• Wer sie nicht kennt, hat vom Planeten nichts gesehen - National Geographic zählt die unbedingt sehenswerten Orte auf

Zeitung Heute : Wer sie nicht kennt, hat vom Planeten nichts gesehen - National Geographic zählt die unbedingt sehenswerten Orte auf

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Wer sie nicht gesehen hat, der kennt die Welt nicht: Die 50 wichtigsten Plätze auf dem Globus, die nach Ansicht des US-Magazins "National Geographic" jeder einmal besucht haben muss, der als echter Globetrotter gelten will. Die Reiseziele verkörperten am eindrucksvollsten die Vielfalt und den Geist unserer Welt, so die Macher des angesehenen Magazins, das jetzt auch in deutscher Ausgabe erscheint. Im einzelnen entschied sich die Zeitschrift "nach zweijährigem Nachdenken" für die folgenden Reisestationen, die in fünf Kategorien - alphabetische Reihenfolge - unterteilt sind

Danach heißen die zehn touristisch wichtigsten Städte der Erde Barcelona, Hongkong, Istanbul, Jerusalem, London, New York, Paris, Rio de Janeiro, San Francisco und Venedig. Zu den bedeutendsten Naturregionen gehören der Regenwald am Amazonas, die Antarktis, das australische Outback, die Galapagos Inseln, der Grand Canyon in USA, die kanadischen Rocky Mountains, die Korallenriffe von Papua-Neuguinea, die Sahara, die Hochebene von Serengeti in Tansania sowie das Tepui-Hochland in Venezuela.

Die sehenswertesten Landstriche befinden sich in den Alpen, am Big Sur in Kalifornien, zwischen Danang und Hue in Vietnam, in Englands Lake District, in Kanadas Maritim-Provinzen New Brunswick, Prince Edward Island und Nova Scotia, an der Küste Norwegens, im Loire-Tal in Frankreich, auf der Nordinsel Neuseelands, in der Toskana sowie im US-Bundesstaat Vermont.

"Paradiesisch schön" seien die Amalfi-Küste in Italien, die "Boundary Waters" an der Grenze von Minnesota und Kanada, die British Virgin-Inseln, die griechischen Inseln, die Hawaii-Inseln, die japanischen "Ryokan"-Gasthäuser, die Region Kerala in Indien, die Pazifik-Inseln sowie die Seychellen im Indischen Ozean, schwärmen die Globetrotter - vielleicht ein wenig überschwänglich. Schließlich geben sie Touristen auch die zehn Weltwunder von heute als Muss-Ziele vor: Die Akropolis in Athen, Angkor Wat in Kambodscha, die Große Mauer in China, Machu Picchu in Peru, die präkolumbianischen Siedlungen der Mesa Verde im US-Bundesstaat Colorado, die antike Stadt Petra in Jordanien, die Pyramiden, Tadsch Mahal in Indien, den Vatikan sowie die neue Welt des Cyberspace.

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