ZAHLEN, BITTE : Spione

Zu 25 Jahren Agentenaustausch zusammengestellt von Mathias Klappenbach

Mathias Klappenbach

20 000 000 000 Euro Schaden mindestens entstehen in Deutschland jährlich durch Wirtschaftsspionage. Quelle: dw-world.de

10 000 Informanten hatte der Bundesnachrichtendienst im Einsatz, um über die Jahrzehnte mehrere hundert sowjetische Garnisonen in der DDR auszuspähen. Quelle: einestages.spiegel.de

2017 werden die französischen Geheimakten im Fall der Nackttänzerin Mata Hari geöffnet, die dann einhundert Jahre zuvor als deutsch-französische Doppelagentin hingerichtet wurde. Quelle: independent.co.uk

865 Buchstaben befinden sich auf der Skulptur „Kryptos“, die vor der CIA-Zentrale steht und deren vierten Teil des Rätsels bis heute niemand entschlüsseln konnte. Quelle: sueddeutsche.de

500 Dollar verlangen Hacker in Untergrundforen für eine Kreditkartennummer mit Geheimzahl. Quelle: welt.de

257 ist die Nummer des „Yps“-Heftes, dem der Agentenausweis beilag. Quelle: ypsfanpage.de

140 Zentimeter ist nach DIN 68706 die Normhöhe für einen Türspion. Quelle: polizei-beratung.de

29 Agenten aus sechs Ländern wurden beim bis dahin größten Austausch 1985 auf der Glienicker Brücke der anderen Seite übergeben. Quelle: mdr.de

25 Prozent der verheirateten Paare lesen nach einer Studie der Universität Oxford heimlich die E-Mails des Partners mit. Jeder Zehnte spioniert die Internetseite aus, die der andere zuvor besucht hat. Quelle: webheimat.at

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