Zeitung Heute : Weltpolitik im 21. Jahrhundert

Gemeinsamer Masterstudiengang dreier Universitäten

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Wer eine berufliche Tätigkeit im internationalen Bereich anstrebt, über gute deutsche und englische Sprachkenntnisse verfügt und bereits einen geistes oder sozialwissenschaftlichen Bachelor-Abschluss (oder ein anerkanntes Äquivalent) besitzt, ist beim neuen Masterstudiengang „Internationale Beziehungen“ der Freien Universität, der Humboldt-Universität und der Universität Potsdam genau richtig.

„Dieser Studiengang ist in Berlin und Potsdam einmalig. Er ist international ausgerichtet und darauf angelegt, Studierende für die Komplexität der Weltpolitik im 21. Jahrhundert theoretisch wie praktisch kompetent zu machen“, erklärt Professor Thomas Risse, Vorsitzender des Lenkungsgremiums für den gemeinsamen Studiengang.

Durch die Kooperation der beteiligten Universitäten profitieren die Studierenden von einem umfangreichen Lehrangebot, das ein breites Spektrum theoretischer Ansätze, thematischer Sachgebiete und ausgeprägter Regionalexpertise umfasst. Themenschwerpunkte sind Internationale Organisationen und Kooperationen, internationale Wirtschaftsbeziehungen, vergleichende Außenpolitik und Regionalanalysen sowie Fragen der Friedens- und Sicherheitspolitik.

Der viersemestrige Studiengang gliedert sich in Basis- und Aufbaumodule. Während sich die Studierenden in den Basismodulen ein fundiertes Wissen in den Kernbereichen der Internationalen Beziehungen erarbeiten, dienen die Aufbaumodule der individuellen Schwerpunktbildung sowie der fachlichen und methodischen Vertiefung und bereiten auf die Masterarbeit im vierten Fachsemester vor.

Darüber hinaus beinhaltet der Studiengang ein dreimonatiges Vollzeitpraktikum mit internationalem Bezug und ein einsemestriges Auslandsstudium. Die Hälfte der Pflichtveranstaltungen wird in englischer Sprache angeboten. Studiengebühren werden nicht erhoben. Studienbeginn ist jeweils im Wintersemester. FU

Informationen im Internet:

www.masterib.de

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