Zeitung Heute : Zeitschrift "Test" warnt vor Augenwischerei

Ein Vergleich von 25 Providern und Online-Diensten habe ergeben, dass manche Telefongesellschaft zwar einen kostenlosen Zugang ins Netz gewähre, dafür aber an den Telefonkosten verdiene. "Manches vermeintlich kostenlose Angebot ist teurer als normale Offerten", heißt es in der aktuellen Zeitschrift "test".

So verlange die Internet-Tochter einer Telefongesellschaft zwar kein Geld für den Internetzugang. Doch müssten sich die Benutzer zum Ortstarif einwählen. Wer 50 Stunden surft, zahle bis zu 240 Mark an Telefongebühren. Ein Vielsurfer müsse fast 176 Mark berappen. Der günstigste Normaltarif eines Online-Dienstes sei dagegen 72 Mark billiger für 50 Stunden Surfen und Telefonkosten inklusive.

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