Zeitung Heute : Was du nachher siehst, war vorher

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Er hat die Androgynität eines Tim Fischer, die Weichheit eines Maximilian Hecker, die KitschEmotion des deutschen Schlagers: Der Wahlberliner Jens Friebe singt melancholische, prosaische Popsongs, die man irgendwie schon zu kennen scheint. Vielleicht liegt es daran, dass Tobias Levin, der auch Kante oder Tocotronic produziert hat, und der Wave-Revival-Pionier Armin von Milch die Geräuschebastler auf Friebes Debütalbum sein durften. Friebe stellt heute seine „Vorher Nachher Bilder“ auf der Record-Release-Party im Roten Salon vor.

22 Uhr: Roter Salon, Rosa-Luxemburg-Platz, Mitte, Tel. 24065806

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