Berlin : Der Palast der Republik und seine Geschichte

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soll die Ausstellung in der Ruine haben.

Im Prolog sollen die Paläste des Sozialismus gegeneinander gestellt und die Beispiele in Moskau, Warschau und Bukarest erklärt werden.Dabei sollen sie als bauliches Symbol dafür dargestellt werden, dass der Sozialismus einen neuen Menschen schöpfen wollte.

Der Hauptteil widmet sich dem Palast der Republik und vor allem dem Rollenwechsel, den der historische Baugrund bekommen hat: „Vom Regierungshochhaus zum Haus des Vergnügens“ ist das Kapitel überschrieben. Dabei wird nicht nur über die Arbeit und Aufgabe der Volkskammer berichtet, sondern auch die AlltagsAngebote für das Volk inklusive Kegelbahn und Theater dargestellt. Außerdem sind Tafeln geplant, die über Kunst und Kultur im Palast informieren sollen. Aber auch das städtebauliche Umfeld des Palasts wird berücksichtigt, ebenso wie die Grundsätze der sozialistischen Stadtplanung. Und natürlich spielen auch die wichtigsten Daten der DDR-Geschichte eine Rolle: 17. Juni 1953, 13. August 1961 und der 7. Oktober 1989 als Jahrestag des vierzigsten DDR-Jubiläums sollen gemäß ihrer Bedeutung gewürdigt werden.

Im Epilog soll der Volkskammer-Beschluss zur Einheit, die Asbestsanierung des Baus und die Ideen und Vorschläge zur Neugestaltung des Areals dargestellt werden. oew

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