Zeitung Heute : „Wer glücklich ist, geht zur Müllabfuhr“

Herbert Feuerstein besuchte das Mozarteum und ging wegen einer Frau nach Amerika. Aus der Zeit in New York zog er eigene Schlüsse – und erfand Wörter wie „lechz“ und „hechel“.

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Der Entertainer und Autor Herbert Feuerstein, 65, aus Salzburg, wurde einem größeren Publikum bekannt als Partner von Harald Schmidt in der Fernsehsendung „Schmidteinander“ – und gewann damit den GrimmePreis. Zuvor war er unter anderem 20 Jahre lang Chefredakteur der Zeitschrift „Mad“, später produzierte er für den WDR eine erfolgreiche Reisesendung, schrieb mehrere Bücher, spielte am Theater. Er gehört zum RateTeam der Quizshow „Was bin ich“.

Interview: Christoph Amend und Stephan Lebert; Foto: Alfred Jansen Herr Feuerstein, Sie haben lange in New York gelebt, von 1959 bis ’69. Warum New York?

Ich hatte in Salzburg ein Mädchen kennen gelernt, eine Amerikanerin, die an einem Austauschprogramm für Studenten teilnahm. Nachdem die ersten zwei, drei Lieben ebenso katastrophal wie demütigend für mich gewesen waren, fühlte ich mich reif für die Ehe. Sie zum Glück auch. Sie war damals 19, kam aus Hawaii, und wir überlegten: Was ist die Mitte zwischen Hawaii und Salzburg? Heraus kam New York.

Der große Traum New York.

Für mich ein Albtraum. Ich bin mitten reingekommen in den Endspurt des Wahlkampfes zwischen Richard Nixon und John F. Kennedy. Ich hatte mir ein Journalistenvisum erschnorrt und wurde in die entlegendsten Gegenden New Yorks gekarrt: Wir Ausländer sollten sehen, wie die Menschen dort wählen. Damals hieß der New Yorker Flughafen „Idlewild“, und ich weiß noch gut, wie ich mein Köfferlein suchte – gab ja noch kein Gepäckband, der Kram stand irgendwo in der Gegend rum. Der Beginn einer schrecklichen Zeit.

Machen Sie Witze?

Überhaupt nicht. Wir hatten eine Wohnung in einer Gegend, die heute gut ist, damals aber ziemlich mies: 112. Straße, Ecke Riverside, voller Junkies und Nutten. Unsere Vermieterin hatte die Wohnung in winzige Einheiten aufgeteilt, Wasser gab es nur im Badezimmer, das wir mit den Nachbarn teilen mussten, fürs Geschirrspülen ebenso wie fürs Klo. Hat auch seine Vorteile, eine so enge Nachbarschaft, denn als wir ganz eilig heirateten, damit ich eine Greencard – und damit eine Arbeitserlaubnis – kriegte, läuteten wir sie aus dem Bett, als Trauzeugen. Das einzige Geld, was wir hatten, verdiente meine Frau in einem schlecht bezahlten Halbtagsjob. Und es gab Kakerlaken in der Wohnung. Wenn man nach Hause kam und das Licht anmachte, bewegte sich das gesamte Zimmer.

Andere Leute haben die Fähigkeit, solche Zeiten im Rückblick zu verklären.

Ich nicht. Das Leben ist grauenhaft, das ist mein Grundstandpunkt. Wenn man Glück hat, ist es hin und wieder grauenhaft schön.

Wir sitzen an einem späten Nachmittag in einem Hotelrestaurant am Kölner Flughafen. Wir sind die einzigen Gäste. Dann kommt ein älteres Ehepaar, das sich in dem großen Lokal an den Tisch hinter uns setzt. Zur Freude von Feuerstein, der sich lautstark darüber mokiert.

Man hat ja in jeder Kultur eine bestimmte Art von Distanzgefühl. Bei uns ist es in etwa ein Meter, in Indien genügen vier Millimeter. Vermutlich kommen diese Leute gerade aus Indien. Man muss das verstehen.

Herr Feuerstein, irgendwann haben Sie es geschafft, Ihren Lebensunterhalt in New York zu verdienen. Sie haben für deutschsprachige Zeitungen geschrieben.

Das war nicht leicht, denn ich war für Konzert und Oper zuständig, hatte aber in dieser Zeit alle Ängste der Welt und konnte in keinem Saal sitzen. Ich schickte also einen Bekannten rein, der sagte mir, wie es war, und ich schrieb Kritiken darüber.

Woher kamen diese Ängste?

Sie begannen erst im zweiten, dritten Jahr in New York. Ich vermute, dass sie mit der harten Anfangszeit zusammenhingen. Wir waren in existenzieller Not, erst als die vorbei war, fand meine Psyche Mut, dagegen zu rebellieren. Psychen sind Spätzünder.

Man könnte es sicher auch anders sehen: Ängste haben meistens mit der eigenen Seelenbiografie zu tun.

Ja, ja, ich war damals auch beim Psychiater, weil mir alle dazu geraten haben. Das hat gar nichts gebracht. Ich habe nur gelitten. Wenn der Typ sagte, die Schuld habe die Mutter, war mir klar: seine Mutter. Langfristig habe ich daraus gelernt, dass es keinen Sinn hat, gegen Ängste anzukämpfen. Man muss sie annehmen. Sie sind die Basis der Kreativität. Wer gesund und glücklich ist, geht zur Müllabfuhr. Wer gepeinigt und gequält wird – der ist auf dem Weg zum Nobelpreis.

Sie arbeiteten auch im Pressebüro des österreichischen Konsulats. Was macht man da bitte?

Wir schnitten amerikanische Zeitungsberichte über Österreich aus, sandten sie nach Wien und behaupteten, sie wären durch uns zu Stande gekommen. Dieser Job hat mir übrigens einen anderen eingebracht. 1969 hat mir der Frankfurter Verleger Hans Nikel den Posten als Leiter seines Buchverlags angeboten. Er war auch der Herausgeber von „Pardon“…

…eine ziemlich linke, ziemlich intellektuelle Zeitschrift, in der auch Alice Schwarzer Jungredakteurin war…

…ich habe ihm geschrieben, kommen Sie nach New York, dann reden wir. Wir trafen uns im Konsulat in der 69. Straße, und da ich wusste, dass der Konsul verreist war, setzte ich mich in sein Büro. Man muss sich das vorstellen: man geht in ein Vorzimmer, dann noch mal in ein Vorzimmer voller österreichischer Pracht, dann gehen die Flügeltüren auf – da sitze ich. Er war sehr beeindruckt. Als ich das für damalige Zeiten sensationelle Monatsgehalt von 4000 Mark verlangte, wurde er zwar bleich, aber er akzeptierte. Seinen Leuten in Frankfurt hat er das Gehalt lange verschwiegen.

Aufschneider machen die besten Geschäfte?

Klar. Gibt aber auch Rückschläge mit der Methode. Ich hatte vor 30 Jahren ein Treffen mit dem Wiener Verleger Dichant, der mich mit der Entwicklung einer Sonntagsbeilage beauftragen wollte. Ich hatte einen Amischlitten gemietet mit Chauffeur. Das Treffen fand standesgemäß im Hotel Sacher statt. Er wollte mich in den Verlag mitnehmen. Da standen die beiden Autos mit Fahrer. Ich fragte: Welchen wollen wir nehmen?

Und?

Wir nahmen sein Auto, aber er nahm nicht mich. Trotzdem ist das schon mein Ernst: Ich mag es nicht, wenn einer den Chef raushängen lässt und mich so von oben herab fragt: Na, was können Sie so? Da sage ich dann: Sehr viel, und was können Sie?

Unser Thema ist Amerika. Die amerikanische Kultur wurden Ihnen nicht gerade in die Wiege gelegt.

Das kann man so sagen. Als 1945…

…da waren Sie acht Jahre alt…

…die amerikanischen Soldaten nach Salzburg kamen, stand für mich fest, dass das kulturlose Primitivlinge sind, die ihre Füße auf den Tisch legen und den ganzen Tag Kaugummi kauen. Die aufdoktrinierte Verachtung durch Staat und Eltern hatte sich auf mich übertragen.

Erinnern Sie sich an den Einzug der US-Armee?

Sehr genau. Es war zunächst mal ein gnadenloses Warten. Man hat in dieser Situation Geborgenheit gesucht, indem man sich mit den Nachbarn zusammensetzte. Es ist ja heute auch so, dass sich in Zeiten der Krise Leute helfen, die sich in guten Zeiten hassen und dies garantiert auch danach wieder tun. Jedenfalls warteten wir. Auf einmal kam der Alarm, der so genannte Panzeralarm. Da musste ich heulen. Warum, weiß ich nicht, vielleicht weil die Anspannung vorbei war.

Die amerikanischen Soldaten…

…wurden in den Häusern einquartiert und bekocht. Wenn sie was übrig ließen, bekamen es die Kinder. Die meisten Soldaten waren sehr großzügig. Aber ich konnte das nie annehmen. Ich weiß auch nicht, ob das Stolz war. Das ist jedenfalls eine Eigenschaft, die mir geblieben ist. Die Angst vor der Abhängigkeit von anderen Menschen. Ich muss alles selbst bestimmen können. Das ist bei mir ganz schlimm. Ich kann nicht um Hilfe bitten, nicht einmal, wenn ich in Lebensgefahr bin. Ich bin ein paar Mal beinahe ertrunken, aber ich konnte einfach nicht um Hilfe schreien.

Als Sie zum ersten Mal Englisch hörten…

…habe ich behauptet, ich werde die Sprache der Feinde nie lernen. Aber glücklicherweise waren meine Grundsätze schon damals nicht stabil. Heute denke ich, dass ich im Englischen lustiger bin als im Deutschen. Englisch ist schneller, pointierter. Eine wichtige Erkenntnis beim Machen von „Mad“.

Sie waren 20 Jahre Chefredakteur der deutschen Ausgabe von „Mad“, der berühmten Satire-Zeitschrift.

Wegen der grafischen Vorgaben war der Platz begrenzt, da konnte man nicht übersetzen, sondern musste anpassen. Da merkt man schnell, dass hinter der jeweiligen Sprache eine andere Denkweise steht. Nehmen Sie die Schimpfwörter: Bei den Amerikanern läuft nichts ohne „fuck“, die Sexbesessenheit prüder Puritaner. Die Engländer, als alte Kolonialisten auf dem Sado-Trip, finden alles „bloody“. Und die Deutschen? Bei uns ist alles „Scheiße“. Wir beschäftigen uns am liebsten mit den Verschlingungen des Darms.

Sie sind Erfinder von Wörtern wie „lechz“, „hechel"…

…die deutschen Teenies haben auf diese Wörter gewartet wie auf den Erlöser. Sie sind der Grundstock des Cool-Seins, die Basis der emotionellen Verschlüsselung. Die deutsche Seele brauchte sie.

Ihre Eltern waren ausgeprägte Nazis.

Ja. So etwa die ersten Sachen, die ich als Sechsjähriger gelesen habe, waren die Reden von Hitler, die in Zeitungen abgedruckt wurden. Ich saß unter dem Klavier, weil es schön hallte, und habe ihn nachgesprochen. Ich konnte das gut. Ich kann das heute noch gut.

Er täuscht mit seinem Brillenetui einen schwarzen Schnurrbart vor und legt los.

Stimmt. Sie können es noch.

Wir alle hatten Glück, dass der Wunsch meiner Mutter damals nicht in Erfüllung gegangen ist. Sie wollte nämlich, dass ich Führer werde.

Sie haben die Nazi-Vergangenheit Ihres Vaters so beschrieben: Erst hat er drei Jahre lang versucht, die Welt zu erziehen, dann hat die Welt drei Jahre lang versucht, ihn zu erziehen. Beides war ziemlich erfolglos.

Mein Vater hat für mich nicht richtig existiert. Als er aus der Nachkriegs-Internierung zurückkam, war er ein Fremder. Ich verweigerte mich. Er wollte mir erklären, warum alles nicht so schlimm war, warum er dieses und jenes getan hat. Ich wollte es nicht hören. Ich war arrogant, wollte ein Künstler sein, der mit all dem nichts zu tun hat. Heute tut es mir Leid, dass ich mich dem Dialog entzogen habe.

Warum tut es Ihnen Leid?

Er war fast rührend in seinen Versuchen. Jeder hat das Recht auf seine Darstellung. Und ich weiß nicht, ob ich an seiner Stelle ein besserer Mensch gewesen wäre.

Ihre kulturelle Entwicklung hört sich recht konservativ an. Sie haben im Salzburger Mozarteum studiert, allerdings nur wenige Jahre. Was ist da passiert?

Das lief ein bisschen unglücklich. Es hatte damit zu tun, dass ich Musikkritiken für eine Zeitung schrieb, unter Pseudonym übrigens – ich habe alles unter Pseudonym geschrieben, bis zum Tod meines Vaters. Ich hatte einfach keine Lust auf meinen eigenen Namen. Na ja, jedenfalls waren meine Kritiken voll mit ausgesuchten Scheußlichkeiten, als junger Mensch merkt man ja nicht, wie man Leute verletzen kann. Da gab es zum einen eine Kritik über eine Rossini-Komposition des Mozarteum-Präsidenten, eines berühmten Mozartforschers, und weil es mir schon immer um den Gag, aber nie um die Sache ging, schrieb ich Sätze wie: „Er pickte sich die Rossinis aus dem Kuchen…“. Zum anderen konzertierten Studienkollegen als Streichertrio, und ich schrieb: „Als es ihnen endlich gelang, sich auf ein A zu einigen, war leider das Stück schon zu Ende.“ Das führte dazu, dass sie mich in einem Lokal ohrfeigten. Als ich zum Präsidenten lief, um mich zu beschweren, sah ich, dass meine Kritik über sein Konzert rot unterstrichen auf seinem Schreibtisch lag. Nun ja, wir kamen zu dem Schluss, dass es besser ist, ich verlasse die Einrichtung.

Die 50er: James Dean, Elvis, die amerikanische Kultur begann ihren Siegeszug. Waren Sie Fan?

Nur Beobachter. Dafür war ich zu sehr im Elfenbeinturm der hehren Kunst eingemauert. Auch später die Beatles sind an mir vorübergegangen. Da steht man als Salzburger zu sehr unter dem Terror Mozarts. Man ist ja gewissermaßen mit ihm verwandt.

Wenn Sie zurückblicken: Was war Herbert Feuerstein damals in den USA für ein Mensch?

Ich glaube, ein ziemlich schwieriger, unerträglicher. Ich habe einen einzigen Lebensfreund, Alex Randolph, den großen Spieleerfinder, der heute in Venedig lebt. Der hat mir das gesagt. Er war einer der wenigen, die mich mochten. Wahrscheinlich der einzige.

Sie haben nur einen einzigen Freund?

Vielleicht sind es ein paar mehr geworden. Wenn ich in Abständen von vier Jahren jemanden immer mal wieder treffe, ist das für mich eine enge Freundschaft. Ich bin eben nicht sehr gesellig. Sind wir bald fertig?

Gleich. Warum sind Sie aus New York weggegangen?

Ich war Chefredakteur einer deutschsprachigen Tageszeitung, deren Ende abzusehen war, und hätte mich entscheiden müssen, in die amerikanischen Medien zu wechseln. Völlig neu in der Hierarchie wieder anfangen. Vielleicht als Bürobote der „New York Times“? Außerdem finde ich, dass man alle paar Jahre was anderes machen soll. Sonst vergreist man frühzeitig.

Es gibt andere Beispiele: Harald Schmidt macht seine Show schon ziemlich lang.

Mein Kompliment: Sie haben lange gewartet, bis Sie mir mit dem Schmidt kommen.

Stört Sie das Thema?

Nein, aber ich frage mich, warum ich immer über ihn reden muss, wo wir seit acht Jahren nichts mehr miteinander zu tun haben.

Sie beide haben lange die Show „Schmidteinander“ gemacht. Würden Sie sagen, er ist auf einem guten Weg?

Was heißt „Weg“? Er ist im Ziel. Er hat seine Plattform, sein eigenes Reich, alleinregierend, ohne jede Konkurrenz. Er braucht ja nur auszuhalten, täglich sein eigenes Vorbild zu sein. So was hat sonst nur der Papst.

Sie waren ein paar Mal in seiner Sendung als Gast.

Viermal. Aber jetzt gehe ich nicht mehr hin.

Warum?

Das hat Gründe.

Zurück zu Ihrem Leben: Sie waren dann Verlagsleiter in Frankfurt…

Ein Job, von dem ich keine Ahnung hatte. Wenn jemand fragte, was mich für diesen Posten qualifiziert, hieß es nur: Naja, der Feuerstein war zehn Jahre in New York. Das reichte damals.

Frankfurt 1969: Mitten in der Hochphase der 68er Proteste, auch gegen die USA und den Vietnam-Krieg. Machten Sie mit bei diesen Protesten?

Nein. Ich war vor Ort in Amerika sicher Amerika-kritischer als später in Deutschland. Die linke Besserwisserei ging mir auf die Nerven. Wie sie mit den Frauen umgingen, war abstoßend und faszinierend zugleich, weil ich es in New York nur mit sehr emanzipierten Frauen zu tun hatte. Für die Linken in Frankfurt waren die Mädels nur zum Flugblätter-Verteilen, Kaffeekochen und Fummeln da. Im Übrigen war ich für die Kollegen eher ein Fremdkörper. Das mag auch daran gelegen haben, dass ich mir einen Jaguar zulegte. Ich habe das politisch begründet, weil man damit viermal mehr Arbeiter ernährt als mit einem VW, aber das haben die Typen nicht verstanden.

Hätte es irgendeine Lebensvariante geben können, dass Sie bei der RAF mitgemacht hätten?

Nein. Ich habe in New York und auf meinen Auslandsreisen gelernt, wie gut und sicher es sich in einem Rechts- und Sozialstaat wie dem unseren lebt. Ich wüsste nicht, warum ich das bekämpfen sollte.

Es gibt Leute, die sehen in Schröders Anti-Irak-Haltung eine Form von Antiamerikanismus.

Das sehe ich nicht so. Ich halte diese Linie für richtig. George Bush ist nicht Amerika, die Leute dort hätten einen besseren, intelligenteren Mann verdient.

Sie sind inzwischen deutscher Staatsbürger.

Das hatte nur praktische Gründe. Als Österreicher hatte ich Probleme mit den Visa, wenn ich verreiste. Ich habe deshalb irgendwann einen Antrag gestellt, nach ein paar Wochen rief mich ein Beamter an und sagte, ich solle vorbeikommen und mir die Urkunde abholen. Das wars. Ich wäre nie amerikanischer Staatsbürger geworden. Da muss man auf die Fahne schwören. So was würde ich in keinem Land tun.

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