Medien : Beschwerdestellen online

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Solange die Filtersoftware zum Jugendschutz noch nicht vollends ausgereift ist, sind Eltern und Lehrer besonders gefordert: „Die Eltern sollten mit ihren Kindern darüber sprechen, dass es pornographische und gewaltverherrlichende Inhalte im Internet gibt“, sagt Sandra Ostermann vom Deutschen Kinderhilfswerk.

Am Anfang ist es ohnehin ratsam, d ass sich die Kinder nur gemeinsam mit ihren Eltern durchs weltweite Datennetz klicken . „Wenn die Kinder später alleine durchs Internet surfen und auf zweifelhafte Inhalte stoßen, sollten sie ihre Eltern ansprechen“, sagt Ostermann. Verstößt eine Seite gegen das Straf- oder Medienrecht, kann man gegen die Betreiber vorgehen: Die freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM) hat im Internet unter www.fsm.de eine Beschwerdestelle eingerichtet. phe

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