Zeitung Heute : „Wir“ um die Zwanzig

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Viel unterscheidet Martin Gypkens Debütfilm „Wir“ nicht von anderen Berliner Wirum-Zwanzig-Filmen der vergangenen Jahre. Doch der kleine Unterschied punktet. Schon allein, weil der Babelsberger Regie-Absolvent auch das eigene Metier mit Ironie nicht verschont. Heute abend sind neben dem Regisseur auch die Produzentin und Frank Stehling von der neuen Medienboard anwesend, um die einsamen Kämpfe mit leeren Seiten und Fördergremien öffentlich zu verhandeln.

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