Tagestipps vom 22.9.-28.9. : Echt. Spaßig. Awesome. Mit einem Smileyface

Das Wochenende ist vorbei - kein Grund zur Sorge. Worauf ihr euch in der kommenden Woche freuen könnt, lest ihr jeden Montag in unseren Tagestipps. Diesmal mit Nick Howard, der Anderson-Filmpremiere und Hip-Hop im Yaam.

Jolinde Hüchtker,Simon Grothe
Nick Howard (32) kommt aus Brighton und ist „The Voice of Germany“ Gewinner von 2012. Am 25. September startet seine Tour „Untouchable“  im Frannz Club in Berlin. Verguckt hat sich der Sprachkünstler – natürlich – in Berlin.
Nick Howard (32) kommt aus Brighton und ist „The Voice of Germany“ Gewinner von 2012. Am 25. September startet seine Tour...Foto: promo

In seinem neuen Klangwerk  „Living in Stereo“, das am 27. Juni erschienen ist, räumt Nick Howard erstmal mit Klischees auf: „Wir Singer-Songwriter können über ernste Liebe und solchen Kram schreiben, aber mein neues Album handelt vom Spaßhaben.“  Statt eine traurige Beziehung nach der anderen zu verarbeiten, singt er Titel wie „Super Love“ über Liebe, die eben zur Abwechslung mal richtig super läuft. „Bei jedem Lied versuche ich zu denken: Was würde ich hören wollen, wenn ich das Radio aufdrehe?“

Songs schreibt Nick eigentlich überall, auch gerne mal beim Frühstück. Das kommt gut an – besonders in Deutschland hat Nick Howard seit fünf Jahren eine feste Fangemeinde. Woher er das weiß? „Facebook zeigt dir an, wie alt deine Fans sind, wo sie wohnen und ob sie weiblich oder männlich sind“. Er habe definitiv mehr weibliche, gibt er zu. Kein Wunder, wenn er “You can’t break a broken heart “ singt. Es ist eben doch nicht immer Happy-Go-Lucky, nicht mal in Nicks neuem Album.

Aber keine Sorge, Nick stalked nicht nur auf Social Media, er hat seine Fans auch sehr ins Herz geschlossen. „Die deutschen Fans haben mich mehr unterstützt als alle anderen, schon vor „The Voice“. Nervös war der junge Künstler, bevor er vor das Millionenpublikum der Castingshow trat. Um dabei zu sein, hatte der Brite in zwei Monaten Deutsch gelernt. „Also war ich aufgeregter, wenn ich Deutsch sprechen musste, als wenn ich Musik gemacht habe“, sagt er. Musik, das ist leicht für ihn. Routine fast, bei über hundert Konzerten, die er schon hinter sich hat.

Der Frannz Club, der, wie Nick findet, ein verdammt „cooler Spot“ ist, liegt in Prenzlauer Berg. Dort, wo Nick letztes Jahr auch wohnte und gerne einfach nur durch die Stadt spazierte. Und so klingt die Musik, die ihr dort hören werdet, in drei Worten: „Echt. Spaßig. Awesome. Mit einem Smileyface.“
Wann? Donnerstag, 25. September, 20 Uhr
Wo? Frannz Club, Schönhauser Allee 36, Prenzlauer Berg (in der Kulturbrauerei)
Wieviel? Tickets im Vorverkauf für 26 Euro

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