Zeitung Heute : Wer seid ihr eigentlich?

„Für Idealismus haben wir keine Zeit“, sagen viele Studenten. Sie stellen die Gesellschaft nicht in Frage. Sie haben vielmehr Angst, draußen zu bleiben – deshalb wollen sie besser sein und deshalb streiken sie auch.

Jana Simon

Denis Radermacher steht vor dem Hintereingang der Humboldt-Universität, es ist dunkel und sehr kalt. Er bemerkt es nicht, seine Arme pendeln hin und her, sein Körper scheint zu schlackern. Radermacher ist 26, hat kurze dunkle Haare und über seiner Schulter hängt ein Megafon. Man wisse ja nie. Vielleicht gibt es noch irgendwo eine Spontanaktion. Da muss man bereit sein. Radermacher studiert Philosophie und Soziologie und streikt seit ein paar Wochen. Er ist einer der Aktiven, einer der zu allen Demonstrationen geht, bei allen Vollversammlungen mit streitet. Die durchkämpften Nächte haben die Gegend unter seinen Augen dunkel gefärbt, die Pupillen sind groß, euphorisch, wenn er von den Aktionen der vergangenen Wochen erzählt: die „Flierl, Sarrazin-, PDS-Besetzung“, Streikbeschlüsse, AGs, Plenum. Ein Student im Rausch.

Ist Denis Radermacher eine Ausnahme oder Teil einer größeren Bewegung? Was treibt den Studenten 2003?

Denis Radermacher setzt sich in ein Café in der Nähe der Universität, bestellt einen großen Milchkaffee. Noch bei der ersten Vollversammlung an der TU hat er gedacht, alles wie immer, es wird wieder versanden wie bei den Streiks die Jahre zuvor. Jede Studentengeneration in Berlin erinnert sich an ihren eigenen Streik. Erst die zweite Vollversammlung an der Humboldt-Uni überzeugte ihn. „Die Sonne schien, der Hof war voller Leute, einer von der Gewerkschaft hat gesprochen.“ Kurze Pause. „Gigantisch“, sagt er dann, die Pupillen wieder groß. Er stimmte für die Besetzung der Humboldt-Universität und trug sich als Streikposten ein. Vor der Mensa versuchte er, seinen Mitstudenten zu erklären, warum sie nicht ins Gebäude dürften. Manchmal wurde er beschimpft. Dabei ließ er alle ein, die Klausuren vorbereiten mussten oder Sprachkurse besuchen sollten. „Wir wollen die Leute ja nicht vom Lernen abhalten“, sagt er. Wie bitte? Keiner der Aktiven mag seine Mitstudenten verärgern, alle wissen, die momentane Gemeinschaft ist ein sehr fragiles Gebilde, sie beruht auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner: der Unzufriedenheit mit den Studienbedingungen und der Aussicht darauf, dass es noch schlimmer kommen wird.

Radermachers Finger klopfen nervös auf den Tisch, er hat Erfahrung im Politgeschäft, ist Mitglied der FDP. Die drei Buchstaben flüstert er fast, es ist ihm etwas peinlich. Inzwischen teilt er die „neoliberalen“ Vorstellungen seiner Partei nicht mehr, hat aufgehört Mitgliedsbeiträge zu zahlen. Der Studentenprotest sei gut organisiert, sagt er. Alle Beschlüsse werden im Konsens formuliert, es gibt immer eine Rednerliste und vorgegebene Sprechzeiten. „Zwischenrufe werden nicht akzeptiert“, sagt Radermacher. Und sie achten darauf, dass sie nicht zu viele Forderungen stellen. Im Augenblick geht es erst mal um die Rücknahme der Kürzungen an den Hochschulen, die magische Zahl von 75 Millionen Euro; um 135 000 ausfinanzierte Studienplätze und darum, Studiengebühren zu verhindern. „Wir sind nicht auch noch für Frieden und Weltrevolution. Das bringt nichts“, sagt Radermacher. Da klingelt sein Handy. „Ich bin gerade in einem Pressegespräch“, sagt er in den Hörer. Der Freund am anderen Ende will beim Landeselternausschuss vorbeischauen. „Dann musst du mich nachher updaten“, sagt Radermacher. Sie versuchen, sich mit anderen gesellschaftlichen Schichten zu „solidarisieren“, das letzte Wort nimmt er gleich wieder zurück. Klingt zu sehr nach SPD. „Updaten“, „solidarisieren“ – Techno trifft Beat. Das Streikvokabular deutet oft noch in die 60er Jahre. Außer dass ständig alles und jeder miteinander „vernetzt“ wird, gibt es noch keine eigene Sprache der neuen Streikgeneration.

Sie haben die Regierung gewählt

Die meisten Freunde von Radermacher sind nicht besonders engagiert, zu den Demos kommen sie, aber nach den ersten Reden verabschieden sie sich wieder. Er ist ein bisschen enttäuscht von ihnen. In Universitäten, in denen jeder für sich kämpfen muss, um den Überblick nicht zu verlieren, hat Denis Radermacher im Streik das erste Mal ein Gemeinschaftsgefühl erfahren. Die Pupillen werden wieder groß: Bei der Besetzung des Büros von Wissenschaftssenator Thomas Flierl habe die Polizei den Studenten sogar ihr Mikrofon ausgeliehen, sagt er. Daraufhin forderten die Studenten volles Weihnachtsgeld für die Beamten. Die Stimmung sei „super“ gewesen. „Man will ja auch Spaß haben“, sagt Radermacher.

Radermacher ist ein Kind der Spaßgesellschaft, er weiß ganz genau, dass die Protestaktionen witzig und originell sein müssen, damit sie wahrgenommen werden. Wenn es eine Gemeinsamkeit bei den Studenten gibt, dann vielleicht eine Art abgeklärter Realismus, der keinen Raum für Illusionen lässt. Und die Enttäuschung über einen Senat, der so gar nicht auf sie setzen will. Radermacher erzählt, Wissenschaftssenator Thomas Flierl habe bei einem Treffen zu den Studenten gesagt: Sie könnten zwar mit Handys umgehen, aber nicht rechnen. Bürgermeister Klaus Wowereit probiert, sie bis zur Weihnachtspause zu ignorieren. Dabei machen sie sich eine Generation zum Gegner, die eigentlich für sie ist. Die meisten haben die jetzige Regierung gewählt, sie stellen nicht das System an sich in Frage. Eigentlich wollen sie nur ein paar Professoren, die sie auch mal sehen, ein bisschen Auswahl an Studien-Angeboten und Seminare unter 100 Teilnehmern.

Vor ein paar Jahren hat Denis Radermacher seinen Onkel gefragt, was er mal werden könnte. „Vorstandsvorsitzender bei IBM“, hat der ihm geantwortet. Da verdiene man gut. Radermacher fand das eine schöne Idee. Er habe kein Problem mit Reichtum. „Das bedeutet Unabhängigkeit“, sagt er. Momentan ist er davon noch ziemlich weit entfernt, zwei Tage in der Woche geht er arbeiten, um das Studium zu finanzieren. Er trinkt seinen Kaffee aus, er muss wieder los. AGs. Am Ende sorgt er sich darum, dass er allein geredet hat, vielleicht habe er sich zu sehr in den Vordergrund gespielt? Führungspersönlichkeiten sind nicht erwünscht, nur Autoritäten im Hintergrund.

Rainer Wahls ist so eine Autorität. Unter jedem Aufruf steht sein Name, er ist Mitglied des Aktionsrates der Humboldt-Universität. Man nenne ihn „das Gehirn“ der Bewegung, sagt er. Wahls gönnt sich eine Pause in einem Café in der Oranienburger Straße. Er ist 36 und „Protest erfahren“, hat jeden Streik seit 1989 mitgemacht. Seine langen blonden Haare reichen bis über die Schultern. Formal gesehen, gehört er zu einer anderen Streikgeneration, weil er aber die Angestellten der Uni-Verwaltung alle von früheren Aktionen kennt, hat er in den ersten Tagen des Streiks die Organisation übernommen. Jetzt müssten die Jungen weitermachen, sagt er.

Ab und zu wundert er sich auch über sie. Zu Beginn hätten die Studenten die Uni-Leitung fragen wollen, ob sie streiken dürften. Wahl schweigt kurz. Lächelt. Ein unglaublicher Vorgang. „Man fragt nicht, man nimmt sich das Recht“, sagt er. Vielleicht hat die junge Studentengeneration auch einen großen Drang nach Harmonie. Wahls hat weiterhin beobachtet, dass sie viel undogmatischer miteinander diskutieren. „Ideologische Grabenkämpfe wie bei uns gibt’s nicht.“ Allerdings gibt es auch kaum jemand, der wie er bereit ist, Jahre des Studiums für politische Arbeit zu opfern. Denn noch etwas ist ihm aufgefallen, die Jüngeren stünden unter einem noch höheren Existenz- und Erfolgsdruck. Sie haben Angst, in der Gesellschaft keinen Platz zu finden. Er streicht sich seine Haare aus dem Gesicht, schweigt kurz. Eigentlich wollte Wahls dieses Semester seine Magisterarbeit beginnen. Na ja, wird wohl nichts.

Später sitzt er auf einem Tisch im Foyer des Audimax der HU. Es tagt ein Gremium „zur inhaltlichen Vernetzung der streikenden Berliner Hochschulen“. Im Nebenraum läuft ein Fernseher, ein paar Studenten schauen still Nachrichten über sich. Ein Mädchen mit dunklen Haaren leitet die Vernetzungs-Diskussion. Sie wollen Forderungen der Studenten für die Bundes- und Europaebene formulieren. Eine richtige Debatte entsteht nicht. Die Studenten sehen aus, als hätten sie zu viel geraucht und schon lange nicht mehr geschlafen. Schließlich meldet sich ein Blonder: „Ich bin einfach gegen die Kürzungen.“ Ein anderer widerspricht sofort: „Es geht nicht nur ums Geld.“ Sondern auch um die Einführung von Bachelor-Studiengängen, um die Ökonomisierung des Studiums. Daraufhin ruft der Blonde aufgebracht: „An der TU gehen die Veranstaltungen weiter und ihr redet über Europa. Wir schweben hier!“ Darauf geht keiner ein. Ein wenig später steht der Blonde auf, sagt: „Danke, dass ihr mich angehört habt“, und verschwindet.

Wahls schaut ihm nach. Der Einwurf des Blonden ist nicht ganz unberechtigt. Jetzt heißt der größte Feind der Studenten: Weihnachten. Viele befürchten, dass in den Ferien der Streik leise und völlig unbemerkt einschläft. Dann wäre alles umsonst gewesen. Wieder mal. Oder das andere Szenario tritt ein: Im Januar geht der Streik weiter, wie die Aktiven hoffen, und wird zu einer Bewegung, die sich mit anderen sozialen Schichten, die von Einsparungen betroffen sind, verbündet. Der ehemalige Berliner Bürgermeister Eberhard Diepgen beschwört für diesen Fall schon die Gefahr eines neuen ’68.

Kati Fuhrmann lacht, sie hält das für übertrieben. Sie kommt gerade aus einer Vorlesung Kunstgeschichte an der TU. Alle Veranstaltungen finden statt, niemand redet bei ihnen über den Streik. Für Fuhrmann scheint er eher wie ein Phantom, irgendwo da draußen ist er, sie weiß es, ansonsten beschäftigt er sie nicht weiter. Kati Fuhrmann gehört zu der Gruppe der passiven Sympathisanten, das ist die Mehrheit. Denn man begegnet in diesen Tagen keinem Studenten, der gegen die Proteste und für die Sparmaßnahmen ist.

Kati Fuhrmann läuft die Straße des 17. Juni entlang, sie hat blonde Haare, links gescheitelt. „Ich fühle mich nicht gut als Streikbrecherin“, sagt sie. Aber sie ist schon 28 und wie soll sie ihren Eltern und ihrem Arbeitgeber erklären, dass sie vielleicht ein ganzes Semester verlieren könnte. Ein schwarzer Punkt im Lebenslauf. Es sind diese Ängste, die bisher noch jeden Streik zu seinem natürlichen Ende geführt haben. Bisher scheinen sie stärker als die Unzufriedenheit.

Kati Fuhrmann hat den S-Bahnhof Tiergarten erreicht, sie setzt sich in die kleine Bäckerei neben dem Eingang. Vor dem Studium hat sie als Videojournalistin gearbeitet, war ein Jahr in Amerika, sie träumt davon, Filme zu drehen. Ihre Eltern meinten, sie bräuchte einen Abschluss, sie fand das irgendwann auch, also begann sie, Kommunikationswissenschaften zu studieren. Das erste Semester zog vorüber, ohne, dass sie einen Schein gemacht hatte. Fuhrmann irrte durch die Universität, und bemühte sich, die Geheimnisse der Hochschule zu entschlüsseln: Welche Scheine muss ich machen? Welche Seminare muss ich dazu besuchen? Welche Fächerkombination ist erlaubt? Welche Studienordnung gilt gerade? Welcher Professor ist ansprechbar, und vor allem, wann haben die Sprechstunde? Sie hockte mit 100 anderen Studenten im Seminar, alle wollten einen Schein, aber dazu mussten auch alle ein Referat halten. Unmöglich also. Im Allgemeinen gilt, wer das erste Semester übersteht, nicht durchdreht und es dazu nutzt, die Rätsel der Uni-Bürokratie zu durchdringen, der schafft es. „Man ist ein bisschen Einzelkämpfer“, sagt Fuhrmann und lächelt. Nebenbei arbeitet sie 20 Stunden in der Woche in einem Callcenter, ihre Eltern unterstützen sie nicht.

Eine überforderte Generation?

„Ich lerne gerne“, sagt sie plötzlich in die Stille. Es ist ein seltsamer Satz, viele Studenten sagen ihn während der Gespräche. Es klingt fast, als fürchteten sie, Bildung würden ihnen bald verboten. Dann fügt sie hinzu: „Und ich hoffe, ich studiere nicht nur für eine Quizshow.“ Da ist wieder die Angst. Fuhrmanns Vater hat gerade seine Arbeit verloren. Er ist Bauingenieur und über 50. „Wer stellt ihn noch ein?“, fragt seine Tochter. Er hat jetzt einen Kurs für „Ich-AGs“ besucht. Fuhrmann hakelt ihre Finger ineinander. Das mit ihrem Vater hat sie aufhorchen lassen, sie habe nicht gedacht, das es so schlimm stehe. Sie interessiert sich nicht besonders für Politik, sie weiß nicht, ob sie das glauben kann, was sie im Fernsehen sieht. Sie schaut auf. „Ich wünsche mir, dass nur noch drei Fernsehprogramme laufen bis abends halb zwölf.“ Warum? „Damit die Leute endlich wieder miteinander reden.“ Vielleicht ist dies auch eine Geschichte über eine überforderte Generation. Von allem gibt es immer zu viel – Möglichkeiten, Reize, Entscheidungen und Plakate.

Im TU-Foyer bedecken Poster, Zettel, Flyer die Wände – für die Aufklärung des Bankenskandals, für ein Volksbegehren, Demoankündigungen, Wohnungssuche. Alle fordern Aufmerksamkeit, mit dem Erfolg, dass sie zu einem einzigen Verlautbarungsteppich verschwimmen. Sie werden unsichtbar. Florian Hanisch ist gerade dabei, noch einen weiteren Zettel hinzuzukleben. Er ist sehr jung, erst 19, schlank, mit Brille. Seine Bewegungen sind verlangsamt, stumme Resignation. An der TU sind die Mensa und die Seminare voll. Es ist also ein Streik ohne Streik. Florian Hanisch lässt die Schultern sinken. „Is ein bisschen die Luft raus“, sagt er. Am Anfang hatten sie noch Streikposten und Sprengtrupps. Jetzt sei das abgeflaut, die meisten hätten Angst um ihre Scheine, obwohl die Professoren auf ihrer Seite stünden. Idealere Bedingungen gab es noch nie. Aber schon jedes Wochenende wirkt negativ auf die Moral der Studenten. „Am Montag muss man alle immer wieder daran erinnern, dass Streik ist“, sagt Hanisch. Er hat dafür kein Verständnis, er ist im ersten Semester Energie- und Verfahrenstechnik. Er hat gehört, da gäbe es Einstiegsgehälter um die 60000 Euro.

Florian Hanisch setzt sich an den Infostand vor der Cafeteria, drei Tische formen ein U, auf ihnen wartet wieder sehr viel Papier, zum Mitnehmen natürlich. Es wird noch schlimmer, sagt Hanisch, in zwei Jahren gäbe es keine Tutorien mehr. Alle weggekürzt. Ein Typ mit blondem Zopf läuft vorbei, er raunt Hanisch zu: „Wir müssen versuchen, zu Christiansen oder zu Maischberger zu kommen.“ Hanisch nickt. Sie sind in der Mediengesellschaft aufgewachsen, sie wissen, sie müssen sich immer aufregendere Aktionen ausdenken, nicht nur langweilige Demos, nein, sie rennen halb nackt über den Weihnachtsmarkt, baden bei Kälte in der Spree, trommeln auf Ausflugsbooten - und dabei immer schön lustig und einfallsreich bleiben, damit sich die Bevölkerung und die Journalisten nicht von ihnen abwenden.

Trotzdem machen nicht alle Studenten mit. Besonders die Juristen, Mediziner und die Wirtschaftswissenschaftler seien schwer zu überzeugen, meint Hanisch. „Ich habe langsam Vorurteile gegen die. Die gucken bloß, was sie betrifft.“

Die Geschmähten sitzen in der Cafeteria der Wirtschaftswissenschaftler an der FU. Sie ist fast leer, ein paar kleinere Gruppen umringen Laptops. Christiane, Karsten, Katja und Nils studieren BWL und VWL. Zunächst werden sie dem Klischee gerecht. „Der Streik ist Blödsinn. Wir sind hier, um zu lernen“, sagt Karsten. Er hat rotblonde Haare und trägt einen langen dunklen Mantel. Er vermutet die Studenten bei Weihnachtseinkäufen oder zu Hause.

Die Studienbedingungen sind auch bei ihnen schlecht. Manche Pflichtkurse werden nur alle drei Semester angeboten, wenn das Thema der Diplomarbeit vom Professor abgelehnt wird, hat man Pech. Nils sagt: „Wir müssen gute Noten haben, Praktika machen, drei Sprachen sprechen und das Studium in der Regelzeit schaffen.“ Praktisch ist das oft unmöglich. Sind die Studenten von heute vielleicht ein bisschen zu brav? Die vier lachen, sie werden schnell wieder ernst. Die 68er hätten schön rebellieren können damals, die wussten, dass sie später einen Job bekommen, sagen sie. „Für Idealismus haben wir keine Zeit“, sagt Karsten. Sie lesen täglich in der Zeitung, dass exzellent ausgebildete Fachleute keine Arbeit finden. Die Botschaft heißt: Ihr müsst noch besser und noch schneller sein. Alle vier sind bereit für den Beruf, die Stadt zu verlassen. Berlin sei schön, aber man müsse flexibel bleiben. Sie sind eben sehr gut erzogen, die Studenten.

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