Berlin-Karlshorst : Polizei rettet Papagei aus brennendem Haus

Keine Verletzte gab es beim Brand eines Mietshauses. Polizei geht von fahrlässiger Brandstiftung aus

Felix Hackenbruch
Feuerwehr im Einsatz (Symbolbild).
Feuerwehr im Einsatz (Symbolbild).Foto: Paul Zinken/dpa

In der Ehrenfelsstraße in Karlshorst hat am Freitagmorgen gegen 1.15 Uhr ein Mietshaus gebrannt. Nach Angaben der Feuerwehr brannten einige Einrichtungsgegenstände, die von den Einsatzkräften aber rasch gelöscht werden konnten, sodass der Brand nicht auf umliegende Häuser übergriff. Auch Verletzte gab es offensichtlich keine, allerdings wurde ein Papagei von den Einsatzkräften gerettet. Auf der Schulter einer Polizistin wurde er ins Freie getragen. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von fahrlässiger Brandstiftung des Mieters aus.

Tierische Einsätze sind der Polizei bekannt. Erst vor Kurzem hatte ein Weißbüscheläffchen die Polizei in Steglitz auf Trab gehalten. Mehrere Stunden hatte sich das Tier auf einem Baum zurückgezogen und war trotz Lockversuche der Polizei nicht herabgekommen. Wohin der Papagei nun kommt ist indes unklar. Er wurde zunächst in ein Tierheim gebracht.

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