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Im "Tatort" aus Weimar : Nora Tschirner will nicht Thüringisch sprechen

05.01.2013 00:00 Uhr
Will nicht wie Thüringer reden: Die neue "Tatort"-Kommissarin Nora Tschirner.Bild vergrößern
Will nicht wie Thüringer reden: Die neue "Tatort"-Kommissarin Nora Tschirner. - Foto: Stephanie Pilick/dpa

2013 wird Nord Tschirner als neue "Tatort"-Kommissarin in Weimar ermitteln - von der Mundart der Einheimischen nimmt sie jedoch Abstand.

Schauspielerin Nora Tschirner (31) will in ihrer Rolle als Weimarer „Tatort“-Kommissarin nicht wie eine Einheimische reden. „Ich fühle mich nicht imstande, auf Thüringisch zu spielen“, sagte die 31-Jährige in einem Interview mit der „Thüringer Allgemeinen“ (Freitag). Ihre gefühlte Muttersprache sei zwar Erzgebirgisch, aber an Weimarer Mundart traue sie sich dennoch nicht.

Ihr „Tatort“-Kollege Christian Ulmen werde bei der Weimarer Ausgabe der ARD-Krimireihe hingegen schon Dialekt sprechen, verriet Tschirner. „Der kann ja kein Hochdeutsch und spricht immer so ein breites Hamburgerisch.“ Der „Tatort“ aus Weimar ist als einmaliger Ausflug geplant.

Er soll Weihnachten 2013 ausgestrahlt werden. Tschirner spielt Kommissarin Kira Dorn, Ulmen den (vornamenlosen) Kommissar Lessing. dpa

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