WAS 1764 NOCH GESCHAH : Frankreich fürchtet sich vor dem Werwolf

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Die Deutschen kommen



Katharina II., russische

Zarin deutscher Herkunft (Bild rechts), lädt mehr als 20 000 deutsche Siedler ein, sich an der Wolga niederzulassen.

Auf Einkaufstour

Zarin Katharina II. lässt überall in Europa 250 Gemälde ankaufen. Die Sammlung wird Grundlage des Eremitage-Museums in St. Petersburg.

Streit mit den Kolonien

Das britische Parlament beschließt den Sugar Act, ein Gesetz, das den Schmuggel mit Kolonialwaren eindämmen soll, tatsächlich aber die Wirtschaft in vielen Kolonien zum Erliegen bringt und dort auf massiven Widerstand stößt. Der Sugar Act gilt als eine der Ursachen der amerikanischen

Unabhängigkeitsbewegung.

Mordserie in Frankreich

In der französischen Auvergne wird ein 14 Jahre altes Mädchen grauenhaft zugerichtet aufgefunden. Es ist das erste von 100 Opfern, ausschließlich Frauen und Kinder. In der Gegend spricht man bald von einem Werwolf und nennt ihn die Bestie von Gévaudan. Ob es sich um einen Menschen oder ein Tier handelt, kann nie geklärt werden.

Neues Antikenbild Johann Joachim Winckelmann gibt sein zweibändiges Werk „Geschichte der Kunst des Altertums heraus“ und prägt damit ein neues Antikenbild. Er wird zum Begründer der modernen Kunstgeschichte.

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