühl’ am Main / Ist’s, wohin wir zielen.“

Wer die grüne Idylle besichtigt, erinnert sich unweigerlich der vom Dichter im „Faust“ verewigten Kindsmörderin Susanna Margareta Brandt, aber auch seines vom Verliebtsein am Main inspirierten „West-östlichen Divan“. Nun fällt es schwer, sich an dem beliebten Ausflugsziel nicht von der Traurigkeit überwältigen zu lassen, die dem Platz durch das sinnlose Morden eingeschrieben ist. Unweit davon steht zum Gedenken an einen 1490 verübten Totschlag ein verwitterter Bildstock, Maria, Mutter Gottes, beweint ihren Sohn.

In grenzenlosem, kindlichem Urvertrauen waren die Kleinen am besagten Samstag mit dem Papa auf dem Fahrrad unterwegs. Es war kurz vor Mitternacht, sie konnten glauben, er bringe sie heim. Wie hätten sie Unheil ahnen können nach diesem mit Schleckereien versüßten Herumstreifen durch Frankfurt. Die nächtliche Stunde muss ihnen abenteuerlich erschienen sein. Zum Abschluss gab es gegen 22 Uhr 40 bei McDonald’s Huhn und Pommes. Ihre Henkersmahlzeit. Die Beweisaufnahme erbrachte, „spätestens zu diesem Zeitpunkt“ entschloss sich der Angeklagte, den Plan auszuführen.

Von Süden zogen Gewitter auf. Das Ende für Kevin und Steven nahte, ihr Vater warf sie achtlos weg, ins nasse Grab. Er hatte die Geschwister mit einem blauen Gürtel umschlungen und zusätzlich durch einen Strick an der Sattelstütze des Velos fixiert. Ein Schubser von der Kaimauer genügte für zwei Morde, die nicht teuflischer ersonnen werden könnten: Die Kinder fielen drei Meter tief, schlugen auf dem Wasser auf, wurden sofort vom Fahrrad in die Tiefe gezogen, unrettbar verloren. Zuvor hatte er ihnen angeblich wegen der Mücken Schlafbrillen aufgesetzt. Sofern die Schauergeschichte überhaupt einen tröstlichen Aspekt hat, dann den, dass sie nicht sehen mussten, wie ihr Mörder die zuvor ausbaldowerte Stelle ansteuerte. Exakt am Ende des Ufergeländers.

Gegen zehn am Morgen hatte der Vater die Buben bei seiner getrennt von ihm lebenden Frau in Frankfurt abgeholt. Er kam mit dem „Clipper-Sport“-Damenrad, auf dem Gepäckträger ein 50 Zentimeter langes, durch Tuch gepolstertes Holzbrett zum Sitzen für die Kleinen. Wie sie ihren letzten Tag verbrachten, konnte die 21.Strafkammer des Frankfurter Landgerichts nicht genau klären. Sie verurteilte den Kindsmörder jetzt in dem reinen Indizienprozess zu „lebenslänglich“ mit besonderer Schuldschwere. Der Vorsitzende Richter Heinrich Gehrke hob hervor, die Tat hebe sich „deutlich ab von den erfahrungsgemäß gewöhnlich vorkommenden Mordfällen“. Champanery habe sich nicht gescheut, die eigenen Kinder aus „rachsüchtigen, egoistischen Motiven zu vernichten“.

Selbst dem von Amts wegen mit menschlichen Abgründen zutiefst vertrauten Gehrke, Vater zweier Töchter, war in den vielen Dienstjahren ein solcher Fall noch nie begegnet. Ein Fall, der ein lähmendes Gefühl von Trostlosigkeit angesichts des Bösen auslöst. Das Verbrechen passierte zeitnah zur Entführung und Ermordung des Bankierssohns Jakob von Metzler. Ein gewaltiges Medienecho folgte. Die ebenfalls im Gerichtssaal 165C verhandelte Auslöschung von Steven und Kevin wurde eher lokal wahrgenommen, was Gehrke sich so erklärt: „Wer interessiert sich schon für zwei kleine Inder.“

Am Tag, an dem sie sterben müssen, tragen die Kinder identische, mit einem Comic-Tiger bedruckte Disney-Jacken, dazu Capri-Hosen, Sandalen und bunte Bändchen am Handgelenk. Fuß- und Fingernägel sind nach heimatlicher Sitte rot lackiert. Eigenartige, verstörende Farbtupfer sind das in der grässlichen Szene der „Leichenländung“, wie die Bergung im Polizeijargon heißt. Es nieselte, Männer setzten Bojen, hantierten vorsichtig mit Bootshaken an einem im Wasser schaukelnden Bündel, den von der Mutter vermisst gemeldeten Steven und Kevin. Es wirkte, als hätten sie in letzter flehentlicher Abwehrgeste die Fäustchen geballt.

Schwimmen konnten sie nicht, waren „weder in der Lage, um Hilfe zu rufen, noch sich zu befreien, oder in irgendeiner Art zu retten“, stellte Richter Gehrke fest: „Mehrere Minuten lang erlebten sie ihr Sterben“, versanken nach seiner Schilderung in lautloser Klage im Strom. Die dem Vater blindlings vertrauenden Opfer hätten keinen Angriff auf ihr Leben befürchtet, hätten keine Chance gehabt, ihn in letzter Sekunde durch Weinen und Betteln vom Vorhaben abzubringen. Flüchten konnten sie auch nicht. Nur elendiglich ersaufen konnten sie.

Der Rechtsmediziner schilderte, das eindringende Wasser habe einen Stimmritzenkrampf bewirkt, bald sei eine Unterversorgung des Hirns mit Sauerstoff eingetreten, die erst zur Bewusstlosigkeit führte. Nach einer sich noch fortsetzenden Schnappatmung und weiterem Eindringen von Wasser trat der Tod ein. Die Brüder gingen relativ schnell unter, „da sie keinen hohen Körperfettanteil hatten und das Rad sie hinunterzog“: ein vom Vater umgemodeltes Gefährt von 16,5 Kilo Gewicht mit den 34,5 Kilo schweren Kindern hinten drauf.

Am linksseitigen Mainufer beobachteten Spaziergänger gegen 21 Uhr 30 die seltsame Fuhre, das mit drei Personen besetzte Rad. Am Lenker der Angeklagte. Was Zeugen als „mürrisch“ an ihm schilderten, mag seine Entschlossenheit gewesen sein. Auf dem Sozius die vergnügten, mit Fechtkämpfen beschäftigten Söhne. Passanten fielen ihre kuriosen, mit Gummifäden verknoteten Schlafbrillen auf, die sie für „Augenklappen“ hielten. Niemand ahnte, dass es die Totenmasken sein würden. Kevin trug eine beige, als er im Unterwasser treibend vom Kapitän der „Steigerwald“ gesichtet wurde. Stevens dunkelblaue war verrutscht, baumelte am Hals.

Dem Mörder konnte es nicht duster genug sein. Bis 23 Uhr 40 drückte er sich mit den Söhnen auf einem nahen Spielplatz herum, checkte die Lage. Mit dem Ende der sommerlichen Dämmerung gegen 23 Uhr senkte sich Finsternis über die Gerbermühle. Zur Linken funkelten in der Ferne die Bankentürme, rechter Hand auf einer Mittelinsel genügten Leuchten für die Orientierung. Am Uferweg funzelte eine einzige Peitschenlampe, von Champanery aus jedoch nicht einzusehen. Die Kulisse für das perfekte Verbrechen: Der Mörder fuhr ohne Licht, verschmolz mit der Schwärze, die Kinder wurden von Nacht und Wasser verschluckt.

Spezialist fürs Unergründliche

Der Angeklagte schwieg bei Gericht zur Sache, heulte, den Blick gesenkt, ins Taschentuch. Überwältigte ihn die Erinnerung an die unschuldigen Söhne, an die Lügen, die er ihnen ins Ohr säuselte, derweil er den Gürtel um sie schlang? Er, der sein Herz verschloss vor ihrem letzten fragenden Blick, ihrer Verlorenheit, ihrer Qual?

Was für hübsche, bronzefarbene Buben er hatte. Schnappschüsse liegen bei den Akten, zeigen kleine Erwachsene in Pagenjacken, mit weißem Hemd und Fliege für Familienbilder zurechtgemacht, das Haar artig links gescheitelt. Mit braunen Augen strahlen sie den Fotografen an – war es der Papa? –, ahnen nicht, welch Los ihnen bald beschieden war.

Die Zwei wurden hineingeboren ins Unglück. Der Vater war ein wüster Geselle, ein Kotzbrocken sondergleichen. Er nahm sich jedes Recht, verprügelte und vergewaltigte seine Frau V., duldete keinen Widerspruch, begegnete Einwänden, wie Richter Gehrke es ausdrückte, „mit physischer Gewalt“. Die 37-Jährige hielt er mit Geld kurz. So hatte er davor schon über seine deutsche Gattin geherrscht; die Ehe brachte ihm die Einbürgerung. Die Ermittler fanden heraus, er sei damals in Indien noch verheiratet gewesen.

Die Mutter von Steven und Kevin hatte er 1995 per Katalog über eine Vermittlung in Bombay ausgesucht. 1996 schloss man die Ehe, die Neue war mit Kevin hochschwanger. V. stammte aus armen Verhältnissen, von ihm damit geschmäht, sie verdanke es nur „seinem Schwanz“, Kinder bekommen zu haben. Ihren Eltern schwindelte er vor, einen guten Job am Frankfurter Flughafen zu haben. Champanery war seit Jahr und Tag arbeitslos und bezog Stütze.

Das Gericht sah es so: Nach seinem kruden Selbstverständnis hatte er V. aus dem indischen Elend erlöst und ins gelobte Land geholt. Dafür hatte sie dankbar und gehorsam zu sein. Er genoss die westliche Zivilisation – lebte aber die in Indien praktizierte Unterdrückung der Frauen handfest aus.

Der Vorsitzende Gehrke ist ein Spezialist fürs Unergründliche. Seine Verhandlungen sind schonungslose Momentaufnahmen, die der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten. In diesem Fall die Chronik eines angekündigten Todes. Denn seitdem die Söhne in den Kindergarten gingen, emanzipierte sich V. zaghaft vom brutalen Gatten; überwand die anerzogene Unmündigkeit. Andere Mütter halfen ihr, wenn er sie einmal mehr übel zugerichtet hatte. Kurzfristig flüchtete V. ins Frauenhaus. Der „Verein für geschlagene Frauen“ überredete Champanery zum Auszug. Es ist bestürzend, dass er stets ungeschoren davonkam, obwohl er nach amtlicher Erkenntnis 1986 illegal eingereist war und es mit der Wahrheit offenkundig nie genau nahm.

Die Polizei ging davon aus, er sei zehn Jahre älter, als er vorgab. Daheim in Surat soll er Wohnungen und ein Geschäft besitzen. Hier aber schickten ihn Behörden trotz sehr mangelhaftem Deutsch fürsorglich zu Umschulungen, finanzierten Lehrgänge etwa in Buchführung. Er saß schon ein Jahr in U-Haft, trotzdem zahlte das Sozialamt seine Wohnung weiter, bis Richter Gehrke jetzt darauf aufmerksam machte, dass der rundum Versorgte längst hinter Gittern sitzt.

Solange sie kaum Deutsch sprach, war V. ihrem Gatten ausgeliefert, auch in Angst vor der Ehr- und Rechtslosigkeit zu Hause in Indien. Endlich ging er weg, sie löste sich vom Haustyrann, knüpfte Kontakte, begann mit den Kindern ein, ja, neues Leben. Mit Hilfe Dritter richtete V. ein Konto ein, Kindergeld und Sozialhilfe gingen an sie, „womit sie zum ersten Mal über eigenes Geld verfügte“. Sie sei „zunehmend aufgeblüht“ – trotz Champanerys Verfluchungen. Die Situation eskalierte im Streit um das Sorgerecht für die Söhne.

Vermittelt vom Jugendamt durfte der Vater seit November 2001 die Kinder „einvernehmlich“ alle zwei Wochen abholen, Besuchszeit: Samstag 10 bis Sonntag 18 Uhr. Dabei gab regelmäßig ein Wort das andere. Der Vater drohte, die Mutter umzubringen, die Kinder wegzunehmen. Am 8.Juni 2002 gipfelte seine Verwünschung in dem Satz, „Du wirst sehen, was ich mache. Du wirst noch blutige Tränen weinen!“ Steven und Kevin lebten noch fünf Wochen.

Ein tödlicher Irrtum

Zwar verfügte das Jugendamt zum Schutz der Kinder, das „Aufenthaltsbestimmungsrecht“ stehe allein der Mutter zu. Wie der Sachbearbeiter noch im April 2002 das „gemeinsame Sorgerecht“ für beide Eheleute empfehlen konnte, bleibt sein Geheimnis. Laut Schwurgericht nahm er die wiederholten Befürchtungen von V., der Mann werde ihr und den Jungs etwas antun, „trotz entsprechender Information nicht ernst“, sondern ordnete sie der „unbewältigten, aber ungefährlichen Konflikthaltung“ des Vaters zu. Ein tödlicher Irrtum.

Es ist nicht viel, was von einem Kinderleben bleibt, das sich auf Tatortskizzen im Maßstab 1:10000 reduziert, auf rote Pfeile und Punkte mit Erklärungen wie „Bergeort“ oder „2. Sichtung der Leichen“. Der Gürtel, den er um sie schlang, erhält in der Auflistung „sonstiger Augenscheinobjekte“ den Buchstaben „l“, mit „m“ und „n“ folgen die Schlafbrillen, mit „y“ die von ihm theatralisch für die Kinder auf dem Bett dekorierte rote Plastikrose. Taucher holten neun Meter vom Ufer entfernt das Rad vom Grund, die Reifen fast platt, ihre Fahrt auf dem Streubelag am Ufer muss von einschläferndem Knirschen begleitet gewesen sein. Kevin, der ältere, trägt die Spurennummer 1, in der Pathologie ist er die Nummer 735, Steven die 736. Am Nabel eines Buben klebt eine Flaumfeder, zart und weiß und jammerwürdig.

Für einen Mann, der angeblich seine Söhne beweint, denkt Champanery erstaunlich strategisch. Unter Unschuldsbeteuerungen versuchte er schriftlich, den Geschehnissen am Wasser eine andere Version zu geben: Eine Mücke sei ihm ins Auge geflogen, er habe die Kontrolle übers Rad verloren, sei vom Pfad abgekommen, deshalb seien die Kinder in den Main gefallen. Ein Sachverständiger widerlegte die Darstellung vom tragischen Unfall. Champanerys wie auswendig gelernten Sätzen fehlte jede Begründung, warum er keine Hilfe holte, sondern einfach weglief.

In der Wohnung hatte er noch die Stecker aus den Geräten gezogen, den Kühlschrank geleert und in krauser Verbrecherlogik, die von ihm getragene Kleidung unter der Dusche nass gemacht. Das sollte suggerieren, er habe die Buben retten wollen, nach ihnen getaucht, sie nicht gefunden. Das „Diatomologische Gutachten“ erbringt, Hose und Hemd seien nie mit dem Fluss in Berührung gekommen, es finde sich kein Hinweis auf die charakteristischen Kieselalgen. Am nächsten Morgen flieht er nach Dublin, reist unter dem Namen Rachid Ghandi ein, begehrt Asyl.

In abstoßenden Einlassungen spielt er die Rolle des Fürsorglichen, ist nach Feststellung des Gerichts hinter grotesken Rechtfertigungsversuchen jedoch ein eiskalter Killer. „Ohne jeden vernünftigen Zweifel“ stehe fest, er habe die Söhne „wissentlich und gewollt“ umgebracht, „um seiner von ihm gehassten Ehefrau den größtmöglichen Schmerz zuzufügen“. „Was kann es Niedrigeres geben?“, fragte Gehrke. Indem Champanery seine Söhne ertränkte, richtete der die Toten als Waffe gegen seine Frau, vernichtete ihr einziges Glück in der Fremde.

Zwei Tage nach dem Mord geht beim Familiengericht der Vorschlag des Jugendamtes ein, der Mutter das alleinige Sorgerecht für die Söhne zuzuweisen, da das väterliche Handeln sich nicht an ihrem Wohl ausrichte.

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