EIN PLATZ FÜR PENNER : EIN PLATZ FÜR PENNER

„Wie jetzt – schöner? Was woll’n Se da retten?“ Monika Jähnisch, dynamische 65, fällt spontan nicht ein, wie der Kutschi aufgehübscht werden könnte. „Mich stören die vielen Penner“, sagt sie. „Und an die Ecke vor der Berliner Bank müssen Sitzgelegenheiten hin, also: Bänke.“ Seit 1970 wohnt sie in der Nähe, täglich quert sie den Platz und findet: „Ist ja schon bisschen besser geworden hier.“ Nervt sie der Fluglärm? „Nee, ich möchte die Flugzeuge ja gern behalten.“ Die, sagt sie, stillen ihr Fernweh. lei

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