Zeitung Heute : Wut kennt keine Ordnung

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Als Werner P. mit 75 Jahren einen Menschen tötete, setzte er einem gesetzestreuen Leben ein jähes Ende. Er war Taubenzüchter, Kleingärtner, ein Vereinsmensch. Bis zu jenem verhängnisvollen Tag im Juni 2003 beschrieb er seine Gemütslage als „ganz zufrieden“. Obwohl er da schon länger den Verdacht hegte, dass draußen in der Welt vor seinem Fenster etwas Grundsätzliches aus den Fugen geraten war.

Werner P. schaut durch die Scheibe in seinem Wohnzimmer. Seine Frau steht hinter ihm und betrachtet seinen Rücken. Was wird er sagen? Er sieht auf das AllendeViertel, aneinander gereihte Neubauten in Köpenick, am Rande der Stadt. Der Bus endet hier, dahinter liegt der Wald. Werner P. nimmt auf dem Sessel Platz, grün-gelbliche Blumen ranken sich auf dem Polster. Seine Stimme hebt sich, füllt den ganzen Raum, auf dem linken Ohr ist er taub. Die Frau setzt sich nicht, bleibt stehen, die Arme auf die Sessellehne gestützt, schaut sie zu ihrem Mann, ängstlich. Oben auf der braun lackierten Schrankwand stehen Pokale, Preise von Taubenzucht-Wettbewerben. Werner P.s Liebling ist die Polnische langschnäblige Tümmler.

Das Gesicht des alten Mannes ist nahezu faltenlos, die langen Arme ragen über den Sesselrand, die graue Jeans trägt er gebügelt. Er ist jetzt 76. Sie haben ihn grinsend in der Zeitung gezeigt. „Der älteste Killer Berlins“, stand da. „Ich wusste doch nicht, dass ich fotografiert wurde.“ Seine Stimme hallt, die Frau streicht über die rosafarbene Tischdecke. Werner P. hat sein Leben lang für Ordnung und Disziplin gestritten. Er war Hauswart und beim Funkwerk Köpenick arbeitete er in der Abteilung Ordnung und Sicherheit. Die Sätze betont er so, als erwarte er ein Nicken nach jedem Wort wie jemand, der gewohnt ist, andere zu belehren.

Am Morgen des 13. Juni 2003 beobachtete Werner P., wie eine junge Frau im Plus-Markt in Köpenick eine Tüte Rispentomaten in ihre Tasche legte und nicht in den Korb. Das konnte Werner P. nicht auf sich beruhen lassen. „Ist es jetzt schon üblich, die Sachen direkt einzustecken?“, fragte er eine Verkäuferin. Daraufhin wies die Verkäuferin die junge Frau, Christine Fehrmann, eine Stammkundin, zurecht. Diese fühlte sich des Diebstahls beschuldigt und rief von der Kasse Werner P. zu, ob er Genugtuung fühle, sie angeschwärzt zu haben.

In Werner P.’s Denkordnung ist ein solches Verhalten inakzeptabel. In seiner Welt passen alle auf alle auf. Soziale Kontrolle als Grundform des Zusammenlebens. Hat er sich schon häufiger eingemischt? Er nickt. Seine Frau blickt ihn an, unruhig. Jugendliche wies er darauf hin, dass ihre Beine nicht auf die Sitze gehören. Auch sie haben nicht so reagiert, wie er es sich gewünscht hätte. Sie haben ihn ausgelacht. Niemand will mehr seine Ratschläge hören, sich an die Regeln halten. Überall Verfall.

Die Wohnung ist über die Jahre immer enger geworden, letzter Flucht-Verteidigungsposten für das Ehepaars P. Im Dunkeln trauen sie sich nicht mehr hinaus, die Blicke schmal, sehen sie jeden Tag Messerstechereien im Fernsehen. Werner P. drückt sich auf der Straße nah an den Häuserwänden entlang. Wenn er Graffiti, – diese „Schmierereien“ –, sieht, fragt er sich, ob es noch „wert ist zu leben“. Und wenn er am Kabelwerk Oberspree vorbei fährt und sein Blick auf die eingeworfenen Fenster fällt: „Nee, damit komme ich nicht zurechte.“ Seine Hand knallt auf den Tisch. Jedes Gekritzel ist eine Beleidigung, jede zerbrochene Scheibe ein Angriff. Werner P. bezieht jetzt alles auf sich, und er nimmt übel.

„Ich bin sehr streng erzogen worden“, sagt er. Die Mutter hätte ihn verprügelt, wäre er beim Stehlen erwischt worden. Jeder Regelverstoß wird zur Bedrohung. Werner P. geht in den Widerstand, bewaffnet sich, kauft ein Springmesser. Bekannte sagen, er trägt es immer bei sich.

An jenem 13. Juni ging Christine Fehrmann, die junge Frau aus dem Supermarkt, nach Hause. Dort warteten ihr Freund Atilla Aydin und ihr Sohn Cihad. Aydin hatte an diesem Tag Geburtstag, 33 sollte er werden. Ein Freund war zu Besuch, man wollte feiern. Christine Fehrmann schien bedrückt, Atilla Aydin fragte nach. „Ein 60-jähriger braun gebrannter Möchtegern-Playboy hat mich im Supermarkt angeschwärzt, dass ich Lebensmittel klauen würde“, sagte sie. Aydin drehte sich um, sie hörte das Schlagen der Tür. Er war gegangen, der Freund lief hinter ihm her. Den alten Mann zur Rede stellen. Die Ehre. Christine Fehrmann hatte ihn das letzte Mal lebend gesehen.

Christine Fehrmann ist groß, ihr Körper gewaltig, Armreifen klingen bei jeder Bewegung. Sie ist 32 und wohnt noch in der gemeinsamen Wohnung in Köpenick. Atilla Aydin und sie haben sie zusammen ausgewählt. Der Sohn sollte im Grünen aufwachsen. Ihre Familien und ihre Freunde haben nie verstanden, warum sie aus West-Berlin nach Köpenick gezogen sind. Für Türken ist Osten Feindesland. Aydins Sohn, Cihad, zwei Jahre alt, hat nur sehr vage Erinnerungen an seinen Vater. Er sitzt im eigenen Fernsehsessel und schaut Teletubbies. Manchmal fragt er: „Geht es um Papa?“ Und wenn seine Mutter weint, schlingt er die Arme um ihren Hals und sagt: „Es tut mir leid.“

Aus dem Nebenzimmer dringt ein Gurgeln. Der Bildschirmschoner: ein Aquarium. Es klingt, wie jemand, der dem Ertrinken nahe ist. Die Jalousien sind unten. Im Dämmerlicht hockt Christine Fehrmann auf einem Sitzball. Vor ein paar Jahren hat sie Atilla Aydin bei Freunden kennen gelernt, 1999 sind sie zusammengezogen. Für sie hieß er „Maxim“, Graffitikünstler, Breakdancer, Star der Hip-Hop-Szene. Vergangenen September wollten sie heiraten, dazu ist es nicht mehr gekommen. Nur ein Hodscha, ein islamischer Geistlicher, hatte sie schon getraut. Der kleine Cihad spielt mit einem Messer, seine Mutter zerrt es ihm aus der Hand. Er heult auf. Seit der Sohn geboren war, hatte Atilla Aydin begonnen, sich stärker der türkischen Kultur zuzuwenden. Vielleicht haben sie ihn deshalb Cihad genannt – heiliger Krieg. Sie habe den Namen ausgesucht, sagt Christine Fehrmann, damals noch vor dem 11. September 2001, hätten sie sich nichts dabei gedacht. Für sie bedeutet Cihad: die moralische Pflicht, Gutes zu tun.

Werner P. wohnt nicht weit entfernt von ihrer Wohnung. Fehrmann ist ihm seit dem Prozess nicht begegnet. Sie könnte ihn jederzeit auf der Straße treffen. Wie würde sie reagieren? Sie schaut zur Decke, ihre Schultern zittern. Werner P., der Täter, ist freigesprochen worden, deshalb hat Cihad auch keinen Anspruch auf Zusatzrente durch das Opferentschädigungsgesetz. Halbwaisenrente bekommt er auch nicht, sein Vater hat nicht lang genug in die Rentenkasse eingezahlt. Aydin hatte die Schule abgebrochen, keine Ausbildung, er kümmerte sich ehrenamtlich um Jugendliche, schlichtete als Streetworker bei Streitigkeiten verfeindeter Gruppen. Christine Fehrmann glaubt jetzt manchmal, ihr Mann habe gar nicht existiert.

Es gibt unterschiedliche Schilderungen von dem, was am 13. Juni um 12 Uhr 45 auf der Straße in der Nähe des Plus-Marktes geschehen ist. Aydin und sein Freund trafen Werner P. auf dem Heimweg. Aydin erkannte den alten Mann anscheinend sofort. „Was war denn da gerade los bei Plus“?, fragte er ihn. „Geh doch rein und frag nach“, antwortete Werner P. Ein Zeuge, der die Szene aus einem Auto heraus beobachtete, sagte später aus, Aydin habe den alten Mann am Kragen gepackt. Aydins Freund, der dabei war, sagt, man habe Werner P. nicht angerührt. Werner P. trug Taschen bei sich, nicht klar ist, ob er sie abstellte oder in eine Hand nahm. Nun passierte das, wovor er sich immer gefürchtet hatte. Er hielt den Türken Aydin für einen Skinhead, weil er Glatze trug, groß und massig erschien. In seinem Kopf lief ein Fernsehbericht an, er sah sich am Boden liegen, zusammengetreten. Sein 2000 Euro teures Hörgerät zerschmettert. „Wer hätte das ersetzt?“, fragt er. Werner P. zog sein Messer aus der Hosentasche und stach zu. An die Tat hat er keine Erinnerung. Die Schande vergessen. „Er ist mir hineingelaufen“, sagt er. Eine Unregelmäßigkeit zu viel.

Aydin ließ sofort von ihm ab. Der alte Mann klappte das Messer ein und setzte seinen Weg fort. Erst zu Hause sagte er zu seiner Frau, dass etwas „Blödes“ passiert sei und nahm den Telefonhörer. Vor Aufregung verlangte er die „Volkspolizei“. Währenddessen schleppte der Freund Atilla Aydin zu einem Copyshop, wo der zusammenbrach. Um 14 Uhr starb Atilla Aydin im Krankenhaus Marzahn an der Stichverletzung, ins Herz, 13 cm tief. Werner P. wurde verhaftet.

Hineingelaufen sei ihm der, wiederholt Werner P. immer wieder, die Stimme hoch. Die Frau zieht sich hinter den Sessel zurück, stumm. 55 Jahre sind sie verheiratet. Sie sagt, er sei nach Moabit in Haft gekommen. „Nein nicht Moabit!“, ruft er. Erst Moabit, dann Plötzensee, so sei es gewesen. Werner P. fand sich in einer Zelle wieder. Neue Unregelmäßigkeiten: die Wände beschmiert. Umgeben von Ausländern, deren Sprache er nicht verstand. Nicht ganz drei Wochen blieb er im Gefängnis, dann wurde er entlassen und musste sich fortan wöchentlich bei der Polizei melden. Seine Auszeichnungen bei der Abteilung für Ordnung und Sicherheit schienen nun wie Hohn, sein Kleingarten immer lobend erwähnt, deutsche Idylle – die Hecken gestutzt, die Bäume gerade beschnitten, die Kohlrabi in Reih und Glied, jetzt bedeutungslos. Vielleicht kann Ordnung in Überdosis zerstörerisch wirken, sich ein Leben Untertan machen.

Werner P. wurde in Kreuzberg geboren, der Vater arbeitete bei einer Werksfeuerwehr, die Mutter blieb bei den Kindern. Karge Verhältnisse. Nach der Schule lernte Werner P. Elektromaschinenschlosser. Als 16-Jähriger wurde er eingezogen und an die Ostfront geschickt. Verletzt kehrte er zurück, geriet in amerikanische Gefangenschaft. Nach dem Krieg zog er wieder nach Berlin. Er begann bei Wasser- und Siedlungstechnik, dann wechselte er ins Funkwerk. 1990 ging er mit 63 Jahren in den Vorruhestand – eine deutsche Biografie, wie sie viele Männer dieser Generation ähnlich erzählen könnten.

Werner P. sitzend, schweigt für einen Augenblick, seine Frau stehend, betrachtet ihn von der Seite. Sie harren für ein paar Minuten in Bewegungslosigkeit. Das Standbild einer Ehe. Er gibt sich kämpferisch, sie leidet still. Seit dem Mauerfall sehen sie dabei zu, wie sich ihr Land auflöst und die ihnen vertraute Ordnung zusammenbricht. Die Freiheit, besonders die Freiheit der anderen wirkt bedrohlich. „Damals wurde gesagt, das wird so und so gemacht. Jetzt wird nur noch herumgeeiert“, sagt Werner P.. Damals bedeutet: in der DDR. „Ich bin ein Mensch, der sich gern anpasst“, sagt er. Woran er sich nun anpassen soll, sagt keiner. Er beobachtet Spätaussiedler, die kein Deutsch sprechen, Fabriken, die schließen müssen, Jugendliche, die sich nicht mehr zurechtweisen lassen. Er kommt zum Schluss, dass niemand mehr die Wahrheit sagt. Die Welt voller Lügen, von Feinden besiedelt. Die Tochter muss sie überall hinfahren, allein traut sich das Ehepaar nicht mehr.

Das Gericht und der psychiatrische Gutachter haben sich viel Mühe gegeben, den alten Mann zu verstehen. Dem Opfer haben sie nicht ganz so viel Aufmerksamkeit geschenkt. Der Gutachter schreibt über die Tat: „Diese Situation stellt eine eindeutige Überforderungssituation für den 76-Jährigen dar, der zwar körperlich rüstig und mental nicht grob verändert scheint, der aber, was Umstellungsfähigkeit und Perspektivenwechsel angeht, durchaus die seinem Alter entsprechenden Schwächen hat.“ Das Gericht, mit Richterin Gabriele Strobel als Vorsitzender, schließt sich dem Gutachten an. Sie begründet den Freispruch mit einem „Erlaubnistatbestandsirrtum“, Werner P. habe zwar die Grenzen der Notwehr überschritten, könne sich aber auf einen Irrtum über die Voraussetzungen dieser Notwehr berufen. Er dachte Aydin sei stärker, und das Zur-Rede-stellen ein gefährlicher Angriff. Nach Meinung des Gerichts durfte Werner P. deshalb sein Messer zum tödlichen Einsatz bringen. Die Richterin mag sich dazu nicht mehr äußern, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Nebenkläger sind in Berufung gegangen.

Für Mehmet Aydin, Atillas Vater, lag ein Freispruch außerhalb des Vorstellbaren. Sein Sohn tot, der Täter frei – diese Gleichung treibt ihn schon morgens aus seiner Zehlendorfer Wohnung. Mehmet Aydin fährt in seinem Auto Papiere durch die Stadt, Obduktionsfotos, Gerichtsakten, Ordner. Seine Frau Ugur weiß nicht, was er macht und wann er heimkommt. Sie kann ihn nicht mehr halten. In ihrem kleinen Wohnzimmer hängt ein Bild von Atilla in Plakatgröße über dem Sofa. Darunter hat der Vater einen Zettel geklebt: „Mörder: Deutsche, Polizei: Deutsche, Richter: Deutsche.“

Mehmet Aydin ist 61 Jahre alt, graues welliges Haar, das Gesicht zerfurcht. 1964 kam er aus Istanbul nach Deutschland. Er mochte das neue Land, lernte schnell Deutsch, hatte mehr deutsche als türkische Freunde. Auf Flohmärkten verkaufte er altdeutsche Bierkrüge. Ein paar stehen noch immer im Regal, wie Denkmäler einer enttäuschten Liebe. Mehmet Aydin deutet auf sie, seine Hand bleibt in der Luft und stürzt dann ab. Seine Enkelin betritt in einem rosa Kleidchen das Zimmer. „Wie hübsch du bist“, sagt er.

Er sei streng erzogen worden, erzählt Mehmet Aydin. Sein Sohn sollte freier aufwachsen. Der Vater sah die farbigen Finger Atillas, wenn der vom „Sprayen“ kam, sah, dass er immer öfter der Schule fern blieb. Der Vater arbeitete sich krumm, von seinem Balkon kann er auf die ehemalige Glasfabrik schauen, in der er mal angestellt war. Mehmet Aydin mühte sich, nicht aufzufallen im neuen Land.

Seine Frau Ugur raucht mit zittrigen Fingern. Manchmal nimmt Mehmet Aydin den Kopf seiner Frau in beide Hände und küsst sie auf den Scheitel. Im nächsten Augenblick fährt er sie an: Was weißt du schon, Ur? „Andere Familien würden an Blutrache denken“, sagt er. „Aber wir sind nicht aus Ostanatolien, wir finden so etwas primitiv.“ Sein Sohn wollte die alten Bräuche kennen lernen, dabei sprach er kaum noch Türkisch. Das Streben des Vaters war immer das Ankommen in Deutschland. Der Sohn suchte die Abgrenzung. Am Ende hat der Vater ihn in die alte Heimat mitgenommen, Atilla Aydin ruht im Familiengrab in Istanbul.

Mehmet Aydin fingert eine neue Zigarette aus der Packung, gleich wird er wieder losgehen, neue holen, der Wohnung entfliehen. Aydin hat viel über Werner P. und die Tat nachgedacht. Er ist sich sicher, die beiden müssen sich gekannt haben, da muss schon früher etwas gewesen sein. Die Sinnlosigkeit dieses Verbrechens lässt ihn an ein Komplott glauben. Seine Frau schaut auf, erschrocken. Was weißt du schon, Ur?

Werner P. fürchtet sich vor den Aydins. Seine Frau beginnt zu zittern, wenn sie Türken in der Straße sieht. Im Gericht bei der Urteilsverkündung hat ein Zuschauer aus Wut geschrieen: „Du bist tot. “ Der alte Mann wiegt den Kopf. Wie sich die Freunde von Atilla Aydin bei seinem Freispruch aufgeführt hätten. Gegen die Türen hätten sie getreten, die Richterin als Hure beschimpft. Und das vor dem hohen Gericht! In diesem Augenblick scheint die Welt für Werner P. wieder in lieb gewonnener Ordnung, aufgeteilt in Rüpel und Gesetzestreue. Und er auf der richtigen Seite. Dann hält er inne, schweigt. Dem Gutachter hat er gesagt, er wisse, dass er das „Erlaubte überschritten“ habe. Der Tod, ein Regelverstoß. Wenn er noch mal vor Gericht muss in einem Berufungsverfahren: „Dann will ich nicht mehr leben“, sagt er. Die Schande lässt ihn beben. Seine Frau verlässt das Zimmer.

Im Prozess hat die Richterin ihn gefragt, ob er einverstanden sei, dass man sein Messer einbehalte. Werner P. stimmte zu. Er mag es nicht mehr sehen.

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