Zeitung Heute : Wer warf den ersten Stein?

Er rettet sich in die Klinik, er entflieht den Fragen seiner Kirchenbrüder. Generalsuperintendent Rolf Wischnath soll „IM Theologe“ gewesen sein. Doch er fühlt sich zu Unrecht verdächtigt. Er habe nie für die Stasi gearbeitet. Gewissheit gibt es nicht, der Fall bleibt eine Glaubensfrage.

Robert Ide

Er hätte nicht gedacht, dass alles eskaliert. Er hatte gehofft, dass sie reden über die Dinge, die sie belasten. Über die Kirche, die Stasi, den Verfassungsschutz. Über die Heimlichkeiten und offenen Verletzungen. Doch dann steht Rolf Wischnath, der wortgewaltige Theologe, mitten unter seinen Glaubensbrüdern und fühlt sich allein. Im Kirchenzentrum in Berlin-Mitte sitzen 40 Superintendenten beisammen, die Würdenträger der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg. Mit harten Worten geht Wischnath seine Brüder an, weil sie ihm nicht mehr trauen. Sie hören, wie Uwe Runge, der mächtige Konsistorialpräsident, erklärt, was gegen Wischnath vorliegt. Und sie schweigen, als einer ruft: „Rolf, du bist krank, du musst zum Arzt.“ Niemand widerspricht. Generalsuperintendent Wischnath, Herr über hunderte von Gemeinden in Brandenburg, ist am Ende.

Da springt er auf, läuft zur Tür, die Treppen runter, ins Freie, stürmt durch die Gasse mit der Bibliothek, dann die achtspurige Straße entlang. Er rennt fünf Minuten, zehn, bis zum Alexanderplatz. Dort sinkt er auf einen Blumenkübel aus Beton und vergräbt das Gesicht in seinen Händen. Auch oben im Kirchenzentrum wird geweint. Es ist etwas kaputtgegangen in der evangelischen Kirche an diesem Freitagabend. Es ist etwas kaputtgegangen in Rolf Wischnath.

Jeder misstraut jedem

Er sitzt im Zug nach Göttingen, neben ihm sieben Koffer. Vier Wochen sind seit dem unseligen Abend vergangen, und nichts ist verheilt. Wischnath blättert in der Bibel. „Mein Freund, warum bist du gekommen?“, fragt er, so wie Jesus Judas fragte. „Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und griffen ihn.“ Wischnath klappt die Bibel zu, nimmt die Brille ab. Sie haben ihn verraten, seine Brüder. Das ist seine Version.

Rolf Wischnath war bei der Stasi registriert unter dem Decknamen „IM Theologe“ – das steht in den Dateien, die vom DDR-Geheimdienst übrig blieben. Aber war er tatsächlich ein Spitzel? Beweisen lässt sich das nicht, denn die Berichte von „IM Theologe“ sind vernichtet, wie fast alle Akten der Westspionage. Und die Agentenkartei, in der die Klarnamen der Spitzel stehen, hat der US-Geheimdienst CIA 1989 aus Deutschland geschafft. Das Material kommt jetzt zurück, darf aber auf Wunsch der Amerikaner nicht veröffentlicht werden. Nein, Gewissheit ist in den Akten nicht zu finden. Es gibt nur die Aussage von Historikern. Sie wollen bei Recherchen in der Agentendatei eine Übereinstimmung von „IM Theologe“ und Wischnath gesehen haben. Aber selbst wenn das so ist: Wischnath, ein linker Westfale mit vielen DDR-Kontakten, könnte unwissentlich mit ostdeutschen Spitzeln zusammengearbeitet haben. Könnte. Mehr Wahrheit gibt es nicht im Fall Wischnath. Oder doch?

Die Kirche bekam Wind von der Sache. Das war im vergangenen Mai. Angst ging um vor einem Skandal. Konsistorialpräsident Runge fuhr zum Verfassungsschutz nach Köln und fragte nach, ob „IM Theologe“ mit Wischnath identisch sei. Das war im vergangenen August. Die Antwort lautete: ja. Erst im Januar erfuhr Wischnath von dieser Recherche. Seitdem verdächtigt jeder jeden, seitdem grüßen sich Runge und Wischnath nicht mehr. Geheime Sitzungen fanden statt, die nicht geheim blieben. Mal berichteten Zeitungen über einen Theologen, der von seiner Kirche verfolgt werde. Mal gab es Gerüchte über einen Kirchenmann, der früher Leute an die Stasi verraten habe. Und es gab Interviews mit Wischnath – dem Cottbuser Generalsuperintendenten – der sich in seiner Heimatkirche Westfalen um das höchste Amt bewarb, das Amt des Präses. Und es gab Vorwürfe, Vorwürfe, Vorwürfe. Alles zusammen: ein Skandal.

Am 10. Februar, drei Tage nach dem unseligen Freitagabend, lud die Kirchenleitung zu einer Pressekonferenz, auf der Bischof Wolfgang Huber mit fester Stimme sagte: „Das Vorgehen von Herrn Wischnath ist inakzeptabel.“ Am nächsten Tag gab Wischnath eine Pressekonferenz, auf der er mit zitternder Stimme sagte, er wolle die Kirchenleitung verklagen. „Aber Wolfgang Huber ist mein Bischof, Freund und Bruder.“ Am Tag darauf rannte Wischnath wieder durch die Straßen. Bekannte, die er im brandenburgischen Zossen besuchte, bestellten einen Arzt. Wischnath lief wieder weg. Nach ein paar Stunden fanden sie ihn. Seitdem ist es still geworden um Wischnath. Er ist krankgeschrieben. Er selbst sagt: „Ich bin gesund.“

Der Zug hält in Göttingen. Wischnath wuchtet sieben Koffer auf den Bahnsteig. Einen Kassettenrekorder schleppt er auch mit, neu gekauft. Hörspiele will er hören in den nächsten Wochen, Fontanes Reisen durch Brandenburg, und Opern von Wagner, „dem widerlichen Genie“. Auch ein Flügelhorn hat er dabei, ein Instrument, von dem er schon als Schüler träumte. In den Tagen, in denen die Affäre sein Leben umgeworfen hat, war Wischnath zweimal in der Deutschen Oper, im „Tannhäuser“. „Am Schluss ist Tannhäuser tot, und ich stehe auf.“ Wischnath lässt seine Augenlider langsam nach unten sinken. Das macht er immer nach Sätzen, denen er Bedeutung verleihen will.

„Nach Tiefenbrunn“, sagt Wischnath zum Taxifahrer. „Sie wissen schon.“ Tiefenbrunn ist das Krankenhaus für Psychotherapie, Psychiatrie und psychosomatische Medizin des Landes Niedersachsen. Zwischen Fachwerkhäusern gibt es Bäume und Bäche und Ruhe. Es riecht nach Kuhmist. „Schön, dass Sie wieder bei uns sind“, sagt ein Mann auf dem Flur, als er Wischnath sieht. Vor elf Jahren war er schon mal hier, sechs Monate lang, wegen schwerer Depressionen. Er ist jeden Morgen aufgewacht mit dem „Gefühl, dass es keine Gefühle gibt“. Rolf Wischnath konnte nicht mehr lieben, nicht mehr glauben. Jeden Tag rannte er durch den Wald, manchmal dachte er nichts, manchmal musste er schreien. Er wurde gesund, doch vor zwei Jahren bekam er wieder einen Schub, da hatte er wieder wochenlang keine Gefühle.

Worum geht es? Um einen Pfarrer, der den Verstand verliert? Um einen guten Menschen, der von seiner Kirche in den Wahnsinn getrieben wird, damit er anderen nicht gefährlich wird? Oder um einen Täter?

Ministerium für Staatssicherheit, Hauptverwaltung Aufklärung, IM-Vorgang „Theologe“. Sechs Berichte sind in der Datei abgespeichert. Zwischen 1977 und 1982 gab „IM Theologe“ Auskunft über die SPD in Westfalen und die evangelische Kirche. Die Berichte selbst sind weg, es bleiben nur Notizen. Titel des Berichts: „Einschätzung der politischen Situation in der SPD auf der Ebene des Bezirkes in Vorbereitung auf den Bundesparteitag der SPD und den Bundeskongress der Jusos durch einen SPD-Funktionär.“ Eingangsdatum: 16.11.1977, Einstufung der Quelle: „Zuverlässig“, die höchste Kategorie. Und dann, unten auf dem Blatt Papier, steht der interessanteste Hinweis. Unter der Kategorie „Umfang“ ist notiert: „B (8S. 45A)“ – das heißt, die Information umfasste acht Seiten Bericht und ein 45-seitiges Dokument. „Da muss Material übergeben worden sein", sagt der Historiker Hubertus Knabe. Übersetzt heißt das: Da könnte jemand wissentlich mit der Stasi zusammengearbeitet haben.

Rolf Wischnath sitzt in seinem Zimmer in Tiefenbrunn und bekommt es mit der Wut zu tun. „Das ist ein Angriff auf meine pastorale Glaubwürdigkeit“, sagt er und stampft mit den Füßen. Bisher war er ein angesehener Mann: 55 Jahre, Familienvater, engagierter Pfarrer, Chef des Aktionsbündnisses gegen rechte Gewalt, Träger des Friedenspreises einer US-Kirche. In Cottbus glauben noch viele an ihn, da schließen ihn Menschen in ihre Gebete ein. Doch seine anderen Brüder? Die hätten ihm das Stasi-Etikett auf die Stirn geklebt. „Selbst wenn ich es mir abreiße, bleibt die Narbe“, sagt Wischnath. Er zeigt mit dem Finger auf seinen Kopf. Dicht über dem linken Auge hat er eine Narbe. Als er fünf Jahre alt war, hat sich eine seiner Spielkameradinnen mit einem Spaten in der Hand um die eigene Achse gedreht und dabei Wischnath am Kopf getroffen. „Sie hieß Sabine.“

Wischnath heißt Kirschblüte, der Name kommt aus Ostpreußen und wird auf der hinteren Silbe betont. Rolf Wischnath erzählt von seinem Vater, der war Oberstleutnant bei der Wehrmacht, bis zuletzt, und er hat bei den Verbrechen nicht weggeschaut, wenn das mal reicht. Mit einem Freund floh er aus russischer Gefangenschaft, der Freund ging nach Dresden und wurde Arzt. Rolf Wischnaths Vater, ging nach Gütersloh und wurde Kaufmann für Industriegas, „zum Schweißen“, wie Rolf Wischnath sagt, „nicht zum Leute umbringen“.

Ein naives Bild von der DDR

In den 60er Jahren lädt der Dresdner Arzt den Gütersloher Kaufmann ein. Nach der Versicherung, nicht als Kriegsverbrecher in der DDR verhaftet zu werden, reist Familie Wischnath 1963 in den Osten. Eine deutsch-deutsche Freundschaft entsteht. Rolf Wischnath und sein Vater kommen wieder. Als sie in Ost-Berlin an der Neuen Wache stehen, wo die Soldaten der Volksarmee marschieren, sagt der Vater zu Rolf: „Siehst du, die können wenigstens noch die Beine schmeißen.“ Rolf antwortet: „Wenigstens tun sie das nicht für die falsche Sache.“

Er fährt öfter rüber, auch als er sich vom Vater emanzipiert hat und bei den 68ern mitmacht, da erst recht. Er geht in Ost-Berlin zu Konzerten, Karten besorgen ihm ostdeutsche Bekannte. Er spielt in Dresdner Kirchen Trompete, mit Sondergenehmigung. Wischnath bekommt ein anderes DDR-Bild. Ein naives, wie er heute zugibt. Er tritt ein in die SPD und den Sozialistischen Hochschulbund – eine Organisation, aus der die Stasi mehrfach Spitzel rekrutierte, die dann in der SPD Karriere machten. Als 1974 bei der Fußball-Weltmeisterschaft das 1:0 für die DDR gegen die Bundesrepublik fällt, jubelt Wischnath. Für seine Examensfeier ein Jahr später mietet Wischnath mit seinen Kumpels ein Schiff und fährt durch Bonn. Als sie am Sitz des Bundespräsidenten vorbeikommen, holt er seine Trompete raus und spielt die Internationale: „Wacht auf, Verdammte dieser Erde.“

Die Kontakte wurden enger. „Anfang 1977 sprach mich ein Axel an", erzählt Wischnath und rührt scheppernd in seiner Teetasse. „Ein Anwerbeversuch.“ In einer Zweiraumwohnung in Ost-Berlin ließ er sich fragen, ob er als Sozialdemokrat in einer deutsch-deutschen Arbeitsgruppe mitmachen wolle. Wischnath fühlte sich geschmeichelt. „Ich habe gefragt: Seid ihr von der Stasi? Sie haben gesagt: nein.“ Er hat trotzdem den Kontakt abgebrochen. Das ist seine Version.

Der Tee ist alle, Wischnath beginnt von neuem. Also gut, später habe er sich mit zwei anderen Leuten getroffen. Der eine habe sich vorgestellt als Mitarbeiter des Zentralkomitees der SED, der andere als Mediziner. „Der Mediziner hat mir mal ein Kopfschmerzmittel gegeben.“ Aber nach ein paar Treffen sei der Kontakt abgebrochen. „Ich habe denen nie einen Bericht geschrieben.“ Rolf Wischnath will noch einen Tee.

Ministerium für Staatssicherheit, Hauptverwaltung Aufklärung, streng vertraulich. Lebenslauf von Dieter Tietz, geboren 1947 im Kreis Greiz, Chemieingenieur, Mitglied der SED seit 1965, Mitarbeiter der Staatssicherheit seit 1973. Laut Stasi-Akten war Tietz die erste Kontaktperson von „IM Theologe“. War er Wischnaths Führungsoffizier? Oder hatte er sich getarnt, um von ihm Informationen abzuschöpfen? Im Lebenslauf ist ein Passfoto von Tietz zu sehen. Dunkle Haare, schmaler Mund. Wischnath betrachtet das Bild. „Ich weiß nicht, ob ich den kenne.“ Pause. „Dieser Tietz könnte Horst sein.“ Horst? Pause. „Der Mediziner.“ Keine Pause. „Aber ich bin mir nicht sicher.“

Was ist die Wahrheit? Was bleibt verborgen, was kann noch aufgeklärt werden?

Anruf bei Dieter Tietz. Eine dunkle Stimme: „Tietz“. Stimmt es, dass Sie hauptamtlich für die Stasi tätig waren? „Ja.“ Kennen Sie Rolf Wischnath? „Das ist alles so lange her.“ Haben Sie sich ihm gegenüber als Mediziner ausgegeben? „Ich bin kein Mediziner, ich bin auch nicht als solcher vorgestellt worden.“ Es tutet.

Rolf Wischnath atmet schwer, ihm fällt das nicht leicht. „Diese 45 Seiten, dieses Dokument, das war eine Broschüre der Friedrich-Ebert-Stiftung“, sagt er. Ein gelbes Heft mit blauer Schrift, Inhalt: Systemvergleich zwischen DDR und BRD. Wischnath hatte es in seiner Schule in Bonn bekommen, als Unterrichtsmaterial, er war damals Religionslehrer. „Ich habe das Axel gegeben.“ Axel – der erste Kontaktmann aus dem Osten, der Unbekannte. Oder war Axel etwa Tietz? Spielt das überhaupt eine Rolle?

„Spielt das überhaupt eine Rolle?“, fragt Wischnath. Jeder hätte diese Broschüre übergeben können. „Ich hätte auch ein Telefonbuch in den Osten bringen können.“ Aber warum hat er das getan, diese geheimen Treffen, diese Übergabe von Dokumenten an fremde Leute? Hätte er nicht ahnen können, dass die Stasi dahinter steckt, wenigstens das? Wischnath presst die Worte hervor: „Aus Eitelkeit habe ich das gemacht.“ Er sei 26 gewesen und habe sich wichtig gefühlt, ernst genommen von FDJlern und SED-Funktionären, nicht als linker Gammler verspottet wie zu Hause im konservativen Gütersloh oder in Bonn, Hauptstadt der BRD. Seine Stimme wird laut: „Was ist meine Naivität gegen das, was unsere Väter gemacht haben?“

Alle rennen ins Verderben

Uwe Runge sitzt in seinem Büro und streckt die Beine von sich. Der Konsistorialpräsident der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg spreizt seine Hände. Dann sagt er: „Der Fall ist fast eine griechische Tragödie. Keiner ist schuld, aber alle rennen ins Verderben.“ Nur mit besten Absichten habe die Kirche gehandelt, sagt Runge, und nach Absprache mit Wischnath. Gut, von seiner Fahrt zum Verfassungsschutz habe er ihm erst später erzählt, aber spielt das eine Rolle? Jetzt, da alles öffentlich ist? Jetzt, da der Riss durch die Kirche für alle sichtbar ist? Runge sagt: „Rolf Wischnath scheint leider neben sich zu stehen, er ruht nicht in sich.“ Die beiden konnten sich noch nie leiden.

Runge wuchs im Osten auf. Seine Familie lebte in Leipzig, war christlich und wollte mit der DDR nichts zu tun haben. Kurz vor dem Mauerbau beschloss die Familie, die beiden jüngsten der sechs Kinder in den Westen zu schicken. Uwe war mit 19 der Jüngste. Heute bezeichnet er sich als heimatlos. Runge sagt: „Ich glaube Rolf Wischnath, dass er von der Stasi nur abgeschöpft wurde.“

Wie soll es jetzt weitergehen? Runge geht über die stillen Flure im Kirchenzentrum, auf denen das Licht lautlos per Bewegungsmelder anspringt. Er sagt: „Es ist meine Aufgabe, wieder mit ihm zu reden, aber es wird mir schwer fallen.“ Wischnath sagt etwas Ähnliches: „Vergebung darf für Christen nicht unmöglich sein.“ Ein unabhängiger Schlichter soll nun den Riss kitten. Draußen gibt es wieder Schlagzeilen und Gerüchte. Die Kirche Westfalen habe Wischnath eine Absage für den Posten des Präses erteilt, heißt es aus Kirchenkreisen. Der Kirchenbezirk Cottbus könnte demnächst mit dem Bezirk Görlitz zusammengelegt werden, dabei werde vielleicht der Posten Wischnaths als Generalsuperintendent in Frage gestellt. Und dann gibt es jeden Tag eine neue Spekulation, wie gesund Rolf Wischnath wirklich ist.

Er steht im Garten von Tiefenbrunn und bekämpft seine Aufregung mit Stille und Langsamkeit. Auf seinem Bett liegt das Flügelhorn, darauf bläst er manchmal eine alte Melodie. In der Kantine gibt es Pudding, manchmal sogar zwei Schälchen voll. Wenn er Lust hat und dem Personal vorher Bescheid gesagt hat, dann geht Rolf Wischnath nach Göttingen und kauft sich ein Zigarillo oder ein Stück Obstkuchen im ältesten Café der Stadt. Oder er rennt durch den Wald, öffnet die Arme und ruft: „Ich bin frei.“

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