START-UP des Tages : Zoomsquare

Vor drei Jahren haben Christoph Richter und Andreas Langegger Zoomsquare in Wien aufgebaut, seit Anfang des Jahres ist das Unternehmen auch in Deutschland vertreten.

Sabine Hölper
C. Richter (33) und A. Langegger (36)
C. Richter (33) und A. Langegger (36)Foto: promo

Ihr Büro trägt die schicke Adresse Am Schlossplatz 1 - nicht die schlechteste Werbung für eine Firma in der Immobilienbranche. Zoomsquare hat Großes vor. Das Startup will den „Markt für Wohnungssuchende ordentlich aufwirbeln“, die Firma habe das Zeug, das „Google für Immobilien zu werden“, sagt Andreas Langegger.

Das Ziel, das Portal in Deutschland mit dem größten Immobilienangebot zu sein, hat das mit Investorengeldern gut ausgestattete Unternehmen zweieinhalb Monate nach dem Start im Februar bereits geschafft. Mit rund 500 000 gelisteten Objekten „haben wir mit Abstand die meisten Immobilien“, sagt der Unternehmer. In Zukunft sollen es aber noch mehr werden. Deshalb ist das 15-köpfige Team gerade dabei, „rund zehntausend Immobilienseiten zu indexieren“. Vor allem Webseiten von Maklern werden erfasst, die eine Wohnung vermieten möchten, aber wegen der Kosten nicht auf einem der führenden Immobilienportale inserieren. Zoomsquare macht diese Objekte auf seinem Portal sichtbar.

Chefs: C. Richter (33), A. Langegger (36)

Branche: Dienstleistung

Mitarbeiter: 15

Gründungsjahr: 2016

Firmensitz: Schlossplatz 1, Mitte

Internet: www.zoomsquare.de

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