Berlin-Spandau : Statt Sperrung: Uferweg soll saniert werden

Gärtchen, Wasser, hohe Bäume - und ein baufälliger Weg. Der sollte gesperrt werden. Doch jetzt rudert die Bonner Behörde zurück.

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Schönes Fleckchen in Berlin: die Havel und ihre Uferwege.
Schönes Fleckchen in Berlin: die Havel und ihre Uferwege.Foto: Imago

12 Bezirke, 96 Ortsteile, 1000 Geschichten. Viele erzählen wir, auch dank Ihrer Hilfe, in den Newslettern - wie diese hier: Das Ernst-Liesegang-Ufer, der vielleicht schönsten Spazierweg an der Havel (Bäume, Gärtchen, Pipapo), sollte am 1. September geschlossen werden von der Bima aus Bonn, weil der Weg so kaputt war („erhebliche Gefährdung“).  Hatten wir hier im Tagesspiegel-Newsletter für Spandau angesprochen, die Nachricht drehte daraufhin einige Runden, Bürger schimpften, und dann bekam es Swen Schulz (SPD) von Bima-Vorstand Jürgen Gehb schriftlich: „Die Bundesanstalt prüft derzeit, ob die vorhandenen Schäden mit finanziell vertretbaren baulichen Maßnahmen beseitigt werden können, um eine Offenhaltung zu gewährleisten.“ Eine Sperrung soll vermieden werden.

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Die Schwimmbäder starten in den Herbst: In Siemensstadt ist der Schaden repariert, in Spandau Süd ist die Halle auf (und das Freibad zu). Und eine Frage an die Staakener haben wir auch.

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Auf dem Wakeboard über die Havel: Im Spandau-Newsletter stellen wir immer Anwohner vor - diesmal: Patrick Lange, 36, Wakeboarder. Er ist mit 290 PS unterwegs

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