START-UP des Tages : Flying Roasters

Das Start-up Flying Roasters bezieht seinen Fairtrade-Kaffee ohne Zwischenhändler - und verkauft ihn trotzdem zu einem fairen Preis.

Mona Linke
Firmengründer Georg Ruhm, Nadine Heymann und Oliver Klitsch
Firmengründer Georg Ruhm, Nadine Heymann und Oliver KlitschFoto:promo

„Guter Kaffee passiert nicht einfach so!“ – dieser Leitgedanke steht hinter der jungen Berliner Kaffeerösterei Flying Roasters. Seinen Rohkaffee bezieht das Startup ohne Zwischenhändler von seinen Kooperativen, bei denen so der Preis komplett ankommt. Qualitativ hochwertigen Kaffee sollte sich auch der Otto-Normal-Verbraucher leisten können, meinen die Gründer und bieten deshalb Sorten wie den „Funky“ zu einem fairen Preis von 25 Euro pro Kilo an. Selbst wenn der Rohkaffee teurer wird, sollen das nicht die Kunden ausbaden. Zu kaufen gibt es den biologisch-zertifizierten Fairtrade-Kaffee in diversen Cafés in Deutschland, in ausgewählten Geschäften oder im Online-Shop.

Das Start-up Flying Roasters im Steckbrief:

Chefs:  Georg Ruhm (links), Nadine Heymann (Mitte) und Oliver Klitsch
Branche: Kaffeerösterei
Gründungsjahr: 2014

Firmensitz: Hochstraße 43, Wedding

Internet: www.flyingroasters.de

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