VOM THEATER ZUM FILM : VOM THEATER ZUM FILM

Matthias Brandt ist der jüngste Sohn des früheren deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt, geboren am 7. September 1961. Seine Brüder sind der Historiker Peter Brandt und der Schriftsteller und Filmemacher Lars Brandt. Brandt studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover Schauspiel. Nach Engagements an Theatern startete der Schauspieler relativ spät seine Film- und TV-Karriere.

Seit 2000 ist Brandt regelmäßig in großen Fernsehfilmen zu sehen, wie „Im Schatten der Macht“ als Spion Günter Guillaume, „In Sachen Kaminski“ oder „Contergan“. Für seine Leistung wurde er mit Preisen ausgezeichnet: darunter Bayerischer Fernsehpreis, Goldene Kamera und Grimme-Preis.

Nun wird Brandt der neue Münchner Kommissar in der Krimireihe „Polizeiruf 110“, gemeinsam mit Anna Maria Sturm. Am Sonntag (ARD, 20 Uhr 15) löst Brandt als Kommissar Hanns von Meuffels seinen ersten Fall, „Cassandras Warnung“, inszeniert von Dominik Graf. Der zweite Krimi, „Denn sie wissen nicht, was sie tun“, sollte ursprünglich am Sonntag, 25.9., ausgestrahlt werden. Darin verübt ein junger Mann einen Selbstmordanschlag in einem Münchner Fußgängertunnel nahe einem vollbesetzten Fußballstadion. Aus Jugendschutz-Gründen hat der BR diesen Krimi zwei Tage nach vorne und ins Spätprogramm gezogen: auf den 23.9, 22 Uhr. meh

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