Berlin : Klimaschützer und Grünkohlkönig

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17. Januar: Ole von Beust sagt dem NDR nach einem Treffen mit dem Airbus-Chef Louis Gallois, dass er fest damit rechnet, dass die Montage für den A 380 in Hamburg bleibt.

21. Januar: Besuch des Landespresseballs, aber nur bis 23 Uhr, und getanzt hat er nicht. Von Beust saß lieber am Kamin.

22. Januar: Das Stadtoberhaupt geht zum 12. Industrie-Treff des Industrieverbandes Hamburg. Vormittags diskutiert er mit Schülern; Anlass ist der Projekttag „Brücken in Europa“.

27. Januar: Von Beust rechnet mit einer bundeseinheitlichen Regelung zum Nichtraucherschutz in Gaststätten. Ausnahmen könnte es für Bars und kleine Lokale geben.

28. Januar: Der Bürgermeister überrascht seine Parteifreunde mit der Forderung nach einem Tempolimit auf den Autobahnen. Beim Klimaschutz dürfe es keine Denkverbote geben.

30. Januar: Treffen mit dem Betriebsrat der Hafengesellschaft, die privatisiert werden soll.

1. Februar: Besuch im „Haus Bethlehem“, eine Unterkunft für obdachlose Menschen. „Ich würde auch lieber hierher kommen als auf der Straße zu sein“, sagt von Beust. Abends wird der Hamburger Bürgermeister in Oldenburg zum Grünkohlkönig 2007 ernannt.

2. Februar: Ole von Beust empfängt den Vorarlberger Landeshauptmann Herbert Sausgruber und trifft sich mit dem Betriebsrat von Airbus. Anlass ist ein Aktionstag der IG Metall an allen deutschen Airbus-Standorten. Dann verabschiedet er noch den Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse, Karl-Joachim Dreyer, mit herzlichen Worten: „Sie sind kein Schnacker, nie tratschig oder boshaft gewesen.“

5. Februar: Ehrung des Präsidenten der Hanseatischen Wertpapierbörse, Udo Bandow, der 75 Jahre alt wird.

6. Februar: Der Bürgermeister sagt, dass der Klimaschutz „ab sofort ein wichtiger Schwerpunkt der Senatsarbeit ist“ und kündigt ein lokales Programm zur Senkung des CO2-Ausstoßes an.

7. Februar: Ehrung der weltmeisterlichen Handballer, die dem HSV angehören, im Hamburger Rathaus.

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