Zeitung Heute : Wilfried Rott, Autor

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Neue Ideen.

2. Zu Hause: Die Ordentlichkeit meiner Putzfrau.

3. Im Fernsehen: Harald Schmidt – wenn er Laune hat und Laune macht.

4. An Gunter Sachs: Die Liebe zu seiner Mutter.

5. An Deutschland: Die geordneten Verhältnisse.

6. An Biografien: Fremde werden zu Vertrauten.

7. An Vätern: Aufmerksamkeit und Offenheit.

8. An Söhnen: Eigenständigkeit

bei moderater Anhänglichkeit.

9. An Berlin: Tempo, Chaos, Veränderung.

10. Und sonst …: Goethes „Faust“ und

Wiener Schnitzel.4. An Gunter Sachs: Den Glauben an die Astrologie.

5. An Deutschland: Den Hang zur Grundsätzlichkeit.

6. An Biografien: Die Beschönigungen bei

„autorisierten“ Lebensbeschreibungen.

7. An Vätern: Meinungsterror und Bevormundung.

8. An Söhnen: Angepasstheit.

9. An Berlin: Den Mangel an Höflichkeit und Dezenz.

10. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte:

Beim Anblick meiner Bücherregale: Haben Sie

das alles gelesen?

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