Berlin : China Club Berlin: Der erste Blick

hema

Neugierig auf den China Club Berlin macht die erste Ausgabe des Katalogs, mit dem man jetzt im Departementstore im Quartier 206 shoppen kann, ohne sich selbst in die Friedrichstraße 71 zu begeben. Auf Seite 141 stellt Departementstore-Geschäftsführerin Anne Maria Jagdfeld das Interieur des Clubs vor, der, wie berichtet, im Mai 2002 im Adlon-Palais in der Behrenstraße in Mitte eröffnen soll. Mit dem Bau will der Chef der Fundus-Gruppe, Anno August Jagdfeld, seine Adlon-Erfolgsstory fortsetzen: "Es gibt in der Hauptstadt genügend Menschen, die das Bedürfnis für das Außergewöhnliche haben - und die sich das auch leisten können." 2000 handverlesene Mitglieder soll "Deutschlands exklusivster Privat-Club" haben. Auf 1500 Quadratmetern und zwei Stockwerken erstrecken sich sieben Räume für Konferenzen und private Bankette, ein Restaurant, eine Bar, eine Bibliothek und zwei Terrassen. Dass das neue Haus ihres Mannes auch gestalterisch ein Erfolg wird, dafür will Anne Maria Jagdfeld sorgen. Inspiriert vom Déco-Stil im Shanghai der 30er Jahre soll das Design "den souveränen Luxus einer nonkonformistischen Epoche mit den Ansprüchen von heute" verbinden. Zum Ambiente gehören kostbare Antiqitäten aus China, geschnitzte und vergoldete Paneele, handbemalte Wandbespannungen aus Seide mit traditionellen Chinoiserien und eine große Sammlung moderner chinesischer Malerei.

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