ZAHLEN, BITTE : Bußgeld

Zur Debatte um die Erhöhung zusammengestellt von Mathias Klappenbach

Mathias Klappenbach

230 000 000 US-Dollar müssen zwei Männer an die Internetgemeinschaft Myspace zahlen, weil sie das Netzwerk mit unerwünschten Werbemails überflutet haben. Quelle: zoomer.de

250 000 Euro Bußgeld wurden wegen „Gefährdung der öffentlichen Sicherheit“ gegen die Londoner Polizei verhängt. Sie hatte im Juli 2005 irrtümlich einen Mann, den sie für einen Terroristen hielt, beim Betreten einer U-Bahn-Station erschossen. Quelle: tagesschau.de

26 000 Unterschriften wurden für die Einleitung eines Volksbegehrens gegen das Rauchverbot in Berliner Gaststätten gesammelt. Ab Juli droht rauchenden Gästen 100 Euro Strafe, Wirten 1000 Euro. Quelle: genussinitiative-berlin.de

750 Australische Dollar kostete es einen Autofahrer in Alice Springs, der zwar einen Bierkasten im Auto angeschnallt hatte, nicht aber seinen fünfjährigen Sohn. Quelle: spiegel.de

120 Euro Strafe wurden dem Mann auferlegt, der im Vorbeigehen die gerade live berichtende TV-Journalistin Sue Torton in den Hintern kniff. Der Mann sagte, er habe lediglich „die Situation auflockern wollen“. Quelle: shortnews.de

35 Euro könnte Berlin für einen nicht beseitigten Hundehaufen vom Halter kassieren. Für die 576 000 eingesammelten Haufen wären das Monat pro Monat Einnahmen von mehr als 20 Millionen Euro. Quelle: dogstation.de

8 Dukaten kostete im 16. Jahrhundert ein Ablasszettel, mit dem man sich von der Sünde Mord freikaufen konnte. Für Kirchenraub waren 9 Dukaten fällig. Quelle: mls-zwickau.de

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