Namenssuche für den Tierpark-Nachwuchs : Der Minifant ist doch ein Bulle

Wie soll er bloß heißen, Berlins neuer Minifant? Unsere Leser hatten schon ein paar Ideen für das vermeintliche Mädchen. Doch dann flatterte eine Mitteilung des Tierparks in die Redaktion.

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Hallo, Kleiner! Der Minifant ist doch kein Mädchen - und braucht noch einen Namen.
Hallo, Kleiner! Der Minifant ist doch kein Mädchen - und braucht noch einen Namen.Foto: Reuters

Ach, sie waren vergeblich, die redaktionellen Mühen. Erst macht sich unser Autor Andreas Conrad Gedanken, wie das neu geborene Elefantenmädchen, die Neujahrsüberraschung im Tierpark, wohl heißen könnte. Dann fragen wir Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser. Per Twitter und in unserer Kommentarspalte kommen einige schöne Ideen. "Suay" schlug etwa Tagesspiegel.de-Nutzer BlackPearl vor, das sei Thai und bedeute "schön". Sylvestra warf Twitter-Nutzerin @radrwilhelm in die Runde. Und dann die Breaking News: Es ist ein Junge!

"Bis zum Sonntag hat das Elefantenbaby ganz unbeobachtet sein kleines Geschäft erledigt. Erst am Sonntag offenbart er seinen kleinen Penis - damit ist klar: Es ist ein Elefantenbulle", mit diesen Worten zitiert der Tierpark in einer Pressemitteilung Pfleger Mario Hammerschmidt. Schon mehr als 3000 Gäste haben demnach den Minifanten in Augenschein genommen. Es fehle noch ein Pate, der gemeinsam mit den Pflegern den Namen wird aussuchen dürfen.

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Elefantenbaby im Tierpark Berlin

Zum Glück gibt's einige Tagesspiegel-Vorschläge, die auch für kleine Mini-Bullen taugen. "Tschiller" brachte etwa Tagesspiegel-Redakteur Malte Lehming per Twitter auf. Da hat wohl jemand Tatort geguckt. Und der Vorschlag "Wowi" von Twitterer @gauer99 hätte für ein Mädchen auch nicht gepasst. Aber vielleicht ist die beste Idee noch nicht gefunden? Wie sollte der Elefant ihrer Meinung nach heißen? Lassen Sie es uns wissen - als Kommentar zu diesem Artikel oder per Twitter.

Guten Hunger! Das Elefantenbaby trinkt sich bei seiner Mutter satt.
Guten Hunger! Das Elefantenbaby trinkt sich bei seiner Mutter satt.Foto: REUTERS

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