Zeitung Heute : ZETTELKASTEN

Kräutergartenfest



Am nächsten Wochenende, am 17. und 18. Mai, findet zwischen 11 und 17 Uhr im Exotischen Kräutergarten von Dr. A. Moshiri, Fürstenbrunner Weg 72, 14509 Berlin, ein Kräutergartenfest statt. Geboten werden Führungen für Kinder und Erwachsene, Kräutergeschichten und Spiele, traditionelle persische Livemusik sowie ein Kunstmarkt und ein Kräuterbasar. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit „Mosaik Werkstätten für Behinderte“ statt. Der Garten besteht seit etwa zehn Jahren und bietet 480 exotische Duft-, Heil- und Würzkräuter aus allen fünf Kontinenten. Tsp

Weiteres im Internet:

www.exotischer-krautergarten.com

Expertentipps

Zu ihrer zweiten „Gartensprechstunde“ lädt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten passionierte Freizeitgärtner am 7. Juni, von 8 bis 12 Uhr, in den Park Sanssouci (Treffpunkt: Gärtnerei) nach Potsdam ein. Rund um die Rose werden die Gartenexperten der Stiftung Ratschläge geben und Fragen beantworten. Diese neue Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt.Tsp

Kurfürstliche Traumlandschaften

Der Namenspatronin der Stadt Oranienburg, Louise Henriette von Oranien-Nassau, Gattin des Großen Kurfürsten, ist die Landesgartenschau 2009 gewidmet. Die Gestalter der Gartenschau setzen „Traumlandschaften einer Kurfürstin“ in Boskette, Gartenzimmer, in Blumenschauen, in Ausstellungen und in Veranstaltungen um. Vom 25. April bis 18. Oktober 2009 steht Oranienburg ganz im Zeichen der aus den Niederlanden stammenden Prinzessin. Der Britzer Garten (ehemalige Buga von 1985) und die „Gärten der Welt“ im Erholungspark Marzahn, die unter dem Dach der Grün Berlin GmbH zusammengefasst sind, kooperieren mit der Landesgartenschau Oranienburg 2009 und haben vereinbart, sich gegenseitig bei der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Bewerbung ihrer Anlagen zu unterstützen. Tsp

Mit Einzelgewächsen beginnen

Beim Anlegen eines neuen Gartens ist Geduld gefragt: Bevor wild Blumen, Sträucher und Bäume gepflanzt werden, sollten erst einmal der Standort und die Bodenverhältnisse ausführlich unter die Lupe genommen werden, rät der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) in Bad Honnef. Denn nur selten lassen sich die Traumgärten aus Zeitschriften und Büchern ohne weiteres in die Realität umsetzen. Letztlich entscheiden die Erde und das örtliche Klima darüber, welche Pflanzen sich verwenden lassen. Für ein stimmiges Gesamtkonzept wird der Garten am besten in einzelne Räume gegliedert. Zunächst bekommen große Einzelgewächse ihren Platz, später Hecken und zum Schluss niedrige Stauden und Bodendecker. Für kleine Gärten empfiehlt der BGL Pflanzen, die langsam wachsen. Wichtig sei eine von Anfang an zu erkennende Grundstruktur. Die Feinheiten kämen dann nach und nach. dpa

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