Berlin : Aus den Bezirken: Durchgangsverkehr verbannen und mehr

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Lichtenberg-Hohenschönhausen. Das Bezirksamt soll prüfen, ob ein Teilstück der Pfarrstraße zur Spielstraße umgewandelt werden kann. Dadurch soll der Durchgangsverkehr aus dem Wohngebiet verbannt sowie das Defizit an Spielplätzen ausgeglichen werden. Über den Antrag des Jugendhilfeausschusses entscheidet heute ab 17 Uhr die Bezirksverordnetenversammlung an der Große-Leege-Straße 103. bks

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Neue Runde im Namensstreit

Pankow. Der Streit um den Namen des Fusionsbezirkes geht in eine neue Runde. Die Fraktion Bündnis90/Grüne möchte, dass die Bezirke künftig Nummern statt Namen bekommen. Pankow hieße demzufolge künftig "Dritter Bezirk". Bis zu einer einheitlichen Regelung durch das Land Berlin soll der jetzige Name durch "Nordost" ersetzt werden. Auch die PDS will den Namen Pankow nicht und plädiert ebenfalls für die Nummerierung. Bis dahin soll die Kommune "3. Prenzlauer Berg, Weißensee und Pankow" heißen. Aussicht auf Erfolg hat die erneute Namenssuche jedoch nur dann, wenn die Fraktionen von B90/Grüne sowie PDS diesmal geschlossen gegen Pankow stimmen. Denn nur so würden sie die notwendige Mehrheit erreichen. Gemeinsam verfügen die beiden Parteien über 45 der 89 Stimmen. Die BVV tagt heute ab 17.30 Uhr an der Fröbelstraße 17. bks

Projekttag gegen Gewalt

Spandau. In mehr als 40 Arbeitsgruppen beschäftigten sich Schüler, Lehrer und Gastreferenten am Kant-Gymnasium gestern mit den unterschiedlichsten Formen und Ursprüngen von Mobbing und Gewalt. Ziel des Projekttages war es, Möglichkeiten zur Erkennung und ebenso schnellen wie dauerhaften Entschärfung von Konfliktsituationen zu erarbeiten. Die S-Bahn stellte im Rahmen ihrer Initiative zur Gewaltabwehr in Zusammenarbeit mit der Opferhilfeorganisation "Weißer Ring" einen größeren Geldbetrag zur Verfügung. du-

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