EM-KÖPFE : Nathalie Bestazzoni bangt um die Italiener

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Nathalie Bestazzoni wird in der Kreuzberger Osteria No. 1 heute mit vielen anderen Italienern ihr Team mit „forza azzurri“-Rufen, Trikot und Fahne unterstützen. In Berlin leben fast 15 000 Italiener. Die 25-Jährige fühlt sich der Stadt sehr verbunden. Kein Wunder, denn sie ist hier geboren und erst sechs Jahre später zog die Familie in die Toskana. Im Rahmen ihres Studiums – Internationale Europa- und Amerikastudien – kam sie 2003 dann nach Halle. Seit März ist sie nun Praktikantin am Italienischen Kulturinstitut in Berlin. „Die Stadt hat viel Charme“, sagt sie, „gerade kulturell.“ Obwohl ihre Mutter Französin ist, interessieren sie die Spiele der Equipe tricolore kaum, die der Italiener und Deutschen dafür aber umso mehr. Und wer wird Europameister? „Dieses Jahr wird es schwierig“, glaubt sie. „Es gibt überraschend viele gute Mannschaften, wie Holland und Portugal. Aber ich hoffe natürlich auf Italien.“ swa

Die Osteria No. 1 befindet sich in der Kreuzbergstr. 7 in 10965 Berlin.

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