Berlin : Blick zurück auf den einstigen Todesstreifen

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zwischen Kreuzberg und Treptow steht Berlins zweiter Grenzturm. Nach seiner Sanierung ist er ab 9. November geöffnet. Zuständig ist der „Verein Kunstfabrik“, er zeigt dort „Mauerspuren“, Tel.:53219658.

Zwischen Frohnau

und Hohen NeuendorfBergfelde nutzt die Deutsche Waldjugend schon seit den 90er Jahren einen Grenzturm auf dem einstigen Todesstreifen als Öko- und Geschichtszentrum. Infos unter Tel.: 4063121.

Die Stadt Hennigsdorf

gedenkt in einem sanierten Kontrollturm an der Uferpromenade in Niederneuendorf der Mauergeschichte. Die umfangreiche Dokumentation ist von April bis Oktober geöffnet. Info-Tel.: 03302-8770. cs

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