Zeitung Heute : Wo es was zu kaufen gibt

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Unter den Herstellern aufwendiger Geschenkpapiere hat sich gerade JungDesign einen Namen gemacht mit seinem mattvergoldeten und mit geprägten Kronen verzierten Papier (www.jung-design.de). Es beliefert den königlichen Hof von Jordanien mit einigen Zentnern.

Venezianische Marmorpapiere sind in Zentralasien bereits seit dem Mittelalter bekannt. Diese in allen Farben leuchtenden Papiere wurden damals ausschließlich für Dekrete des Sultans verwendet. Später in Europa dann für Einbände religiöser Bücher und Schachteln. Als man in den 70er Jahren die aufwendige Veredlungstechnik wiederentdeckte, nutzte man sie erstmals auch für Geschenke (www.de-atramentis.com).

Ähnlich edel sind die mit klassischen oder modernen Motiven bedruckten Florentinischen Papiere von Tassotti (www.tassotti.it). Der Bogen ab 4 Euro. Zu finden in der Papeterie (Uhlandstraße 28, Berlin).

Aus der Bütte handgeschöpfte Geschenkpapiere sind mit ihrer rustikalen Optik ein Klassiker. Bei der Firma Manufactum (www.manufactum.de) gibt es die mit Blumen-Siebdruck verzierten Kozo-Papiere aus China. Zwei Bögen 15 Euro.

Seidenpapier ist preiswert und in vielen Farben erhältlich. Zwölf Bögen für 2,75 Euro. In der Luxusausführung mit goldschimmerndem Metallic-Effekt kosten fünf Bögen in der Berliner Papeterie vier Euro. nso

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