GRILLREGELN : Mit Aufsehern und Strandvogten

MÜNCHEN



Im größten Park der bayerischen Metropole ist Grillen zwar verboten, in vielen anderen Parks in der Innenstadt sowie an bestimmten Strandabschnitten der Isar jedoch erlaubt. Anlagenaufseher kontrollieren, dass sich auch alle an die bestehenden Regeln halten. Bei Verstößen wird auf die Einsicht der Bürger gesetzt, zu Bußgeldern kommt es fast nie.

OSTSEEBAD BINZ

In Binz auf Rügen darf an speziellen Lagerfeuerstellen am Strand gegrillt werden. Allerdings muss man sich vorher bei der Kurverwaltung anmelden und eine Gebühr von zehn Euro bezahlen, dafür wird einem sogar Holz gestellt und an den Strand geliefert. Strandvogte und ein Sicherheitsdienst überwachen, dass auch nur mit Genehmigung gegrillt wird.

HAMBURG

Im Hamburger Bezirk Altona ist das Grillen an der Elbe eigentlich verboten, weil es ein Landschaftschutzgebiet ist. Trotzdem werden Griller geduldet. Sogar spezielle Betonringe wurden am Strand eingelassen, dass sich niemand an eingebuddelter Kohle die Füße verbrennt. Auch in Hamburger Parks ist Grillen generell verboten, wird aber geduldet. fet

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