Berlin : Leises London: Kultur und Kühe

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„The Queen and us“ heißt die Ausstellung, die noch bis zum 8. September im Museum of London, London Wall, zu sehen ist. Dort werden „Coronation kitsch“ von 1953 und Souvenirs vom silbernen Kronjubiläum 1977 gezeigt. Robotern in all ihrer Vielzahl widmet sich die Sammlung „Paul Smith’s Robots“. Mit dabei in der Schaus des bekannten Designer sind auch japanische Metall-Roboter und ein Gummi-Godzilla. Alles zu bestaunen im Design Museum, Butler’s Wharf.

Ein Kontrastprogramm zur Love Parade bietet auch die Cow Parade. Dieses ungewöhnliche Ereignis ist bereits Kult geworden: eine 250 Kühe starke Herde kann bestaunt werden, die von Künstlern geschmückt worden ist. Die Cow Parade ist an verschiedenen Orten in London zu finden.

Wer sich schon immer für die Hochzeitskleider der britischen Königinnen interessiert hat, kommt bei der Ausstellung „A Century of Queens’ Wedding Dresses 1840-1947“ voll auf seine Kosten. Die Kleider von Elisabeth II., die 1947 heiratete, die der Queen Mother (1923) sind auch dabei. Bis zum 30. April 2003 sind die Hochzeitskleider noch im Kensington Palace, Kensington Palace Gardens, ausgestellt.

Vorsicht Nadeln: „Skin Deep: A History of Tattooing“ heißt die Ausstellung, die sich rund um Tätowierungen dreht. Es beginnt alles bei Captain Cooks Reisen nach Tahiti, wo die Europäer das Tätowieren in Polynesien entdeckt haben. Danach wird ein Blick ins 19. und 20 Jahrhundert geworfen. Zu sehen sind die bunten Bildchen bis Ende September im National Maritime Museum, Romney Road. tabu

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