Zeitung Heute : Wie wir ticken Die innere Uhr – ein Ratgeber

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Wie alles in der Natur folgen auch wir einem Biorhythmus. Je nach Tageszeit stellt sich unser Körper auf verschiedene „Aufgaben“ ein.

8 Uhr: Gute Zeit für die Liebe. Sexualhormone werden in besonders großer Menge ausgeschüttet.

10 bis 12 Uhr: Optimal für Prüfungsvorbereitungen. Das Kurzzeitgedächtnis funktioniert besonders gut, Denk und Sprachfähigkeit sind jetzt ausgeprägt.

12 bis 13 Uhr: Zeit für eine Ruhepause. Das Nachmittagstief stellt sich ein.

13 bis 15 Uhr: Das Schmerzempfinden ist am geringsten, denn es wird eine besonders große Menge an Endorphinen, so genannten Glückshormonen, ausgeschüttet. Gut für den Zahnarzttermin.

15 bis 16 Uhr: Guter Termin für einen Sprachkurs. Das Langzeitgedächtnis ist besonders aufnahmefähig.

16 bis 19 Uhr: Vorsicht vor dem Feierabend-Drink, die Leberdurchblutung ist jetzt gering. Das bedeutet: Die Leber braucht länger, um Alkohol abzubauen.

20 bis 22 Uhr: Alle Sinne reagieren momentan sehr sensibel. Gute Zeit für Genuss, Musik, ein schönes Buch, ein Glas Wein.

22 bis 1 Uhr: Die Produktion des Hormons Adrenalin, das uns reaktionsfähig hält, lässt langsam nach. Nachtmenschen haben dagegen noch einmal ein Leistungshoch. Bei ihnen ist die Hormonausschüttung etwa drei Stunden nach hinten verschoben.

Quelle: www.aponet.de

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