Berlin : Forderungspapier dazu entwickelt

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Die Erwartungen an den neuen Senat sind groß. So hat auch der türkische Bund Berlin-Brandenburg ein 13-seitiges Papier entwickelt, in dem er seine Forderungen und Erwartungen in den Bereichen der Innen- und Bildungs-, Wohnungs-, Frauen-, Kultur- und Sportpolitik formuliert hat. Integration müsse eine staatliche Aufgabe werden, fordert zum Beipiel der Bund. Nur dann könne dieser Bereich bundesweit koordiniert werden.

Die Ausländerbeauftragte solle zudem in "Beauftragte für Eingliederung und Zuwanderung" umbenannt werden und die Position einer Staatssekretärin mit Vorschlags- und Mitzeichnungsrecht bekommen. Weitere Forderungen sind unter anderem Integrationskurse für Neuankömmlinge, zweisprachiger Unterricht an Grundschulen, Türkisch als 3. und 4. abiturrelevante Fremdsprache und Religionsskunde für muslimische Kinder.

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