ZAHLEN, BITTE : Indianer

120 Jahre nach Sitting Bulls Tod zusammengestellt von Mathias Klappenbach

Mathias Klappenbach

320 339 Besucher kamen in der Rekordsaison 2009 zu den Karl-May-Festspielen nach Bad Segeberg, um „Der Schatz im Silbersee“ zu sehen. Quelle: karl-may-spiele.de

30 000 Objekte der Indianer Nordamerikas vom Tomahawk bis zu moderner Kunst umfasst die Sammlung des Ethnologischen Museums in Berlin-Dahlem. Quelle: smb.spk-berlin.de

562 Stämme sind in den USA anerkannt. 200 von ihnen betreiben heute Spielcasinos, da in ihren Reservaten das staatliche Glücksspielverbot nicht gilt. Quelle: planet-wissen.de

275 weibliche Indianernamen wie Chosposi (Auge des blauen Vogel), Maralah (geboren während eines Erdbebens), Kuwanlelenta (macht eine schöne Umgebung), Kuwanyamtiwa (schöner Dachs geht über den Hügel) verzeichnet eine Internetliste. Quelle: welt-der-indianer.de

99 Jahre nach seiner Erschießung gaben die USA eine Briefmarke mit dem Konterfei des Häuptlings Sitting Bull heraus. Quelle: rundschau-online.de

80 Prozent der arbeitsfähigen Indianer in den Reservaten haben keinen Job. Quelle: indianer.de

2,50 Euro kostet der inzwischen seltene Aufkleber mit der von Umweltaktivisten so genannten Weissagung der Cree, nach der erst der letzte Fluss vergiftet sein muss, bis erkannt wird, dass man Geld nicht essen kann. Quelle: hood.de

0,97 Prozent der 300 Millionen Bürger der USA gehörten im Jahr 2007 zu den Ureinwohnern. Ihre Zahl steigt wieder. Quelle: cia.gov

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