Medien : 11. September: Mysterien und Wahrheit Dokumentationen und Filme zum Jahrestag

Zum siebten Mal jährt sich an diesem Donnerstag der 11. September 2001, mehrere Sender erinnern mit Dokumentarfilmen an die Terroranschläge in den USA. Dabei geht es um Wahrheiten, aber auch Spekulationen und Mysterien.

So zeigt der Privatsender Vox um 22 Uhr 50 die Dokumentation „9/11-Mysteries“, in der die Autoren die offizielle Erklärung für den Einsturz der beiden Türme des World Trade Centers in New York anzweifeln. Mit Hilfe von Videoaufnahmen, Funksprüchen der Polizei und der Feuerwehr sowie Augenzeugen wollen sie herausgefunden haben, dass die Türme gezielt gesprengt worden seien.

Mit den menschlichen Tragödien des 11. September beschäftigt sich die „Schicksalreportage“ auf RTL II um 23 Uhr 10. Unter dem Titel „Sprung in den Tod“ gehen die Autoren der Geschichte eines Mannes nach, dessen Foto von seinem Sprung aus einem der brennenden Twin Towers um die Welt ging.

Um 23 Uhr zeigt der NDR den Film „11. September“ von Gédéon und Jules Naudet, die ursprünglich einen Film über eine New Yorker Feuerwache drehen wollten und zufällig Augenzeugen der Katastrophe wurden. Sie filmten die nach Senderangaben weltweit einzigen Bilder direkt aus dem Zentrum des Geschehens.

Die Autoren Michael Renz und Guy Smith haben die Dokumentation „Der 11. September 2001 – Mythos und Wahrheit“ gedreht, die um 21 Uhr auf Phoenix läuft. Skeptiker, Experten und Augenzeugen der Anschläge kommen zu Wort. Mit teilweise neuen oder noch nie veröffentlichten Dokumenten und Filmausschnitten wollen die Autoren Antworten auf einige umstrittene Fragen zum 11. September geben. Der Nachrichtensender N24 zeigt um 21 Uhr 05 in der Dokumentation „Countdown to Ground Zero“, wie Al-Qaida-Terroristen den Angriff planten, und berichtet über Opfer und Retter des Anschlags. Tsp

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