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Berlin-Reinickendorf : Technischer Defekt schuld am Amok-Alarm

Der Notruf an der Max-Beckmann-Oberschule in Reinickendorf wurde durch einen Fehler in der Alarmanlage ausgelöst.

Ronja Straub
Nach der Amok-Entwarnung stehen die Schüler vor der Max-Beckmann-Oberschule in Gruppen zusammen.
Nach der Amok-Entwarnung stehen die Schüler vor der Max-Beckmann-Oberschule in Gruppen zusammen.Foto: Ronja Straub

Über Twitter klärte die Polizei nun den Amok-Alarm an der Reinickendorfer Max-Beckmann-Oberschule auf. Auslöser des Notrufs soll demnach ein Defekt in einem Fernauslösegerät der Alarmanlage gewesen sein.

Nach dem Amok-Alarm an der Berliner Max-Beckmann-Oberschule durften die Schüler die Klassenzimmer am Nachmittag wieder verlassen. Bereits gegen viertel nach zwei kam die Entwarnung von der Polizei, dass es keine Gefahr gebe. Gegen 15 Uhr durften die Schüler dann auch wieder die Klassenzimmer der Schule verlassen, wie unsere Reporterin vor Ort berichtet. Vor der Schule warteten bereits einige Eltern auf ihre Kinder.

Nach Auskunft der Polizei ging der Notruf eines Schülers ein, in der Schule gebe es einen Alarm. Einsatzkräfte waren an der Max-Beckmann-Oberschule vor Ort, um die Lage zu untersuchen.

Ein Schüler der Schule hatte dem Tagesspiegel berichtet, es sei um kurz nach 12 Uhr Alarm ausgelöst worden. Er selbst sei in Sicherheit. Für den Einsatz sperrte die Polizei Teile des Eichborndamms und der Auguste-Viktoria-Allee. (Tsp)

Die Max-Beckmann-Oberschule in Berlin-Reinickendorf.
Die Max-Beckmann-Oberschule in Berlin-Reinickendorf.Foto: promo

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