ZAHLEN, BITTE : Intershop

Zur Gründung vor 50 Jahren zusammengestellt von Matthias Klappenbach.

Matthias Klappenbach

1 000 000 000 D-Mark – 50 Prozent des Umsatzes – betrug jährlich der Reingewinn für die DDR. Quelle: zeit.de

460 Mitarbeiter hatte der Jenaer Software-Anbieter Intershop 2011. Vor fünf Jahren gewann die AG den Streit um den Namen mit dem „Intershop Duft“, der nach parfümierten Reinigungsmitteln und Kaffee roch. Quelle: 4investors.de

380 der Verkaufsstellen, in denen Westwaren statt mit DDR-Mark nur mit Devisen oder sogenannten Forumschecks bezahlt werden konnten, gab es in den 80er Jahren. Quelle: forum-ddr-grenze.de

30 Mark ihres Gehalts durften die Verkäuferinnen monatlich 1:1 in Westmark umtauschen. Quelle: berliner-zeitung.de

29,95 Euro kostet das „Ostpaket Intershop“, das unter anderem den Zollstock „Aktivist der 1. Stunde“ und den Likör „Erichs Rache“ enthält. Quelle: ostprodukte-versand.de

22 Minuten und 25 Sekunden dauert ein Film von 1990, der die Geschichte über die Schließung der Shops erzählt. Quelle: defa.de

11 Benutzer klickten bei einer Online-Umfrage der Bochumer Szenegaststätte Intershop zum Rauchverbot in Kneipen auf „Mir egal“. Quelle: intershop-bochum.de

6 Assoziationen wie „Trabi“ und „Mauer“ kommen beim Stichwort DDR eher als „Intershop“. Quelle: 7lists.de

2 Drittel der Einkäufe machten trotz der Einschränkungen Bürger aus der DDR. Quelle: Martin Sabrow: Erinnerungsorte der DDR, Verlag C.H. Beck

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben