Mathematik-Olympiade : Diese Aufgaben musste der Berliner Mathe-Sieger lösen

Ein Berliner Schüler hat in der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade den ersten Preis gewonnen. Sehen Sie hier welche Aufgaben der Zehntklässler lösen musste. Hätten Sie's gekonnt?

Schön wars! Taschenrechner sind bei der Mathe-Olympiade verboten.
Schön wars! Taschenrechner sind bei der Mathe-Olympiade verboten.Foto: dpa

Der Berliner Zehntklässler Branko Juran der Heinrich-Hertz-Oberschule hat bei der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade einen ersten Preis gewonnen. Insgesamt 13 Schüler erhielten bei der 54. Bundesrunde in Cottbus einen ersten Preis. 200 000 Teilnehmer waren in den Wettbewerb gestartet.

Die Sieger wurden am Mittwochvormittag im Filmtheater Weltspiegel in Cottbus ausgezeichnet. Die erfolgreichsten Olympioniken qualifizieren sich zudem für den Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) 2016 in Hongkong.

Die Mathematik-Olympiade ist ein Wettbewerb, bei der die Teilnehmer unter Klausurbedingungen logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und den kreativen Umgang mit mathematischen Methoden unter Beweis stellen. Wer auf Schul-, Regional- und Länderebene gewinnt, schafft den Sprung in die Bundesrunde.

Wir dokumentieren hier drei der Aufgaben die der 16-jährige Branko Juran in der ersten Klausur der Bundesrunde lösen musste.

Foto: Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.V.
Foto: Foto: Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.V.
Foto: Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.V.

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