Zeitung Heute : „Warum muss es immer mein Körper sein?“

Sie war das erste deutsche Supermodel. Ihr Vorbild war Greta Garbo: Veruschka Lehndorff, die Schöne mit dem kühlen Blick. Was ist eigentlich ihre Definition von Coolness?

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Berühmt wurde sie 1966 mit ihrer Rolle als Fotomodel in Antonionis Film „Blow Up“: Vera Gräfin Lehndorff, 64, die sich Veruschka nennt. Ihr Vater gehörte zu den Beteiligten des gescheiterten Attentats auf Hitler vom 20. Juli 1944, ihre Patentante war die „Zeit“Herausgeberin Marion Gräfin Dönhoff. Seit dem Ende ihrer Modelkarriere arbeitet Veruschka Lehndorff als Malerin und Performerin. Ihre aktuelle Ausstellung, die zuvor im PS1, einem Ableger des Museum of Modern Art in New York ausgestellt wurde, ist ab nächsten Dienstag in der Berliner Galerie Qvest, Alte Schönhauser Straße 14, zu sehen.

Interview: Kerstin Kohlenberg; Foto: Bernd Boehm Hallo?

Hallo, guten Tag, Frau Lehndorff.

Am anderen Ende der Telefonleitung ist Flötenmusik im Hintergrund zu hören.

Guten Morgen. Hier in New York ist es neun Uhr.

Ich weiß, um diese Zeit sollte ich Sie anrufen.

Es ist so früh schwer, über sich selbst zu sprechen.

Soll ich später noch mal anrufen?

Nee, das machen wir jetzt. Ich komme jetzt also nach Berlin, die Stadt, in der mein Vater 1944 hingerichtet worden ist. Deswegen hat Berlin für mich eine große Bedeutung. Alles, was man macht, hat ja mit der Kindheit zu tun. Es ist alles miteinander verbunden.

Ich wollte mit Ihnen über Coolness sprechen, über die besondere Kühle, für die Sie als Model berühmt waren.

Sekunde, da ist ein Anruf auf der anderen Leitung.

Nach drei Minuten ist sie wieder am Apparat.

Oh Gott, das war jetzt etwas völlig anderes. So, wo waren wir stehen geblieben?

Sie haben von Ihrer Kindheit gesprochen. Sie wurden auf einem Schloss in der Nähe des ehemaligen Königsberg geboren. Als Ihr Vater, Heinrich Graf Lehndorff, nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler 1944 hingerichtet wurde, waren Sie fünf. Erinnern Sie sich an die Zeit?

Ich bin in eine apokalyptische Zeit geboren worden. Dieses preußische Adelsleben, das gab es nur noch ganz kurz, bis alles zerstört wurde. Und natürlich gab es da auch diese preußische Kühle des Umgangs nicht mehr. Keine Formen oder Etikette. Die Vorstellung von Adeligen in einem Schloss mit Angestellten und so weiter, das war plötzlich alles weg. Mrs. Vreeland – ist Ihnen der Name ein Begriff?

Nein.

Mrs. Vreeland war in den 60ern Chefredakteurin der amerikanischen „Vogue“. Eine verrückte, exzentrische Person. Später hat sie das Institut für Mode am Metropolitan Museum geschaffen. – Warten Sie mal… ich weiß nicht, was mit meinen Katzen los ist.

Man hört Veruschka Lehndorff durch ihr Haus in Brooklyn gehen.

Was macht ihr? Naja, ich weiß nicht, was da los ist.

Wie viele Katzen haben Sie denn?

Hier sind im Moment nur sieben. Alles Tiere von der Straße. Das beschäftigt mich sehr, das ist ja wie bei den Menschen, die einen haben alles, die anderen haben nichts. Jetzt sind wir von unserem Thema abgekommen, die Kühle. Also, diese Mrs. Vreeland, die war ein Fan von mir, und sie hat mir viele Freiheiten gelassen. Ich durfte mich schminken, wie ich wollte, die Kleider zerschneiden, alles. Aber sie hat zu mir gesagt: „Veruschka, mich stört an dir dieser kühle Blick, dieses ,Looking into the future’. Wir leben, um glücklich zu sein.“ Und da habe ich gedacht, stimmt, wenn ich mir meine Bilder anschaue, da gucke ich immer so kühl und traurig in die Gegend. Aber das ist mein Leben, warum soll sich das nicht zeigen? Diese Kühle ist eine Form, die ich gewählt habe. Und es ist mein Schutz.

Sie sind, nachdem Ihr Vater von der SS verhaftet worden war, in Sippenhaft nach Bad Sachsa gekommen.

Das habe ich lange verdrängt. So was kommt erst später wieder hoch, auch alles Angestaute von meiner Mutter, die im Gefängnis ihr viertes Kind bekommen hat. Sie war für uns Kinder nach der Entlassung aus dem Gefängnis eigentlich gar nicht da, wie abwesend. Sie war mit sich selbst beschäftigt, mit ihrem Leid. Die Kühle meiner Mutter hat mich natürlich geprägt.

Auch Ihr Verhältnis zur Mutter?

Nein, wir haben unsere Mutter abgöttisch geliebt. Sie war wunderschön, sie soll die schönste Frau in ganz Ostpreußen gewesen sein. Wir waren unglaublich eifersüchtig, wenn ein Mann auftauchte, wir wollten sie ganz für uns haben. Manchmal hatte sie noch etwas von diesem kühlen adeligen Stil, der ja eigentlich nicht mehr existierte. Wenn sie zum Gute-Nacht-Sagen kam, dann küssten wir ihr die Hand.

Hat man sich nicht angefasst?

Man hat sich schon mal umarmt, aber am nächsten war ich meiner Mutter eigentlich, wenn ich krank war.

Hat sie mit Ihnen über Ihren Vater gesprochen?

Wir haben die Geschichte mit meinem Vater über Jahre verdrängt. Nach dem Krieg durfte man darüber nicht reden. Mein Vater war für viele ein Krimineller, der Hitler umbringen wollte. Obwohl es richtig war, das zu tun, war es doch ein krimineller Akt gegenüber dem Staat. Das bekam man in der Schule zu spüren, wenn die Lehrerin vor der Klasse auf einen zeigte, und sagte, da sitzt die Tochter eines Mörders. Meine Mutter hat mir dann gesagt, dein Vater war ein Held, aber du darfst nie darüber reden. Es gab einfach noch zu viele Nazis nach dem Krieg.

Und was war der Auslöser, sich wieder mit dem Vater zu beschäftigen?

Wenn es dir in Abständen immer wieder schlecht geht. Wenn es dir psychisch so schlecht geht, muss man alles versuchen. Das bringt dich zwangsläufig zur Kindheit zurück. Jeder muss ja damit zu Rande kommen, dass er nur in einer Haut steckt. Eine unglaubliche Enge! Meine Kühle ist vielleicht eine Reaktion darauf. Im Moment spiele ich mit der Idee, nach Berlin zu kommen. Das ist mit meiner Biografie immer noch problematisch. Aber vielleicht brauche ich das, näher an meinen Wurzeln zu sein. Ich würde mich gerne auf die Suche nach dem Grab meines Vaters machen. Wo ist der eigentlich begraben? Der muss doch mit all den anderen, die man damals gehängt hat, in irgendein Massengrab geworfen worden sei n. Auf der anderen Seite arbeite ich mit einigen Berliner Künstlern zusammen und höre so viel Gutes über Berlin. Es soll in Berlin eine gute Mischung von Leuten geben.

Hat Ihre Mutter von der Verhaftung Ihres Vaters erzählt?

Ja. Nach sehr kurzer Zeit hatten die Nazis Dokumente gefunden. Es war klar, wer an dem Attentat beteiligt war. Dann ging es schnell. Sie sind auf unseren Besitz gekommen. Mein Vater ist aus dem Fenster gesprungen und geflohen. Dann haben die Gestapo-Leute meine Mutter mit Maschinengewehren in ein Auto gezwungen. Sie musste ihnen zeigen, wo sie meinte, das sich mein Vater versteckt hält. Da hat er sich gestellt.

Waren Sie nach der Vertreibung noch mal auf dem Schloss?

Nein, nie wieder. Meine Mutter ist mal hingefahren. Es gab dort eine Segelschule, das Schloss liegt ja auf einer Halbinsel an der Masurischen Seenplatte. Jetzt ist es, glaube ich, an einen Österreicher verkauft worden, der ein Hotel daraus machen will. In unserem Park war auch die Wolfsschanze, das Führerhauptquartier. Außenminister Joachim von Ribbentrop hatte die Hälfte unseres Schlosses beschlagnahmt. Der Ribbentrop hat uns sehr geachtet, als so genannte arische Familie. Meine Eltern haben ein gefährliches Doppelleben geführt. Sie waren zwar nicht sofort, aber doch in der Zeit, in der Ribbentrop das Haus beschlagnahmt hatte, im Widerstand.

Wem gehört das Haus heute?

Es wurde nach dem Krieg polnisch und gehörte dem Staat. Jetzt, mit dem EU-Beitritt Polens, könnte sich eine neue Situation einstellen, aber ich glaube, es ist bereits an diesen Österreicher verkauft worden. Es ist wohl auch ziemlich verfallen, da der polnische Staat kein Geld hatte, es zu erhalten. Es sollte mal ein kulturelles Zentrum werden, das war ein Plan meiner Mutter. Aber der polnische Staat wollte nicht so lange warten, bis man das Geld zusammen gesammelt hatte.

Deutsche Alteigentümer versuchen mit Hilfe der europäischen Justiz, ihre Ländereien in Polen zurückzubekommen. Wollen Sie das Schloss auch zurückhaben?

Nein, ich glaube nicht. Da ginge es eher um eine Entschädigung, das war ja ein riesiger Besitz.

Sie haben mal gesagt, Sie hätten sich in Deutschland nie richtig wohl gefühlt. Weil man Sie nach Ihrer ersten Fotostrecke Anfang der 60er Jahre in der amerikanischen „Vogue“, für die Sie sich unter anderem nackt als Leopard bemalt hatten, immer als „nackte Gräfin“ bezeichnet hat. Empfanden Sie Deutschland spießiger als Amerika oder Italien?

Ich habe mich früh unglaublich eingeengt gefühlt. Ich habe in Deutschland auch nie einen Durchbruch gehabt. In Italien habe ich zum Beispiel ein selbst entworfenes Lederkleid getragen, ausgefranst, ganz kurz, mit Stiefeln bis zu den Knien, aber umgestülpt, so dass die bis nach unten hingen. Anstelle eines Hals- oder Armbands hatte ich um meinen Oberschenkel ein Lederbeinband. Das hätte ich in Deutschland nicht angezogen, dort mochte man es nicht, wenn man anders war. In Italien wurde man umschwärmt, in Deutschland lachten die Leute über mich.

Wann haben Sie sich denn am freiesten gefühlt?

Als ich gemerkt habe, dass mein Körper, den ich immer als hässlich und zu groß wahrgenommen habe, als Werkzeug benutzen kann. Da war ich schon mal einen Schritt weiter. Ich bin beim Modeln schnell zur Körperbemalung übergegangen. Ich konnte einfach nicht immer nur diese eine Person sein. Ich musste schon früh immer alles an mir verändern. Das hat wieder mit der Kindheit zu tun. Die war einfach furchtbar. Ich war in 13 Schulen. Die Rudolf-Steiner-Schule in Bremen ist die einzige, an die ich schöne Erinnerungen habe. Da musste man nicht sitzen bleiben, da konnte man in seinen Dingen versinken. Ich wollte immer raus, in den Wald, und das konnte ich an dieser Schule. Aber dann musste man einen richtigen Beruf ergreifen. Ich bin auf die Fachschule für Gestaltung gegangen und habe Stoffentwurf gemacht. Aber das wurde zum absoluten Horror. Den ganzen Tag kein Genussgefühl, höchstens mal eine Süßspeise. Ich dachte, ich werde verrückt. Ich bin dann nach Italien gegangen und war fasziniert. Schon allein der Himmel war ganz anders. Ich habe gemalt. Nachtbilder von Florenz. – Warten Sie mal, jetzt klingelt es hier. Einen Moment, wahrscheinlich muss ich irgendetwas entgegen nehmen. Also, wenn Sie dranbleiben wollen, dann hören Sie es ja gleich. Also die Treppe runter…

Man hört ein schweres Türschloss klicken, ein zweites…

Wohnen Sie in einer gefährlichen Gegend von Brooklyn?

Naja, in meiner Gegend kann es einem schon passieren, dass man aus dem Fenster guckt, und sieht, wie jemand erschossen wird. Peng, peng, und zwei Leute liegen auf der Erde, ist mir schon passiert.

Sie ist offenbar an der Haustür angelangt und nimmt das Päckchen entgegen. Zurück in der Wohnung, geht das Gespräch weiter.

Stimmt es eigentlich, dass Sie sich Ihre Füße von Größe 45 auf 43 operieren lassen haben?

Das ist doch nicht so wichtig!

Aber außergewöhnlich.

Ich liebte Schuhe über alles und konnte keine dieser schönen Schuhe haben. Und als es dann hieß, dass man die Füße operieren lassen kann, habe ich nicht gezögert.

Ihr Vorbild war Greta Garbo, genannt „die Kühle“ oder „die Göttliche“.

Ja, die fand ich interessant, die war ein extremer Narziss. Sie war bis zum Ende in sich versunken. Zum Schluss hat sie sich nur noch ihre eigenen Filme angeguckt, bis zum Entschluss, nie wieder einen Film zu machen. Sie konnte sich nicht mehr ertragen. Ich dagegen mache andauernd noch was mit meinem Körper.

Sie können sich immer noch ertragen.

Ich verwandele mich ja immer. Mein Körper ist mein Instrument. Manchmal denke ich mir aber schon, was machst du da eigentlich, warum muss es immer mein Körper sein? Ich arbeite jetzt mit Filmtechnik, und da kommen andere Leute vor.

Ihr erster Versuch, sich in New York bei Eileen Ford, der großen Model-Agentin vorzustellen, hat nicht geklappt. Sie wollte Sie nicht sehen. Um beim zweiten Versuch auf sich aufmerksam zu machen, haben Sie sich schwarz angezogen, weiß geschminkt, einen großen schwarzen Garbo-Hut aufgesetzt und Fotos von sich machen lassen.

Damals wurde ich Veruschka. Ich wollte etwas Besonderes machen. Ich wusste, dass in New York die besten Leute waren, Richard Avedon oder Bert Stern, der hinterher die berühmten Marilyn-Fotos gemacht hat. Ich wollte Model werden, unbedingt, und ich wusste, dass ich Aufmerksamkeit erzeugen muss, damit man mich wahrnimmt. New York gibt einem die Kraft dazu, so war es zumindest damals. Julian Schnabel, zum Beispiel, der war Koch, bevor er Maler wurde. Daher ja auch seine Idee, auf zerbrochenen Tellern zu malen.

Julian Schnabel, Salvatore Dali, Francis Bacon und Andy Warhol gehörten zu Ihren Bekannten. Wie hat man sich damals bei Ihnen einen Samstagabend vorzustellen?

Naja, wenn Dali da war, ist man halt essen gegangen oder so. Ich war viel unterwegs. Gewohnt habe ich im Hotel. Das war gar nicht teuer. 300 Dollar pro Woche, dafür zwei Bäder, ein riesiger Salon und zwei Schlafzimmer. Und jemand, der immer sauber macht.

1966 kam der Film „Blow Up“, mit dem Sie berühmt wurden.

Ja , ja, und jahrelang wurde ich überall, genau wie in der berühmten Szene im Film, auf jeder Party angesprochen mit: „I thought you were in Paris?“, hahaha. Und ich musste darauf wie im Film antworten „I am in Paris“, hahaha. Gut, es war ja auch ganz lustig.

Haben Sie im Modezirkus etwas von der Studentenbewegung in Europa mitbekommen?

Oh ja, ich war auch in Saint Germain de Près. Ich war immer mitten drin. Die Polizisten versuchten, mir auf den Kopf zu hauen, aber die waren alle zu klein. Ich hatte von Tuten und Blasen keine Ahnung, Ich war vollkommen – wie man so sagt – daneben. Ich war völlig in die Modewelt eingetaucht und hatte sofort begonnen, mich zu verwandeln. Ich war wie in einer Art Theaterstück. – Also, was machst du denn da? Äffchen!…

Veruschka Lehndorff schimpft mit einer ihrer Katzen.

…Jetzt hör mal auf! Entschuldigen Sie. Der hat einen Fimmel. Äffchen, du hast ’nen Fimmel! Der rennt hier wie ein Wahnsinniger durch die Wohnung.

Frau Lehndorff, Sie sind Ende der 70er Jahre auf den Pfarrhof Ihrer Mutter in den Chiemgau gezogen. Keine Lust mehr auf Mode?

Das war so. Ich hatte eine Kollektion für die „Vogue“ mit Richard Avedon zu machen. Danach riefen die mich ins Büro und zeigten mir die Fotos. Mrs. Vreeland gab es damals nicht mehr. Sie meinten, dass die Fotos nicht mehr dem Image der „Vogue“ entsprächen. Ich sollte mir die Haare auf Schulterlänge schneiden. Man müsste sich mit mir mehr identifizieren können, und ich müsste mich auch mehr mit den anderen identifizieren. Da bin ich weg, weil ich merkte, dass ich das Modeln nicht mehr als Mittel benutzen konnte, um mich zu verwandeln.

Sie haben auf dem Pfarrhof dann begonnen, sich mit Bildern zu bemalen. So ließen Sie sich vor einem identischen Hintergrund fotografieren, so dass es aussah, als verschwänden Sie darin. Die Essayistin Susan Sontag hat über Ihre Bilder geschrieben, es seien Bilder der Flucht. Wovor waren Sie auf der Flucht?

Damals hat sich mein Blick verändert. Der Blick von drinnen nach draußen. Holger Trülzsch, mit dem ich die Serie Mimikry-Dress-Art gemacht habe, kam von der Linken. Er konnte eigentlich gar nicht richtig zu mir stehen, denn für die linke Bewegung war ich die Gräfin und das Model. Die haben aber dann gemerkt, dass ich bereit war, mich da raus zu buddeln.

Zwei Tage später, Donnerstagnachmittag. Veruschka Lehndorff schreitet durch das Foyer des Adlon Hotels. Sie trägt einen Catsuit in Camouflage, darüber ein schwarzes T-Shirt, auf dem „Show the world, I love Rock’n’Roll“ steht. Noch eine letzte Frage.

Frau Lehndorff, sind Sie ein glücklicher Mensch?

Jetzt, da ich ein gewisses Alter erreicht habe, bin ich etwas gelassener geworden. Ich nehme nicht mehr alles so tragisch. Heute, könnte man sagen, bin ich tatsächlich cool.

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