Tipps aus Berlin "Leute" : Prima Spielplätze, neue Cafés: Spandaus Süden wacht auf

Die New York Times lobt den Räuberspielplatz, ein Familiencafé gibt's auch. Und am Hafen findet ein altes Haus einen neuen Nutzer. Unsere Spandau-Tipps der Woche.

André Görke
Zuletzt Grieche, jetzt eher deutsche Küche: Das Seglerheim am Hafen hat einen neuen Besitzer, ist auch schon geöffnet.
Zuletzt Grieche, jetzt eher deutsche Küche: Das Seglerheim am Hafen hat einen neuen Besitzer, ist auch schon geöffnet.Foto: André Görke

Alle zwölf Bezirke Berlins sind eine Großstadt für sich. Für jeden gibt es jetzt den wöchentlichen Newsletter „Tagesspiegel Leute“. Lesen Sie hier einen Auszug aus Spandau- unsere Rubrik: Tipps.

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Pumpen Sie das Rad auf, schnappen sich Ihr Kind und machen einen Ausflug - am Donnerstag und Freitag kommt ja der Sommer zurück bei mehr als 30 Grad (gut, so heiß wird es auch am Sonnabend, aber es soll wohl schütten)!

Am Havelradweg geht es Schritt für Schritt voran

Der lange so verpennte Süden des Bezirks macht einen auf jung und frisch. Neulich wurde der wunderbare Spielplatz in Gatow eröffnet (Spontanes Testurteil: "Hurraaa!"), dann kürte die "New York Times" den Räuberspielplatz nahe dem Kladower Hafen zu einem der besten der Stadt: "We take a small ferry across the Havel river to a suburban neighborhood called ‪#‎Kladow‬, where the Räuberspielplatz (...) is built right into the riverbank."

Am Hafen ist das große, weiße Bootshaus wieder in Betrieb

Und zeitgleich machten zwei Lokale auf, die Familien als Ausflugsziel dienen dürften: das "Familiencafé Wruzzel" (Sakrower Landstraße 36, nahe der Grundschule) und das "Seglerheim Kladow" am Hafen, wobei Letzteres in den vergangenen Jahren viele Besitzer hatte. Na dann: viel Erfolg. Und Ihnen einen schönen Ausflug!

PS.: Wie es mit dem Havelradweg von Spandau runter gen Gatow und Kladow 2016 und 2017 weitergeht, lesen Sie unter diesem Link: tagesspiegel.de.

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Lesen Sie mehr im Tagesspiegel, 1.: Von Ostkreuz bis Mexikoplatz, von Staaken bis zum Falkenhagener Feld: Das Parlament soll sich mit dem Bau neuer U-Bahn-Strecken befassen. Es gibt auch zwei Strecken innerhalb Spandaus. Und die CDU sagt: "Straßenbahnen wollen wir nicht im Bezirk."

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Lesen Sie mehr im Tagesspiegel, 2.: Der vergessene Zaun von der Stößenseebrücke - Bei Google Street View ist der Zaun schon 2008 zu sehen (wobei Tagesspiegel-Leser sogar schon das Ding 2005 gesehen haben wollen). Wie auch immer: Wird Zeit für die Frage, ob den mal jemand wegräumt (Hallo , Steuerzahlerbund?). Ja, passiert demnach, sagt der Senat - und verrät auch wann.

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