Zeitung Heute : Zeit- und Streitschriften

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Geprägt von Nationalsozialismus, Krieg und Gefangenschaft wählte der im Ruhrgebiet aufgewachsene Bildhauer Fritz Cremer 1950 die DDR als neue Heimat. Dass er sich dennoch die Freude am eigenständigen Denken nicht nehmen ließ, belegen seine Schriften, Reden, Briefe und Interviews von 1949 bis 1986. Unter dem Titel „Nur Wortgefechte?“ bündelte Maria Rüger diese Dokumente über die Stellung der Kunst im „real existierenden Sozialismus“.

18 Uhr, Akademie der Künste, Tiergarten, Hanseatenweg 10, Tel. 39 07 60

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